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Monatlich gibt es in unserem Mutter-Kind-Haus in der Arbeitergasse Mutter-Kind-Kochgruppen für die großen und kleinen Bewohnerinnen des Hauses. Dieses Mal haben wir unseren Saft selbst hergestellt. Dank der Wiener Tafel waren wir ausreichend mit Äpfeln und Karotten versorgt.

Das Anliegen der SozialpädagogInnen der St. Elisabeth-Stiftung ist dabei, dass die Kinder jedes Monat ein neues, ihnen mitunter nicht so vertrautes Lebensmittel, kennenlernen. Dieses Monat war es Ingwer! Es war durchaus ein Experiment für die Kinder mit diesem Lebensmittel umzugehen und die richtige Menge an Ingwer auszuwählen.

Natürlich hat es das eine oder andere Kind mit dem Ingwer sehr gut gemeint und zu viel davon verwendet. Es ist eben ein „learning by doing“ und manches muss einfach ausprobiert werden. Zusätzlich üben die Kinder die Koordination und den Umgang mit einem Messer. Für manche Kinder ist es das erste Mal, dass sie unter Aufsicht eines Erwachsenen mit einem Messer schneiden.

Es war auf jeden Fall spannend für alle unsere Kids. Der Saft hat fast allen gut geschmeckt und jener mit zu viel Ingwer durfte von den Erwachsenen getrunken werden.

Wir freuen uns über Ihre Kochideen.

Schreiben Sie uns!

 

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Sie lesen dutzende Erziehungsratgeber und Bücher über die optimale Förderung ihres Babys – Dann kommen noch die guten Ratschläge der Freundinnen mit und ohne Kinder und das Tüpfelchen auf dem i sind dann noch die Bemerkungen der allwissenden Verwandtschaft.

Liebe Mamis, macht euch keinen Stress. Jedes Kind ist anders und jedes Kind hat andere Bedürfnisse. Jedes Kind entwickelt sich in seiner eigenen Geschwindigkeit und hat Dinge, die es besser und schlechter kann. Wenn der Kleine mit 9 Monaten noch nicht gehen kann oder mit 3 Jahren noch in die Windel macht – es ist wie es ist. Manche Kinder können Dinge schneller, manche lernen langsamer. Aber das heißt nicht, dass ein Kind gleich entwicklungsverzögert oder sonstwas ist.

Eure Kinder sind toll wie sie sind. Kümmert euch nicht um die Bemerkungen der anderen!

Haben Sie Fragen zu unseren Angeboten?

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In den nächsten Tagen erreichen uns die Höchsttemperaturen von bis zu 40 Grad. Wie schütze ich mich und vor allem mein Kind am besten vor der Sommerhitze? Ein paar praktische Tipps für unsere Mamis finden Sie hier:

  • Es ist sehr wichtig, dass Sie Ihrem Kind genug zum Trinken geben. Bei Temperaturen über 30 Grad sollen die Kids mindestens doppelt so viel trinken wie sonst.
  • Bei der Hitze ist Wasser (Zimmertemperatur) das geeignetste Getränk. Denken Sie bitte daran, dass zu kalte Getränke zwar im ersten Moment erfrischen, aber sie tun unserem Kreislauf nicht gut und überfordern unseren Magen. Außerdem gleicht unser Körper die Kälte wieder aus und produziert noch mehr Wärme. Es passiert das Gegenteil von dem, was man erreichen wollte.
  • Leichte Speisen wie Obst oder Joghurt sind für Ihre Kids viel besser als deftige, fettige Speisen. Oft haben Kinder bei so hohen Temperaturen gar keinen Hunger. Das ist kein Grund zur Sorge liebe Mamis, zwingen Sie Ihr Kind nicht zum Essen.
  • Bleiben Sie nicht zu lange in der Sonne und denken Sie daran, dass Ihr Kind auch im Schatten einen Sonnenbrand bekommen kann. Die UV-Strahlen lauern überall.
  • Mit einem Säugling bleiben Sie am besten in der kühlen Wohnung und gehen erst zu den Abendstunden mit ihm spazieren. Die Haut von Babys hat noch kein natürliches Schutzsystem und Babys können noch nicht schwitzen, um ihren Körper abzukühlen.
  • Und wenn Sie mit Ihren Kids rausgehen möchten, denken Sie an den Sonnenschutz (mind. SFV 50). Verwenden Sie nur speziell für Kinder geeignete Sonnenschutzmittel. Cremes und Lotionen sind besser als Gele, weil sie die Haut weniger austrocknen. Wenn Sie sich bei der Auswahl des richtigen Mittels unsicher sind, fragen Sie am besten Ihren Kinderarzt. Denken Sie auch daran, dass Sie Ihr Kind nach 3 Stunden wieder eincremen.

Mit diesen Tipps kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Genießen Sie den Sommer mit ihren Schützlingen. Haben Sie noch Fragen an uns?

Schreiben Sie uns!

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Einige der Pflanzen in unserem kleinen, aber feinen Hof haben die letzte Hitze nicht so gut überstanden. Ein Grund genug, um unser Hochbeet mit den Kids aus dem Mutter-Kind-Haus erneut zu bepflanzen. Manche Kinder haben richtig viel Freude damit. Sie wühlen gerne in der Erde und spüren dabei, wie sich die Erde anfühlt. Sie lernen dabei, dass die Erde nass, kalt, warm, samtig, grob, fein, kieselig oder matschig sein kann. Unser Hochbett ist für die Kids eine natürliche Schatzkiste. Sie entdecken dort einige Bodenbewohner sowie Steine.

Die Sozialpädagogin kann bei den Kids viel Neugierde und Lust aufs Lernen wecken. Es wird getastet, über die Lebewesen gestaunt, die gesichtet werden. Die Lebewesen werden benannt. Dabei entstehen lustige Namen. Es wird an den Kräutern gerochen und diese werden von einigen Kids auch gekostet. Es ist eine Anregung für alle Sinne in stetigem Austausch und Dialog. Die Kids verbringen nicht nur viel Zeit an der frischen Luft, sondern entdecken auch immer wieder aufs Neue die Natur. Es fördert die Entwicklung jedes Kindes, wenn sie sich um eigene Beete kümmern dürfen.

Hochbeet-MuKi-St.Elisabeth-Stiftung Hochbeet-MuKi-St.Elisabeth-Stiftung Hochbeet-MuKi-St.Elisabeth

Jetzt hoffen wir alle, dass sich diese Pflanzen wohlfühlen. Sie werden jetzt auch fleißig gegossen.

Wir freuen uns über Ihre Erfahrungsberichte. Schreiben Sie uns!

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Etwas zu berühren und berührt zu werden sind wichtige Vorgänge nicht nur für die Erwachsenen, sondern vor allem für jedes Baby. Über die Berührung erlebt jeder Mensch sich selbst und seine eigene Welt. Die Berührung bei einer Babymassage ist die erste Erfahrung und die erste Form der Kommunikation für das Baby. Über die Haut nimmt ein Baby bei der Babymassage seine Umwelt wahr. Während der gesamten Babyzeit ist der Körperkontakt auch der einzige und beste Weg von Eltern und Kind, miteinander wirklich zu kommunizieren. Dabei werden die Wahrnehmungen für Empfindungen des anderen deutlich gestärkt.

Es gibt unterschiedliche Formen der Berührung bzw. wie das Baby die Welt erlebt. Nicht jede Berührung ist gleich. Jede Mama kann im Umgang mit seinem Baby sanft, hektisch, gefühlvoll, gestresst, entspannt, liebevoll zugewandt sein. Eine Babymassage bietet den Raum, Kontaktformen positiv zu erleben, um so die physische und psychische Entwicklung des Babys zu fördern und auch gleichzeitig die Mutter-Kind-Beziehung zu stärken. Darauf legen die MitarbeiterInnen der St. Elisabeth-Stiftung einen sehr großen wert.

Babymassage nicht nur für die ganz kleinen, sondern auch für die Größeren

Gefallen an der Massage durch die Mama, findet dabei nicht nur unser kleinster Zuwachs im Mutter-Kind-Haus, sondern auch seine größeren Geschwister. Die kleine Lena zum Beispiel weiß ganz genau, was sie mag und was ihr gut tut: Mit der kleinen Massageschnecke darf und soll ihr unsere Praktikantin die Füße massieren.

Man merkt, wie gut und wohltuend diese Form der Berührung für sie ist. Peter „unsere Massagepuppe“ wird dabei liebevoll in den Händen von Lena gehalten. Es ist ein aufmerksamer und achtsamer Umgang miteinander, in einem stressigen Alltag keine Selbstverständlichkeit. Besonders für Frauen & Kinder, die eine schwere Vergangenheit hinter sich haben, ist so eine Art der Entspannung sehr wichtig.

Massage-MUKI-St.Elisabeth-Stiftung Massage im MUKI-St.Elisabeth-Stiftung Baby-St.Elisabeth-Stiftung

Was halten Sie von solchen Massagen? Schreiben Sie uns!

Copyright: congerdesign/Pixabay (Titelbild); St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien

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Unsere beiden Shiatsu-Praktikerinnen – Sylvia Kleander und Miriam Burger – geben Ihnen auch diese Woche ein paar Tipps, worauf man jeden Tag achten soll, um gesund zu bleiben. Eine ganz wichtige Säule ist selbstverständlich ein guter Schlaf. Beim Schlaf regeneriert sich unser Organismus. Diese Erholungsphase ist für die Gesundheit von Körper und Geist unerlässlich.

Eine weitere wichtige Säule ist die Bewegung. Unser Körper ist auf Bewegung ausgelegt und unsere Gelenke und Knorpel brauchen diese sogar für ihre Ernährung. Außerdem bauen wir durch Bewegung auch angestaute Energie ab und können Freude und Erfüllung darin finden. Für manche ist es laufen oder das Fitness Center, für jemanden anderen ist es Yoga oder Tanzen.

Wichtig ist es außerdem, dass man jeden Tag versucht, Spannungen, die sich über den Tag ansammeln, abzubauen. Eine einfache Methode, die Energie zu befreien, ist die tiefe Atmung oder ein Stoßseufzer. Es gilt generell die goldene Mitte zu finden: Zuviel von etwas oder zuwenig ist nicht gut.

Freude und Wohlbefinden sind gute Richtlinien, an denen wir uns orientieren können. Sie zeigen uns, dass sich unser Organismus in einem harmonischen Zustand befindet und dann fließen die Energien und unsere Lebenssäfte.

Fällt Ihnen noch etwas ein?

Schreiben Sie uns!

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Diese Woche ist dem Thema „Gesundheit“ gewidmet. Vor ein paar Tagen haben Sie einen kurzen Beitrag über unsere Shiatsu-Behandlungen für unsere Klientinnen gelesen. Es ist interessant zu wissen, welche Rolle dabei die Ernährung spielt. Selbstverständlich ist die Ernährung sehr wichtig im Leben jedes Menschen. Nicht umsonst heißt es, „Du bist, was du isst!“. Welche Rolle spielt die Ernährung aber in der chinesischen Medizin?

Shiatsu ist Energiearbeit, Shiatsu-Praktiker unterstützen die Lebenskraft Qi in ihrem freien Fluss durch die Meridiane und Organe, indem sie versuchen, Blockaden zu lösen.

Nahrung ist auch Energie und sie liefert uns Energie, wenn wir sie gut auswählen. Gut heißt, zu unserem Zustand und unseren Bedürfnissen passend. Nicht für jeden ist alles heilsam oder wohltuend. Shiatsu-Praktiker gehen bei ihren Ernährungsempfehlungen sehr individuell auf unsere Klienten ein.

„Generell rät die Chinesische Medizin – und an diese lehnen wir uns meist an -, frisch und warm gekochte Speisen zu sich zu nehmen, da sie vom Körper leichter aufgespalten und verwertet werden können und unsere Mitte (unser Hara) stärken. Wir raten vor allem zu einem warmen Frühstück wie z.B. einem Porrige. Auch von weißem und braunem Zucker wird abgeraten, da er unserem Körper nichts liefert. Milchprodukte in zu hohem Maße konsumiert, können Schleim produzieren, was Lunge und Darm belasten kann. Auf Kaffee- und Fleischkonsum legen wir auch ein Augenmerk. Wir raten unseren Klienten auf Tiefkühlkost, Fertigprodukte, Zucker, Weizen, fritiertes, scharf angebratenes, Wurst und Milchprodukte, süße Getränke (Energiedrinks, Cola,…) soweit wie möglich zu verzichten“, so unsere beiden Shiatsu-Praktiker Sylvia Kleander und Miriam Burger .

Liebe Damen! Kaufen Sie die Lebensmittel regional, frisch und biologisch, dann tun Sie automatisch sich selbst und der Umwelt etwas Gutes. Unsere Ernährung sollte abwechslungsreich sein, vor allem bei Kohlenhydraten (Kartoffeln, Reis, Nudeln) sollten Sie auch einmal zu Quinoa, Kammut, Hirse, Amaranth, Buchweisen oder Dinkel greifen. Mehrmals in der Woche dürfen auch Hülsenfrüchte auf dem Speiseplan stehen und nur ca. 2x in der Woche Fleisch, hierbei aber sollte man auf die Qualität achten.

Das Wichtigste dabei ist: Essen soll Genuss sein, also nehmen Sie sich Zeit, Ihr frisch gekochtes Essen in Ruhe zu sich zu nehmen, ohne Ablenkung – wie lesen, fernsehen, aufs Handy schauen -, sondern vielleicht in einer geselligen Runde mit anregenden Gesprächen. Was halten Sie davon?

Haben Sie Fragen zu unserem Beitrag?

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In der St. Elisabeth-Stiftung bieten wir Frauen in regelmäßigen Abständen Shiatsu-Behandlungen an. Shiatsu ist eine ganzheitliche, energetische Methode, die Frauen sowohl auf der körperlichen als auch auf der psychischen Ebene berührt. Besonders für Frauen mit traumatischen Erlebnissen ist es wichtig, ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren, um die schlimmen Erlebnisse aus der Vergangenheit so schnell wie möglich zu verarbeiten.

Frauen mit traumatischen Erlebnissen bauen Blockaden im Körper auf, die zu psychischen bzw. seelischen Problemen führen können. Im Shiatsu (übersetzt bedeutet es Fingerdruck) arbeiten Shiatsu-Praktiker mit Meridianen (Energieleitbahnen, die den gesamten Körper durchfließen), den Tsubos (Akupunkturpunkten) und setzen dabei ihre Hände, Ellenbögen oder Knie ein.

Wie kann man sich das vorstellen?

Eine Frau legt sich während einer Shiatsu Behandlung auf eine Matte am Boden hin, sie trägt bequeme Kleidung und kann für eine Stunde entspannen. Shiatsu ist sehr individuell. Jeder Körper ist anders. Die Techniken und Positionen (Rücken-, Bauch- oder Seitenlage) wird den Bedürfnissen der jeweiligen Klientin angepasst. Daher ist ein ausführliches Gespräch vor der Behandlung so wichtig.

Shiatsu-Praktiker unterstützen unsere Klientinnen beim Aufbau ihrer Selbstwahrnehmung, sie beruhigen ihr vegetatives Nervensystem, wodurch Frauen zur Ruhe kommen dürfen. Unsere Klientinnen stärken dadurch ihre Selbstheilungskräfte und fühlen sich nach und nach besser. Shiatsu ersetzt aber keinen Arztbesuch, sondern versteht sich als unterstützende Maßnahme. Shiatsu-Praktiker stellen keine Diagnosen und heilen auch keine Krankheiten.

Möchten Sie mehr darüber erfahren?

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