A A A
image-title

Tipps für den Herbst

Orange, rot, gelb und braun. Das sind die Farben des Herbstes, der uns vor einigen Tagen begrüßt hat und mit ihm die bunte Natur, die wir in vollen Zügen genießen dürfen. Im Übergang vom Sommer in den Herbst ist der September das schönste Monat vor dem Winter. Die Tage werden zwar kürzer, aber es gibt immer noch genug Zeit, um nach der Schule mit Kids etwas zu unternehmen.

Auch wir im Mutter-Kind-Haus haben viele Ideen, um den Kids den goldenen Herbst schmackhaft zu machen. Gemeinsame Aktivitäten stärken nicht nur die Bindung innerhalb der Familie, sondern fördern auch die Kreativität Ihres Kindes. Nicht zu vergessen: Die frische Luft tut der ganzen Familie gut!

Hier ein paar Spieltipps für Ihre Familie:

  • Unsere Kinderpädagogen machen mit den Kids gerne Spaziergänge durch die Wiener Parks und sammeln dort bunte Blätter, die auf dem Boden liegen. Diese Blätter werden zu Hause zwischen dicke Bücher gelegt und am nächsten Tag zum Basteln der Trockensträuße oder Girlanden verwendet.
  • Gemeinsam mit den Kids sammeln wir Kastanien und Eicheln und basteln daraus kleine Tierchen und Ketten. Kinder haben dabei sehr kreative Ideen.
  • Herbstmotive malen macht nicht nur den Kleinen, sondern auch den Großen eine Menge Spaß. Mit Farben lassen sich wunderschöne Motive kreieren.
  • Aufräumarbeiten im Garten sind im Herbst ein Muss. Kaum zu glauben wie viel Spaß man Kindern beim Laubrechen machen kann. Oft machen wir mit den Kindern ein Wettbewerb. Wer den größten Laubhaufen zusammenharkt, der bekommt eine Belohnung.

Klingt interessant für Sie? Welche Spielideen haben Sie für uns?

Schreiben Sie uns!

 

Read More
image-title

5 Fragen an…

…unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin.

Ehrenamt-St.Elisabeth-StiftungFreiwilige Mitarbeiter spenden ihre Zeit, weil ihnen das Wohl der schwangeren Frauen, alleinerziehenenden Mütter mit ihren Kindern und Familien in Not nicht egal ist. Sie helfen gerne dort, wo Not am Mann ist und wo ihre Unterstützung wertgeschätzt wird.  Auch die St. Elisabeth-Stiftung ist auf ehrenamtliche Unterstützung angewiesen. Ohne die Hilfe vieler ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer könnten wir einige Projekte – wie Oster- oder Adventmarkt – gar nicht umsetzen. Besonders in unserer Webstube und Kreativwerkstatt greifen uns Frauen und Männer tatkräftig unter die Arme. Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin aus Spillern beispielsweise ist seit einigen Jahren bei uns tätig. Wir haben sie gefragt, warum sie ausgerechnet uns so tatkräftig unterstützt.

Liebe Frau Huber, seit wann engagieren Sie sich ehrenamtlich in der Webstube?

Ich bin seit cirka 10 Jahren in der Webstube ehrenamtlich tätig.

Warum unterstützen Sie ausgerechnet die St. Elisabeth-Stiftung und nicht eine andere gemeinnützige Organisation?

Ich kenne die Leiterin der Webstube sehr lange und ich möchte sie im Engagement für die schwangeren Frauen und alleinerziehende Mütter in Not sowie die „beeinträchtigten“ Frauen gerne unterstützen.

Das haben Sie sehr schön gesagt. Könnten Sie mir noch verraten, was Ihnen bei Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit besonders große Freude macht?

Große Freude macht mir das Verkaufen von „sakralen“ Produkten, welche von den schwangeren Frauen und ehrenamtlichen Mitarbeitern liebevoll angefertigt wurden. Vor allem vor Ostern und Weihnachten sind diese Kunstwerke von den Leuten gefragt, da diese Erzeugnisse sich gut als Geschenke eignen.

Können Sie unseren Lesern ein besonderes Ereignis schildern, an das Sie sich besonders gern erinnern?

Ich freue mich über jeden, der zu unserem Standl kommt, mit dem ich ein nettes Gespräch führen kann, das sonst nicht möglich wäre. Ich lerne viele nette Menschen kennen.

Was würden Sie den Menschen, die sich gerne ehrenamtlich engagieren würden, mit auf den Weg geben?

Einfach ausprobieren.

Kurz und bündig, sehr schön. Vielen Dank für Ihr Feedback und vor allem Ihre jahrelange Unterstützung! Alles Gute für die Zukunft!

Und wie sieht es mit Ihnen aus? Möchten auch Sie uns gerne ehrenamtlich unterstützen?

Schreiben Sie uns!

Read More
image-title

Lernspiele machen schlauer

Gute Lernspiele machen Kindern nicht nur viel Spaß, sondern unterstützen auch die Entwicklung ihres Gehirns. Das fördert die Kommunikation und den Zusammenhalt. Kinder werden selbstbewusster und sie trainieren soziale Fähigkeiten. Aus dem Grund stehen Lernspiele in unserem Mutter-Kind-Haus ganz oben auf dem Programm. Unsere Sozialpädagogen denken bei Lernspielen vorwiegend an das Integrieren des Kindes in den Alltag. Kinder lernen am meisten wenn:

  • ihre Grundbedürfnisse gestillt sind (satt, ausgeschlafen, usw.).
  • sie in einer, dem Kind wohlgesonnenen, Atmosphäre (angstfreier Raum, ohne Druck und Zwang) spielen.
  • sie mit einem Gegenüber in Form von Interaktion und Austausch spielen.

Die meisten Kinder lieben es auch, den Eltern oder Bezugspersonen zu helfen und sich dabei als wichtiger Teil der Familie/Gruppe zu erleben. Im Alltag gibt es viele Möglichkeiten, bei welchen die Kinder lernen können. Sei es beim Einkaufen, beim Abwaschen (mit den Händen erspüren), beim Reparieren von Dingen, beim Putzen, beim Wäsche aufhängen, beim Kehren oder beim Tisch decken.

Im Alltag gibt es eine Vielzahl an Lernmöglichkeiten für Kinder, wenn diese von Erwachsenen begleitet sind. Das Tragen einer Einkaufstasche kann beispielsweise eine Menge an Lernmöglichkeiten beinhalten:

  • Die eigene Stärke und Grenzen zu erfahren, wieviel ich tragen kann und wo es mir zu schwer ist.
  • Zu lernen, wie die Tasche am besten zu tragen ist, bzw. dass diese über einen längeren Zeitraum getragen werden kann.
  • Lösungen für Herausforderungen zu finden, indem gemeinsam mit der Bezugsperson überlegt wird, was tun, wenn die Tasche zu schwer ist.
  • Das Gefühl hilfreich zu sein und dass mein Handeln und Mithilfe erwünscht ist.
  • Praktische Tipps zu lernen, was muss als erstes in die Tasche (harte Lebensmittel zuerst einräumen, dann erst weiche und heikle Lebensmittel).
  • Es wird mitunter auch gelernt mit Frust umzugehen, wenn es nicht klappt, so wie sich das Kind dies vorstellt.
  • Die Koordination und die räumliche Vorstellung wird geübt, denn mit einer Tasche ändert sich auch gleich der Radius und Breite, die man am Gehsteig benötigt (Kinder stoßen zu Beginn oft noch wo an).

Eine simple Aufgabe bietet somit ein Sammelsurium an Lernerfahrungen, ohne viel Geld auszugeben. Dabei kann auch noch besprochen werden, was sich alles in der Tasche befindet und die Namen der Gegenstände werden geübt oder die Erinnerungsfähigkeit, indem man das Kind nachdenken lässt, ob es sich noch an alles in der Tasche erinnert. Spannend, oder?

Wie lernen Sie mit Ihrem Kind am liebsten? Schreiben Sie uns!

Foto: LMoonlight auf Pixabay

Read More
image-title

Schulstart: Tipps für die Mamis

Es ist soweit: Die Sommerferien sind vorbei, die Schule hat angefangen. Unsere schulpflichtigen Kids haben mit großer Freude den ersten Schultag erwartet. Auch die Mamis waren sehr aufgeregt, schließlich kommt auf sie viel Neues zu. Sie müssen lernen, loszulassen. Sie müssen sich an den neuen Tagesrhythmus gewöhnen und schließlich müssen sie ihre Kids bei den Schulaufgaben unterstützen. Das sind nur einige Beispiele, die Familien beim Schulstart beachten müssen. Wie können die Mamis aber ihre schulpflichtigen Kinder sonst noch unterstützen?

Wir haben ein paar Tipps für sie:

  • Ein geregelter Tagesablauf ist für ein Kind sehr wichtig. Frühstück-Schule-Mittagessen-Spielen-Hausaufgaben-Spielen-Abendessen (So könnte der Tag in etwa ablaufen.).
  • Neben der Schule ist ein Familienleben nicht wegzudenken. Unternehmen Sie als Familie gemeinsam etwas, wenn möglich, am besten an der frischen Luft.
  • Wenn Sie Ihr Kind von der Schule abholen, fragen Sie nach, wie es ihm geht, wie sein Tag verlaufen ist und wie es in der Schule war usw..
  • Um die Hausaufgaben zu machen, braucht das Kind einen ungestörten Arbeitsplatz. Um die natürliche Lichtquelle zu nutzen, ist ein Platz direkt am Fenster empfehlenswert.
  • Helfen Sie Ihrem Kind bei den Hausaufgaben im Lesen, Schreiben oder Rechnen. Das fördert die Motivation Ihres Kindes und weckt die Neugierde zum Lernen.
  • Vergessen Sie nicht, dass Ihr Kind immer noch ein Kind ist, also lassen Sie ihm einen freien Raum zum Spielen, sich austoben, mit Freunden treffen.

Wenn Sie alle diese Tipps beachten, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Viel Spaß beim Lernen!

Haben Sie Fragen?

Schreiben Sie uns!

 

Read More