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Gruselig & lecker – Halloween

Am 31. Oktober ist es wieder soweit – Halloween klopft an unsere Türen. Bald treiben wieder Geister, Hexen und Co. ihr Unwesen auf den Straßen. Damit es aber hier nicht zu gruselig wird, kann man sich ja mit Kürbissen ablenken. Während die Großen sich um ein leckeres Essen kümmern, können die Kleineren ans Schnitzen wagen.

Ob gruselig, süß oder lustig, beim Kürbisschnitzen ist alles erlaubt. Neben dem Spaßfaktor lernen Kinder auch motorische Fähigkeiten dabei.

Wie gehen wir am besten vor?

Als erstes müssen wir den Kürbis richtig säubern, da das essenziell für die weiteren Schritte ist. Also lassen sich sich bei diesem Schritt genug Zeit. Außerdem besteht beim Aufschneiden auch Verletzungsgefahr, besonders bei den Kindern.

Sie müssen das ganze Fruchtfleisch entfernen, um Platz für die Kerze zu schaffen. Anschließend können Sie nach Belieben den Kürbis verzieren, gravieren und bemalen.  Das Fruchtfleich kann die Mama in der Zwischenzeit zum Kochen verwenden. Lecker!

Um den Kürbis haltbar zu machen, empfehle ich Vaseline, sonst schimmelt er nach ein paar Tagen. Das wäre doch schade… Schmieren Sie einfach auf das Fruchtfleisch eine dünne Schicht der Creme und geben ihn dann in den Kühlschrank oder an einen anderen kühlen Ort.  Nach 4-5 Tagen wiederholen Sie diesen Prozess einfach, das wirkt dann wie eine Auffrischungskur für Ihren Kürbis.

Tipp: Wenn Sie den Kürbis in den Garten oder auf dem Balkon stellen wollen, geben Sie Ihre Kerze in ein kleines Glas, dann bläst der Wind sie nicht gleich aus.

Viel Spaß beim Schnitzen und beim Essen. Ach ja, erschrecken Sie nicht in der Nacht! 🙂

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Bin ich schwanger oder krank?

Das ist oft schwer zu unterscheiden, denn jede Frau ist anders.

Es gibt zum Beispiel die sogenannten „Genuß-Mamis“. Die lieben es schwanger zu sein. Sie genießen jeden Tag, erfreuen sich an ihrem runden Bauch und jeder noch so kleinen spürbaren Bewegung ihres Babys. Sie sind ganz entzückt über jedes Kilo, dass sie zunehmen und freuen sich auf den Tag der Geburt. Und vor allem, freuen sie sich, wenn sie nicht nur einmal schwanger werden, sondern wollen immer wieder dieses Gefühl erleben.

Und dann gibt es uns, die „Oh-Gott-ist-mir-schlecht-Mamis“. Ja, ich gehörte auch dazu. Am Anfang, in den ersten Wochen, möchte man einfach nur sterben. Der Körper verändert sich und dagegen wehrt er sich. Jeden Morgen ist einem kotz-übel und man möchte am liebsten nicht mehr aufstehen. Wenn diese Phase vorbei ist und sich das Bäuchlein langsam rundet, kommt das nächste Problem. Nichts passt mehr. Der Kleiderschrank ist voll mit all unseren Lieblingssachen und kein Knopf geht mehr zu, auch die Lieblings-Jeans kannst du jetzt vergessen. Was folgt sind Shopping-Orgien, wobei sich viele dann doch denken, dass sie sich die Umstandskleider doch lieber von der Freundin ausborgen, weil eine zweite Schwangerschaft mit Sicherheit ausgeschlossen wird.

Dann eines Morgens sind deine Füße plötzlich weg. Du siehst sie auch die nächsten Wochen und Monate nicht mehr. Auch die selbständige Fußpflege kannst du vergessen. Dann also ab zur Pediküre – was ja auch nicht schlecht ist, sich zwischendurch mal verwöhnen zu lassen!

Manche Mamis erleiden in dieser Zeit auch unerträgliches Sodbrennen. Aber leiden sie nicht meine Damen, sondern gehen sie zu ihrem Arzt und lassen sie sich helfen.

Je runder der Bauch wird, umso verzweifelter beobachtet man die Waage – Ausschlag nach oben unbegrenzt!

Dann ist man endlich zu Hause im Mutterschutz. Nun beginnt die Zeit des intensiven Wartens. Man hat nicht wirklich was Relevantes zu tun; das Kinderzimmer ist hergerichtet, die Bodies und Strampler sind gewaschen und gebügelt (das erste und einzige Mal im Leben als Mami) und die Kuscheltiere sind schön geschlichtet in der Ecke. – Prägen sie sich dieses Bild gut ein – es wird das letzte Mal sein, dass sie das Kinderzimmer so zu Gesicht bekommen.

Dann ist der Geburtstermin da. Die letzten Wochen waren die Hölle. In der Nacht findet man keinen Schlaf. Ständig wälzt man sich von einer Seite auf die andere. Man kann nicht essen, muss ständig aufs Klo, alles tut einfach nur weh und man will einfach nur, dass es vorbei ist und die ganze Quälerei einfach zu Ende ist!

Keine Angst meine Damen, es geht sehr vielen Frauen so. Schämen sie sich nicht ihrer Gefühle, es ist ganz normal.

Die Schwangerschaft ist unheimlich belastend für den Körper einer Frau und jede Frau und jede Schwangerschaft ist anders. Keine Angst also. Das Gefühl, wenn die Geburt vorbei ist und dieses winzige süße Baby in ihren Armen liegt, ist einfach nur wundervoll und alle Mühe und Plage sind vergessen.

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Internationaler Tag des Brotes

Heute feiern wir den internationalen Tag des Brotes. Da das Brot mittlerweile zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln im deutschsprachigen Raum gehört, hat es auch verdient, gefeiert zu werden. In Österreich haben wir eine Vielzahl an Bäckereien, in denen es Gebäckprodukte aller Art gibt. Wir haben Weizenbrot, Roggenbrot, Vollkornbrot, Dinkelbrot, Mischbrot, reines Kornbrot und viel viel mehr. Manchmal finden wir es sogar mühsam, sich für die eine oder andere Brotsorte zu entscheiden. Besonders wenn das Brot frisch und lecker aussieht.

Ist aber ein leckeres Brot automatisch gesund?

Wir sagen NEIN. Viel wichtiger als das Aussehen oder der Geruch des Brotes ist sein Inneres. Was in einem Brot drinnen steckt, hängt von den Zutaten ab. Sind das Körner, Weißmehl, Vollkornmehl oder Hefe? Eine Faustregel besagt: Je dunkler das Mehl, desto mehr Vollkorn ist im Brot enthalten. Und Vollkorn bedeutet Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe. Diese wichtigen Nährstoffe sind sehr wichtig für die Gesundheit jedes Menschen. Sie befinden sich überwiegend in den Randschichten des Korns. Das innere des Brotes, der Mehlkörper, besteht hauptsächlich aus Eiweiß und Stärke.

Wer auf ausgewogene Ernährung besonders achtet, sollte auf jeden Fall Vollkornbrot zu sich nehmen. In Kombination mit Obst und Gemüse ist es ein wichtiger Grundstein gesunder Ernährung für die ganze Familie. Außerdem ist so eine Brotmahlzeit in der Regel schnell zubereitet. Guten Appetit!

Essen Sie gerne Brot?

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Wir brauchen Ihre Stimme!

Die St. Elisabeth-Stiftung nimmt am Charity-Voting für den Ball der Immobilienwirtschaft teil. Seit 2015 geht bei dem Ball der Erlös der Spenderkarten an eine soziale Einrichtung und unterstützt sie finanziell bei einem neuen Projekt. Dieses Jahr sind wir in die engere Auswahl gekommen und hoffen auf Ihre Unterstützung, denn wir planen mit dem Gewinn neue Wohnungen für Frauen und Kinder, die von Obdachlosigkeit bedroht sind, anzumieten, sie einzurichten und die Frauen vor Ort engmaschig zu betreuen. Derzeit haben wir in unseren Mutter-Kind-Häusern 36 Wohnungen in Wien, die für Familien Schutz bieten.

Die Frauen und Kinder werden in unseren Wohnungen von Sozialarbeiterinnen und Beraterinnen unterstützt und lernen ein eigenständiges und geregeltes Leben zu führen. Unsere Wohnungen bieten Ruhe, Anschluss an eine Gemeinschaft und ein neues und vor allem sicheres Zuhause für diese Familien.

Um noch mehr Schwangeren, alleinerziehenden Müttern und Kindern zu helfen, wollen wir mehr so dringend benötigte Wohnungen zur Verfügung stellen. Ohne Ihre Stimme schaffen wir es nicht. Helfen Sie uns und unseren Kindern, indem Sie der St. Elisabeth-Stiftung Ihre Stimme geben. Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Ja, ich stimme gerne für die Stiftung!

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Herbstzeit ist auch Kürbiszeit!

Im Oktober gibt es in Österreich viele regionale Kürbissorten, die sich perfekt für sättigende und kalorienarme Gerichte eignen. Schon allein beim Gedanken an eine leckere Kürbiscremesuppe wird mir warm uns Herz. Wegen ihres nußigen und leicht süßlichen Aromas sind Kürbisse vielfältig einsetzbar, man kann von leichten Cremesuppen bis hin zu saftigen Kuchen alles ausprobieren.

Für eine köstliche Kürbiscremesuppe braucht man nicht viel. Ein kleiner Hokkaido, 2 Karotten, 1 Zwiebel, 1 Dose Kokosmilch und Gewürze Ihrer Wahl. Zum Aufgießen der Suppe empfehle ich Gemüsebrühe.

Kürbis, Karotten und Zwiebel in Würfel schneiden und anbraten, bis sie weich sind. Dann mit der Brühe aufgießen und 15 Minuten köcheln lassen. Pürieren Sie dann das Gemüse und fügen die Kokosmilch hinzu. Die Suppe nochmal aufkochen lassen und mit Gewürzen abschmecken. Bon Appetit!

Bei Bedarf kann man die Cremesuppe mit einem Sahnehäubchen oder Kürbiskernöl bzw. den Kürbiskernen verfeinern.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen eines typisch österreichischen Herbstgerichts.

Was sind Ihre Lieblingsgerichte?

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Foto: Völker Glätsch/pixabay

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