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Rezept für Weihnachtskekse

Mmmmh was riecht denn da so fein? Keksduft liegt in der Luft! Für „Ausstecherle“ haben wir für Sie ein herrlich einfaches Rezept:

Zutaten:

  • 50 Gramm Zucker
  • 100 Gramm Butter
  • 150 Gramm Mehl
  • ein Schuss Milch

Zubereitung:

Diese Menge kommt in eine Rührschüssel und wird mit etwas Milch vermengt und mit der Hand zu einem glatten Teig verknetet. Diesen nun für ca. eine halbe Stunde kalt stellen. Anschließend auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen, Kekse ausstechen (daher der Name) und im vorgeheizten Backofen (180 C, Ober- Unterhitze) ca. 8 Minuten backen. Der Teig eignet sich besonders für kleine Kinderhände, da er nicht klebt und zwischendurch bedenkenlos genascht werden darf!

Sind die Kekse ausgekühlt können sie nach Belieben verziert werden.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Welche Rezepte für Weihnachtskekse finden Sie gut? Schreiben Sie uns!

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Projekt Collegialität

Nachdem die ersten und vorab wichtigsten Projektplanungs- und Umsetzungsphasen abgeschlossen waren, konnte bereits Anfang September dieses Jahres die erste Bewohnerin mit ihrem Kind in das neue Projekt „Collegialität“ des Mutter-Kind-Hauses der St. Elisabeth-Stiftung einziehen. Mittlerweile füllen sich die Wohnungen und das Konzept findet seine praktische Anwendung.

Gesamt werden vorerst während der Projektdauer sieben Wohnungen in Wien für Mütter mit Kindern zur Verfügung gestellt, die den sogenannten Aufenthaltstitel „Rot-Weiß-Rot-Karte plus“ oder eine EU-Staatsbürgerschaft besitzen. Seit Beginn des Projekts wird in unserem multiprofessionellen Team der Fokus auf das Erlangen von Erwerbstätigkeit und der Verbesserung der Deutschkenntnisse gelegt. Somit ist es von Anbeginn unser Ziel, durch die professionelle Begleitung und Unterstützung in den verschiedensten Lebenslagen, im Sinne der Arbeitsmarktintegration und der sozialarbeiterischen Betreuung das eigenständige und nachhaltige Wohnen in einer eigenen Wohnung zu ermöglichen. Dazu gehört neben der arbeitsintegrationsspezifischen Begleitung und der Betreuung in aktuellen Thematiken des Alltags wie finanzielle Grundsicherung, Rechtsangelegenheiten, Gesundheit, Erziehung und Kinderbetreuung, etc. auch die Unterstützung in sozial und gesellschaftlich relevanten Problemstellungen, die als alleinerziehende Mutter und erwerbstätige Frau mit oft geringem sozialen Rückhalt einhergehen.

Die Stärkung der Mütter und in Folge dadurch auch der Kinder, die Hilfe zur Selbsthilfe und die Eröffnung der Möglichkeiten, durch einen betreuten Wohnplatz in unserem Projekt neue, individuelle Wege im eigenen Leben zu beschreiten, gibt dabei sowohl den Müttern als auch uns als Team stetig neue Motivation.

In diesem Sinne – Individualität, Lebenserfahrung und Mut als Schlüssel zur persönlichen Erfolgsgeschichte!

Haben Sie Fragen zu unserem neuen Projekt?

Schreiben Sie uns!

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Einräumen, ausräumen

Ui, sind die Kasterln interessant!

Für Kinder, die gerade lernen mobil zu sein, ist es unheimlich interessant alles zu erforschen. Die Welt ist neu und aufregend. Dinge in die Hand nehmen, ausprobieren, auf den Boden klopfen, gegen Wände schmeißen – wow, was passiert damit, wie reagiert das Ding. Alles erlaubt, solange es nicht die Katze ist ;). Für Kinder, die gerade krabbeln lernen, ist es wichtig die Welt erforschen zu dürfen.

Ich weiß, liebe Mamis, es ist mühsam die Küchenkasterln jeden Tag mindestens gefühlte 100 mal wieder einzuräumen, damit Junior sie gleich wieder ausräumt. Aber es ist wichtig für die Entwicklung Ihres Kindes.

Es lernt Türen zu öffnen, Griffe zu greifen, wie krieg ich die Sachen aus dem Kasterl oder der Lade, wie fühlen sie sich an, wie klingen sie, wie kann man die Sachen auseinander nehmen…

Das nennt man selbständiges Lernen und ist die Basis für alles weitere Lernen. Erlauben Sie es Ihrem Kind ruhig. Und stehen Sie nicht immer daneben und sagen: „Das darfst du nicht! Greif das nicht an! Das ist gefährlich!“ Machen Sie sogenannte „Ausräumkasterln“ speziell für Ihr Kind. Vor allem in der Küche und wechseln Sie immer wieder den Inhalt. So kann Ihr Kind gefahrlos die Dinge entdecken. Sie können daneben kochen und es lernt immer Neues kennen.

In jedem Zimmer sollte es solche Laden oder Regale geben, um dem Kind die Möglichkeit zu geben, alle Bereiche des Lebens kennenzulernen – Küchengeräte, Bücher, Kleidung, Badesachen,…

Ich weiß, meine Damen, der Lärmpegel von auf den Fliesenboden geklatschten Deckeln oder Töpfen ist mit einem startenden Flugzeug zu vergleichen, aber nehmen sie´s locker. Singen Sie im Takt ein Liedchen oder machen Sie auch mal mit. Glauben Sie mir, es macht Spaß!

Und irgendwann ist auch diese Entwicklungsphase vorbei und Sie haben es überstanden :).

Was sagen Sie dazu?

Schreiben Sie uns!

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Geschichten vorlesen

Wer bekommt nicht gerne vorgelesen? Lesen ist ja bekanntlich reisen im Kopf und manchmal ist es im Herbst einfach gar nicht einladend, um raus zu gehen. Genau dann können Sie mit Ihren Kindern eine tolle Lesezeit verbringen. Und diese können Sie auch vorab planen! Malen Sie doch einfach mit Ihren Kindern ein Schild auf dem steht „Lesezeit“ und hängen es immer dann an die Kinderzimmertür, wenn es wieder soweit ist. Dann schaffen Sie sich einen gemütlichen Platz am Boden mit Decken und Pölstern und einem angenehmen Licht.

Kleine Kinder dürfen gerne ihr Kuscheltier einladen und größere wollen es vielleicht dunkel haben und nur im Schein einer Taschenlampe lesen. Auf jeden Fall sollte es etwas Besonderes sein, damit sich die Kinder beim nächsten Mal bereits freuen, wenn das Schild wieder an der Tür hängt!

Wenn der Raum hergerichtet ist, suchen Sie sich gemeinsam die Bücher aus, die vorgelesen werden sollen und sorgen auch für eine Jause zwischendurch. Dabei lassen Sie sich von Ihren Kindern helfen! Die Kinder schneiden die Äpfel auf und schälen die Mandarinen, richten Kekse oder Schnitten her und dafür bekommen sie dann vorgelesen.

Vereinbaren Sie sich eine Zeit, wie lange Sie lesen wollen und schon kann es los gehen! Lesen, lesen, lesen….

Und was machen wir jetzt?

Nach der letzten Seite kommt oft diese Frage und dann ist Malen die Lösung. Nehmen Sie sich ein Blatt Papier Buntstifte oder Wasserfarben und malen Sie zum Beispiel die Hauptfigur des Buches oder ein dazu passendes Bild oder setzen die Geschichte fort… Ihre Kinder haben bestimmt tolle Ideen.

Noch ein paar Tipps: Waren Sie schon einmal mit Ihren Kindern in der Bücherei? Fragen Sie doch einmal die Freunde Ihrer Kinder, was sie gerade lesen und tauschen Sie Bücher! Es gibt auch eigene Bücherflohmärkte, vielleicht sogar in Ihrer Nähe? Und wer gerne liest oder vorgelesen bekommt, kann auch einfach einmal ein Lesezeichen basteln. Viel Spaß dabei!

Wie finden Sie unsere Ideen? Schreiben Sie uns!

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Neu bei uns: Kostenlose Psychotherapie

Da unsere Mitarbeiterinnen immer darauf bedacht sind, sich weiter zu bilden, können wir ab Herbst 2019 ein neues Standbein unseres schon umfangreichen Angebots anbieten. Neben Familien-, Rechts- und Schwangerenberatung haben wir nun auch kostenlose Psychotherapie.

Keine Angst – wenn Sie zu einem Therapiegespräch kommen, heißt das nicht, dass sie verrückt sind oder sich dafür schämen müssen. Psychotherapie dient dazu, Sie durch Krisen in Ihrem Leben zu begleiten, Ihr seelisches Leid zu lindern bzw. zu heilen und Ihre persönliche Weiterentwicklung zu fördern.

Auch die Seele braucht hin und wieder Streicheleinheiten und das vergessen wir sehr oft. Der Alltag zieht an uns vorbei. Ein Tag folgt auf den anderen. Keine Zeit für sich selbst. Ist ein Problem gelöst, lauern hinter der nächsten Ecke zehn weitere,… – in so einer Situation sind wir alle irgendwann in unserem Leben. Das Positive daran ist, da müssen Sie nicht alleine durch.

Unsere Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision, ausgebildet in der Fachrichtung „Existenzanalyse und Logotherapie“, bietet Ihnen Unterstützung, ein offenes Ohr und dabei das Wichtigste, das Sie in dieser Lebenslage brauchen – ZEIT!

Sprechen Sie sich aus, wälzen Sie Ihre Probleme von rechts nach links – sie hört zu, steht Ihnen beim Kampf gegen Ihre Unsicherheiten und Ängste zur Seite, hilft Ihnen Ihr Eigenes zu finden und wieder ins Gleichgewicht zurück zu kommen.

Wir lösen keine Probleme, aber wir helfen Ihnen, sie selbst zu lösen! Es ist eine Hilfe zur Selbsthilfe.

Haben Sie Fragen? Mehr Information zu dem Angebot finden Sie hier.

Schreiben Sie uns!

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Adventpunsch in der Winterzeit

Endlich ist es wieder soweit. Gemeinsam mit den Weihnachtskeksen kommt auch die Hochsaison für den leckeren Punsch. Wie wird aber der „perfekte“ Punsch eigentlich zubereitet? Die gängigste Variante ist die mit dem Schwarztee. Man kann aber gerne auch den grünen Tee oder den Rooibustee ausprobieren. Neben dem Tee sind die frischen Gewürze und Früchte für das gute Aroma verantwortlich. Gerne verraten wir Ihnen unser Lieblingsrezept.

Die Portion ist für circa 6-7 Personen geeignet, perfekt um Freunde oder auch die Nachbarn einzuladen.  Man benötigt:

  • 1 Liter Orangensaft
  • 1 Liter Wasser
  • Nelken
  • 1 Zimtstange
  • 3 Beutel Tee
  • weitere Gewürze Ihrer Wahl

Zuerst kochen Sie das Wasser auf und lassen den Tee ziehen. Dann geben Sie den Orangensaft hinzu und lassen es auf niedriger Stufe köcheln (circa 5 Minuten). Punsch soll zwar heiß sein, darf aber keinesfalls kochen. Anschließend geben Sie die Nelken, die Zimtstange und die Gewürze rein und lassen es ein bisschen ziehen. Denken Sie daran, dass Punsch bitter wird, wenn die Gewürze zu lange drinnen gelassen werden. Um sich das Heraussuchen von einzelnen Nelken zu sparen, können Sie praktische Papierfilter verwenden. Fertig. Jetzt kann der Adventpunsch warm serviert werden. Wer gerne einen Schuss Alkohol (einen Schuss Rum oder Wein) dazugeben möchte, tut es am besten erst nach dem Aufkochen.

Punsch schmeckt nicht nur hervorragend, es duftet auch in der ganzen Wohnung nach Zimt und Orangen. Unsere Mamis aus dem Mutter-Kind-Haus bereiten ihn sehr gerne in der Vorweihnachtszeit.

Viel Spaß beim Nachkochen und Nachriechen!

Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie uns!

Foto: Bernardette Wurzinger/pixabay

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5 Fragen an…

…Firma Procter & Gamble Austria

Firma Procter & Gamble Austria unterstützt seit Jahren die Mutter-Kind-Häuser der St. Elisabeth-Stiftung mit Sachspenden. Wir haben die Zuständigen gefragt, wieso sie ausgerechnet uns unterstützen bzw. wie ihre Einstellung zu gemeinnützigen Organisationen ist.

Sie unterstützen uns seit Jahren mit Spenden, auch diesmal mit Babyartikeln im Wert von €3.000. Was sind Ihre Beweggründe für so eine großzügige und vor allem spontane Aktion?

Wir haben weltweit klare Ziele im Bereich der sozialen Verantwortung definiert und fokussieren uns in unserem Engagement unter anderem auf die Unterstützung von in Not geratenen Familien. Dabei engagieren wir uns in globalen Initiativen, wie beispielsweise mit dem Children’s Safe Drinking Water Programm und auf regionaler Ebene. Mit der St. Elisabeth-Stiftung glauben wir einen guten Partner gefunden zu haben, um einen positiven Beitrag zu leisten.

Das freut uns sehr, aber warum unterstützen Sie ausgerechnet unser Haus so tatkräftig?

Frauen finden mit der St. Elisabeth-Stiftung Unterstützung in allen Lebensbereichen egal ob Wohnung, Weiterbildung, Arbeit, oder in Rechtsangelegenheiten. Im Rahmen unserer Zusammenarbeit habe ich mir die Arbeit der Stiftung vor Ort angesehen. Besonders beeindruckt hat mich das Engagement Ihrer MitarbeiterInnen. Die Weihnachtsfeier für die Frauen wurde sehr liebevoll vorbereitet. Die Kinder wurden in dieser Zeit betreut, so dass die Frauen auch ein paar Stunden unbeschwert gemeinsam feiern konnten. Die Frauen werden unterstützt und wertgeschätzt und sie erhalten eine Perspektive. Ich habe höchsten Respekt vor Ihrer Arbeit und freue mich, dass P&G hier einen Beítrag leisten kann.

Wie ist Ihre Meinung zu gemeinnützigen Organisationen und Partnerschaften?

Als Unternehmen ist es unser Bestreben eine Kraft für Wachstum und Gutes zu sein. Deshalb stellen wir uns unserer sozialen und ökologischen Verantwortung und gehen auf der ganzen Welt Partnerschaften ein. Dabei sehen wir, dass viele gemeinnützige Organisationen tagtäglich großartiges für unsere Umwelt und Gesellschaft leisten und viele Menschen ihr Bestes geben um einen unmittelbaren positiven Einfluss zu nehmen. Wir sind davon überzeugt, dass wenn wir in Partnerschaften unsere Kräfte bündeln, wir gemeinsam noch mehr erreichen können.

Was würden Sie einem potentiellen Spender mit auf den Weg geben?

Ich persönlich finde, dass jeder kleine und große Schritt einen positiven Einfluss haben kann. Dabei kann es um eine Geld- oder Sachspende, aber auch um Zeit gehen, die man investiert, um eine Organisation zu unterstützen. Es gibt viele unterstützenswerte lokale und regionale Organisationen. Mein Tipp wäre es, dort direkt nachzufragen, was gebraucht wird und danach zu entscheiden, wie man selbst unterstützen kann.

Das haben Sie sehr schön gesagt. Es freut uns sehr, dass Sie so denken und vor allem, dass Sie uns so tatkräftig unterstützen. Vielen Dank für das Interview und alles Gute!

Sie haben Fragen zu einer Kooperation mit uns?

Schreiben Sie uns!

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