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Adventpunsch in der Winterzeit

Endlich ist es wieder soweit. Gemeinsam mit den Weihnachtskeksen kommt auch die Hochsaison für den leckeren Punsch. Wie wird aber der „perfekte“ Punsch eigentlich zubereitet? Die gängigste Variante ist die mit dem Schwarztee. Man kann aber gerne auch den grünen Tee oder den Rooibustee ausprobieren. Neben dem Tee sind die frischen Gewürze und Früchte für das gute Aroma verantwortlich. Gerne verraten wir Ihnen unser Lieblingsrezept.

Die Portion ist für circa 6-7 Personen geeignet, perfekt um Freunde oder auch die Nachbarn einzuladen.  Man benötigt:

  • 1 Liter Orangensaft
  • 1 Liter Wasser
  • Nelken
  • 1 Zimtstange
  • 3 Beutel Tee
  • weitere Gewürze Ihrer Wahl

Zuerst kochen Sie das Wasser auf und lassen den Tee ziehen. Dann geben Sie den Orangensaft hinzu und lassen es auf niedriger Stufe köcheln (circa 5 Minuten). Punsch soll zwar heiß sein, darf aber keinesfalls kochen. Anschließend geben Sie die Nelken, die Zimtstange und die Gewürze rein und lassen es ein bisschen ziehen. Denken Sie daran, dass Punsch bitter wird, wenn die Gewürze zu lange drinnen gelassen werden. Um sich das Heraussuchen von einzelnen Nelken zu sparen, können Sie praktische Papierfilter verwenden. Fertig. Jetzt kann der Adventpunsch warm serviert werden. Wer gerne einen Schuss Alkohol (einen Schuss Rum oder Wein) dazugeben möchte, tut es am besten erst nach dem Aufkochen.

Punsch schmeckt nicht nur hervorragend, es duftet auch in der ganzen Wohnung nach Zimt und Orangen. Unsere Mamis aus dem Mutter-Kind-Haus bereiten ihn sehr gerne in der Vorweihnachtszeit.

Viel Spaß beim Nachkochen und Nachriechen!

Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie uns!

Foto: Bernardette Wurzinger/pixabay

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5 Fragen an…

…Firma Procter & Gamble Austria

Firma Procter & Gamle Austria unterstützt seit Jahren die Mutter-Kind-Häuser der St. Elisabeth-Stiftung mit Sachspenden. Wir haben die Zuständigen gefragt, wieso sie ausgerechnet uns unterstützen bzw. wie ihre Einstellung zu gemeinnützigen Organisationen ist.

Sie unterstützen uns seit Jahren mit Spenden, auch diesmal mit Babyartikeln im Wert von €3.000. Was sind Ihre Beweggründe für so eine großzügige und vor allem spontane Aktion?

Wir haben weltweit klare Ziele im Bereich der sozialen Verantwortung definiert und fokussieren uns in unserem Engagement unter anderem auf die Unterstützung von in Not geratenen Familien. Dabei engagieren wir uns in globalen Initiativen, wie beispielsweise mit dem Children’s Safe Drinking Water Programm und auf regionaler Ebene. Mit der St. Elisabeth-Stiftung glauben wir einen guten Partner gefunden zu haben, um einen positiven Beitrag zu leisten.

Das freut uns sehr, aber warum unterstützen Sie ausgerechnet unser Haus so tatkräftig?

Frauen finden mit der St. Elisabeth-Stiftung Unterstützung in allen Lebensbereichen egal ob Wohnung, Weiterbildung, Arbeit, oder in Rechtsangelegenheiten. Im Rahmen unserer Zusammenarbeit habe ich mir die Arbeit der Stiftung vor Ort angesehen. Besonders beeindruckt hat mich das Engagement Ihrer MitarbeiterInnen. Die Weihnachtsfeier für die Frauen wurde sehr liebevoll vorbereitet. Die Kinder wurden in dieser Zeit betreut, so dass die Frauen auch ein paar Stunden unbeschwert gemeinsam feiern konnten. Die Frauen werden unterstützt und wertgeschätzt und sie erhalten eine Perspektive. Ich habe höchsten Respekt vor Ihrer Arbeit und freue mich, dass P&G hier einen Beítrag leisten kann.

Wie ist Ihre Meinung zu gemeinnützigen Organisationen und Partnerschaften?

Als Unternehmen ist es unser Bestreben eine Kraft für Wachstum und Gutes zu sein. Deshalb stellen wir uns unserer sozialen und ökologischen Verantwortung und gehen auf der ganzen Welt Partnerschaften ein. Dabei sehen wir, dass viele gemeinnützige Organisationen tagtäglich großartiges für unsere Umwelt und Gesellschaft leisten und viele Menschen ihr Bestes geben um einen unmittelbaren positiven Einfluss zu nehmen. Wir sind davon überzeugt, dass wenn wir in Partnerschaften unsere Kräfte bündeln, wir gemeinsam noch mehr erreichen können.

Was würden Sie einem potentiellen Spender mit auf den Weg geben?

Ich persönlich finde, dass jeder kleine und große Schritt einen positiven Einfluss haben kann. Dabei kann es um eine Geld- oder Sachspende, aber auch um Zeit gehen, die man investiert, um eine Organisation zu unterstützen. Es gibt viele unterstützenswerte lokale und regionale Organisationen. Mein Tipp wäre es, dort direkt nachzufragen, was gebraucht wird und danach zu entscheiden, wie man selbst unterstützen kann.

Das haben Sie sehr schön gesagt. Es freut uns sehr, dass Sie so denken und vor allem, dass Sie uns so tatkräftig unterstützen. Vielen Dank für das Interview und alles Gute!

Sie haben Fragen zu einer Kooperation mit uns?

Schreiben Sie uns!

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