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Backen macht glücklich

Unsere Kinder aus dem Mutter-Kind-Haus haben gestern beim Backen mitgeholfen. Gemeinsam mit den Mamis und der Kinderpädagogin aus der St. Elisabeth-Stiftung haben die Kids mit Liebe den Teig behandelt und mit Eifer gemixt. Das Ergebnis war ein Apfelstrudel und ein Apfeltiramisu. Natürlich durfte ein Strudel gleich in der Einheit gekostet und gegessen werden. Der Rest wird beim Müttercafe gekostet.

Nach dem gestrigen Abend stellen wir fest: Backen macht glücklich und schweißt zusammen. Haben Sie das auch schon mal mit Ihren Kindern ausprobiert?

Schreiben Sie uns!

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Haus der Musik

Gestern fand wieder unser Müttercafé statt. Diesmal waren die Frauen in Begleitung von einer Sozialarbeiterin aus unserem Mutter-Kind-Haus im Haus der Musik. Die Auswahl des Ortes war kein Zufall. Unsere Sozialarbeiterinnen wissen, welchen Einfluss die Musik auf die körperliche Befindlichkeit der Menschen hat. Musik ist nicht nur Ablenkung bei Problemen oder stressigen Situationen im Leben eines Menschen, sondern sie kann auch Schmerzen lindern, den Puls bzw. den Blutdruck senken und Muskelverspannungen lösen.

Unsere Mamis haben sich nach dem Besuch im Haus der Musik sehr wohl gefühlt. Sie haben ihre alltäglichen Probleme vergessen und konnten dabei auch etwas lernen. Es war wunderschön zu sehen, wie die Musik auf die Frauen wirkte und welches Wissen einige der Frauen über österreichische Komponisten hatten.

Nach dem Besuch gingen wir noch in ein Kaffeehaus, um den Ausflug mit Kaffee und Kuchen ausklingen zu lassen und den Frauen etwas Gutes zu tun. Es war ein sehr gelungener Tag, den wir gerne nochmal wiederholen.

Waren Sie schon mal im Haus der Musik?

Schreiben Sie uns!

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Schatzsuche

Es gibt viele Wege, die wir sehr oft gehen… da müssen wir gar nicht mehr so genau schauen, wir kennen den Weg. Aber kennen wir ALLES, woran wir vorbeilaufen?

Dazu kann man ein lustiges Spiel mit bereits ganz kleinen Kindern machen. Das geht so: Ich gehe den Weg von meinem Haus bis zum Lebensmittelgeschäft und fordere meine Kinder auf, mit mir ganz genau auf z.B. die Straßennamen, die Verkehrszeichen, die Häuserfarbe, die Dachformen, hinzusehen. Es sind die vielen kleinen Dinge, die ich sonst nicht wahrnehme. Auf dem Weg zurück sage ich „Wir gehen jetzt bis zum gelben Haus“ oder „Wir zählen alle Straßenlampen bis wir am grünen Zaun ankommen“ oder „Wer als erstes das Fenster mit dem karrierten Vorhang sieht ruft Stopp“.

Glauben Sie liebe Eltern, das macht Spaß! Für kleine Kinder werden die Wege dadurch kürzer, mit größeren Kindern ist das auf eine richtige Schatzsuche ausdehnbar. Man kann ihnen Aufgaben mit auf den Weg geben, wie etwa alle braunen Haustüren zu zählen, wie viele Schritte sie brauchen, um die Augasse zu gehen, an wie vielen Plakaten sie vorbei kommen…

Gegen einen voll ausgefüllten Zettel gibt es einen Schatz, z.B. ein Eis oder ähnliches. Genauso kann man einen Schatz irgendwo verstecken und mit Hilfe von kleinen Hinweisen werden sie bis dorthin gelotst.

So ein Spiel eignet sich auch gut für einen Tag mit Freunden oder einen Geburtstag! Einfach mal ausprobieren!

Viel Spaß dabei!

Haben Sie Fragen? Schreiben Sie uns!

Bild: Scozzy auf Pixabay

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