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Gerade in dieser Zeit, wo wir alle zu Hause sitzen müssen oder dürfen, ist ein Sonnenstrahl, der durchs Fenster fällt besonders aufbauend. Aber was macht man an einem grauen Tag mit Regen und Temperaturen wie im Winter?

Legen sie sich eine gute CD ein oder starten sie den MP3 Player. Drehen sie die Lautstärke auf, dann haben die Nachbarn auch noch was davon und schwingen sie den Staubwedel im Takt der Musik. Auch ihre Kleinen werden aufleben und ihnen begeistert bei der Hausarbeit helfen.

Stellen sie sich und ihre Kinder auf Bodentücher und starten sie ein Schlurf-Rennen durch die Wohnung. Wenn das Lied zu Ende ist gewinnt derjenige, der den meisten Staub auf den Bodentüchern hat.

Oder im Takt der Musik Längen oder Gewichte umwandeln – wissen sie eigentlich wie schwierig es ist km in cm oder mm umzurechnen, oder kg in g.? Respekt unseren Kindern!

Workout zwischen den Hausaufgaben – mit Musik kein Problem und die Konzentration stärkt es ebenfalls. Legen sie Kuscheltiere in einer Reihe auf und hüpfen sie zu einem coolen Song im Zick Zack darüber.

Was halten Sie von unserer Idee?

Schreiben Sie uns!

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Corona-Liedtexte schreiben

Haben Sie schon mal daran gedacht, mit Ihren Kindern Liedtexte zu schreiben und sie danach gemeinsam zu singen? Ein Elternteil kann es sogar am Handy aufnehmen und die ganze Familie kann sich das Video nachher gemeinsam angucken. Unsere Freizeitpädagogin macht es für Sie vor. Was halten Sie davon? Unsere Kids hatten viel Spaß dabei!

Schreiben Sie uns!

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Tipps für lange Tage mit Kindern

von unserer Familienberaterin Michaela Harrer

Kinder brauchen Sicherheit, Ruhe, Bewegung, Freispielmöglichkeiten, Spaß und vor allem beständige Rituale in ihrem Alltag. Speziell in Zeiten der Unsicherheit und Ungewissheit, ist es enorm wichtig, eine ruhige und stabile Tagesstruktur vorzugeben.

Vorgabe ist der „normale Tagesablauf“ – wie schaut das bei uns normalerweise aus?

Aufstehen – Morgenrituale – Frühstück – Weg in den Kindergarten/Schule/Arbeit – Mittagessen – Nachmittagsaktivitäten – ausklingen des Tages – Schlafengehensrituale – Gute Nacht

Daraus kann jetzt eine neue Normalität gemeinsam mit Eltern und Kindern gestaltet werden, die Rituale, gemeinsame Zeiten, Zeit für jeden Einzelnen möglichst ausgewogen beinhaltet. Wie kann das gehen?

Eine klare und stimmige Tagesstruktur gibt Sicherheit und wirkt auch gut gegen trübe Gedanken! Worauf darf ich mich heute freuen? – das ist die Kernfrage!

Kinder lieben es, sich auf etwas freuen zu können, Erwachsene übrigens auch ;-).

Vermeiden Sie bitte die ständige Flut an Informationsmedien in Anwesenheit der Kinder. Informieren Sie sich gezielt über anstehende Veränderungen bzw. Maßnahmen nicht ständig bzw. permanent in der Anwesenheit der Kinder. Die Atmosphäre und Stimmung wird von den Kindern ungefiltert aufgenommen und macht Sorgen, die die Kinder stark beunruhigen und ängstigen.

Schon beim Erwachen könnte eine fröhliche Melodie die Stimmung erhellen. Es wäre gut, wenn die Zeit des Aufstehens dem normalen Alltag gleicht. Morgenroutinen machen fit und frisch. Ein weiterer angenehmer Fixpunkt könnte das gemeinsame Frühstück sein. Jetzt wäre ja auch Zeit den Frühstückstisch nett zu decken – mit Servietten oder einer schönen Kerze?!

Was haben wir heute vor? Was kochen wir vielleicht heute gemeinsam? Wer darf heute was in der Küche mithelfen? Wichtig ist auch Freispielzeiten für die Kinder festzulegen.

Die Vorbereitungen auf das Mittagessen und eine ruhige Atmosphäre bei Tisch entspannt.

Nachmittags könnte es vielleicht Rollenspiele, Verkleiden oder Basteln geben, auch die guten alten Bilderbücher könnten Sie hervorholen und einmal wieder ein Märchen vorlesen. Es gibt auch lustige Spiele mit Reimen. Musik zu der man gut Tanzen und Springen kann, sorgt für gute Stimmung und befriedigt den gesunden Bewegungsdrang der Kinder. Ein netter Kinderfilm ist sicherlich auch eine Bereicherung .

Vergessen Sie nicht, dass wir mitten im Frühling sind und Ostern vor der Tür steht. Eine gute Gelegenheit z.B Blumen zu basteln, die man dann ans Fenster kleben kann und so seinen eigenen Frühlingsgarten zu Hause selber machen kann. Es gibt eine Fülle an Anregungen zum Basteln und Gestalten mit verschiedenen Materialien auch im Internet, die man sowieso immer zu Hause hat. Bildermalen und (mit Schulkindern besonders zu empfehlen) Handarbeiten, wie Nähen, Stricken oder Häkeln begeistern Kinder und wirken motivierend.

Brettspiele, Geschicklichkeitsspiele, Lernspiele und Quiz ergänzen das vielfältige Angebot.

Auch qualitätsvolle Computerspiele, die Sie bitte auch MIT ihren Kindern spielen sollten, können in diesen Zeiten sehr unterstützend sein.

Diese Aufzählung ist nur ein Impuls für so vieles Mehr, was jetzt möglich ist.

Wenn es Abend wird, achten Sie darauf, dass mindestens 2 Stunden Abstand besteht zwischen Computer – Handy – und /oder TV-Aktivitäten ihrer Kinder und dem tatsächlichen Schlafengehen. Das wirkt enorm beruhigend und hilft beim Entspannen.

Zusammenfassend empfehle ich Ihnen, sich immer wieder ehrlich folgende Fragen zu stellen und offen miteinander zu kommunizieren! Bleiben Sie miteinander im ehrlichen Austausch und „schlucken“ Sie nicht einfach, sondern sprechen Sie offen miteinander – so kann diese schwierige Zeit auch ein Gewinn für Sie und Ihre Kinder werden!

Was brauche ich? Wer hat welche Bedürfnisse? Was macht wem besonders Spaß? Was machen wir gerne gemeinsam zu Hause? Was haben wir schon so lange zu Hause tun wollen und sind bisher nicht dazu gekommen? Was möchte ich gerne alleine tun?

Welche Rückzugsorte in der Wohnung gibt es für mich / für die Kinder, bzw. welche Rückzugorte können wir kreativ schaffen? Welche Ideen gibt es dazu?

Schreiben Sie uns!

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Mein Tag zu Hause!

Alle sprechen vom Coronavirus. Firmen, Schulen und viele Geschäfte haben zu. Man darf nicht raus, die Spielplätze sind geschlossen…was nun? Viele Kinder und Mamis sind mit der Situation einfach überfordert, weil sie nicht genau wissen, was sie mit ihren Kindern unternehmen könnten. Besonders kleine Kinder verstehen es nicht, was Coronavirus überhaupt bedeutet.

Keine Sorge liebe Mamis, ihr seid nicht alleine. Wir stehen euch zur Seite und haben extra für euch einige Tipps von unseren SozialpädagogInnen vorbereitet, die wir mit euch in den nächsten Tagen gerne teilen möchten.

Eine gute Möglichkeit ist, eure Kinder zu bieten, ihren Lieblingstag aufzuschreiben oder ihn auf Papier zu malen (falls die Kinder noch nicht so gut schreiben können). Ihr nehmt ein Blatt Papier, ein paar Stifte und setzt euch mit euren Kindern am Tisch. Fragt eure Kinder, was sie gerne in der Früh tun, wie ihr Lieblingsnachmittag aussieht bzw.  was es ihnen besonders am Abend viel Spaß macht? Gehe ich als Kind überhaupt gerne ins Bett?

Es ist eine sehr gute Möglichkeit zu erfahren, was euren Kindern besonders gefällt und gleichzeitig habt ihr eine gute Beschäftigung für eure Kinder für ein paar Stunden gefunden.

Wir können euch sagen: Unseren Kindern hat es richtig viel Spaß gemacht. Ein Beispiel von unseren Kids findet ihr unten. Wie gefällt’s euch?

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Zeit für die Mama

Wer kleine Kinder hat, weiß wie wertvoll plötzlich 10 freie Minuten sind, um den Geschirrspüler ohne Unterbrechung auszuräumen oder die farblich sortierte Wäsche einzuräumen, bevor sie wieder durcheinander gerät oder die WhatsApp Nachricht der Freundin gleich zu beantworten. Wir Mütter lieben unsere Kleinen und doch sehnen wir uns hin und wieder nach Zeit, die einfach nur uns gehört. Doch das ist gar nicht so leicht! Denn nicht jede Mama ist mit einer liebevollen Oma gesegnet oder kann sich regelmäßig einen Babysitter leisten.

Daher ist folgende Idee ein wunderbares Modell für 2 oder 3 Freundinnen, die einander helfen wollen. Einmal in der Woche übernimmt eine der Freundinnen für z.B. 3 Stunden alle Kinder der anderen und lädt sie zum Spielen zu sich nach Hause ein. Es wird gemeinsam gespielt, gesungen, gemalt. gejausnet…. und zum Schluß auch aufgeräumt. Dafür gibt es dann für jedes Kind eine Überraschung wie etwa ein Ü-Ei oder ein Pixi Buch oder einen Glitzerstift….

Die beiden anderen Mütter haben in diesen 3 Stunden Zeit für sich und sollen diese auch für sich nutzen! Spazieren gehen, im Kaffehaus einen lieben Menschen treffen, ab ins Schwimmbad oder die Bücherei…. was immer Mama braucht ist gut!

Nach dieser Exclusivzeit sind die Nerven der Mamas ohne Kinder wieder stark wie Drahtseile und die Mama, die auf die Kinder aufgepasst hat weiß, die nächsten 2 Wochen hat sie je 3 Stunden für sich allein! Das funktioniert in der Praxis wirklich gut und ich kann es von Herzen weiter empfehlen! Mamas verhelft euren Kindern zu Spielenachmittagen und euch selbst zu freier Zeit, denn auch Mütter haben ein Recht auf Zeit ohne die lieben Kleinen!

Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?

Schreiben Sie uns!

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