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Limbo spielen

Kinder spielen gerne. Besonders gerne spielen sie mit ihren Eltern oder ihren Geschwistern. Bei uns im Mutter-Kind-Haus wohnen neben Schwangeren viele alleierziehende Mamis, die mit ihren Kids gerne spielen, z.B. Limbo.

Wie spielt man das?

Zwei Stühle im Abstand von einem Meter aufstellen, jeweils ein paar Bücher auflegen, einen Besenstiel quer drüber, fetzige Musik – und dann kann es losgehen! Der Tänzer/die Tänzerin beugt den Oberköper nach hinten, geht in die Knie und wandert unter den Besenstiel durch. Nach jeder erfolgreichen Runde wird ein Buch weggenommen.

Vergessen Sie nicht, Ihr Kind nach dem Spiel zu loben! Denn Limbo ist gar nicht so leicht!

Und welche Spiele kennen Sie?

Schreiben Sie uns!

 

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Wir häkeln für Sie!

Unsere Frauen aus den Mutter-Kind-Einrichtungen beschäftigen sich momentan mit der Häkelkunst. In unserer Kreativwerkstatt häkeln sie kleine Bärchen und Einhörner in vielen bunten Farben. Falls Sie gerade auf der Suche nach einem besonderen Geschenk sind oder einfach schwangere Frauen, alleinerziehende Mütter mit ihren Kindern und Familien in Not mit einer freien Spende unterstützen möchten, dann freuen wir uns über Ihre Nachricht.

Kontaktieren Sie uns!

Wir freuen uns. Danke!

Spendenkonto: IBAN: AT30 1919 0000 0016 6801

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18

Juni
Coole Omas

Coole Omas

Achtung Omas. Habt ihr gewusst, dass ihr die Schatztruhe kindlicher Erlebnisse seid? Ihr dürft mit den Enkeln Sachen machen, die zu Hause verboten sind – herumtollen, auch wenn dabei eine Vase zu Bruch geht. Bei Regen in jede Pfütze springen, auch wenn die Kleider nass werden. Kissenschlachten veranstalten. Verstecken spielen in staubigen Kellern und Dachböden. Bei euch dürfen Enkel am Wochenende lang aufbleiben, fernsehen, verbotene Süßigkeiten naschen. Sie dürfen ungestraft kleckern und auch die Hose zerreißen. Oma säubert und flickt alles mit Liebe. Liebe Omas! Nützt die Zeit mit euren Enkeln, das macht euch jung und die Kinder glücklich.

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Gern zum Zahnarzt?

Wer kennt das nicht – brüllende Kleinkinder, die beim Zahnarzt vor Angst einen regelrechten Veitstanz aufführen. Es geht auch anders. Wenn Mama und Papa mit Puppen und einem Spielzeug-Arztkoffer den Zahnarztbesuch trainieren. Zuerst wird Teddy untersucht, sein Gebiss begutachtet, dann kommt der Plüschtiger mit dem großen Maul dran – Mund auf, mit dem Spiegelchen die Zähne kontrolliert, der Spielzeugbohrer in Gang gesetzt, gebohrt und der Zahn gefüllt. Sohnemann oder Töchterchen selbst darf dem Kuscheltier die Spritze geben und die Zähne reparieren. Zuletzt wird die Behandlung am Kind simuliert. Das Spiel immer wiederholt nimmt die Angst. Wenn Florian und Jona Papa und Mama dann zum Zahnarzt begleiten und zuschauen dürfen, ist das die beste Vorbereitung – überhaupt, wenn sie dann auf dem großen Stuhl sitzen und sich als Belohnung aus der Wunderschachtel des Arztes etwas aussuchen dürfen.

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Hören Sie Ihrem Kind zu

Nie werde ich den traurigen, resignierten Gesichtsausdruck des kleinen Jungen vergessen, der gerade den Bus verließ. Die ganze Fahrt lang hatte er versucht, seiner Mutter, die ihn offensichtlich von der Schule abholte, zu erzählen, was er gerade erlebt hat. Mami stieg ein, mit dem Handy am Ohr. Sie telefonierte pausenlos während der mehr als 20 Minuten dauernden Fahrt, ohne sich auch nur eine Minute dem Kind zuzuwenden, obwohl der Bub immer wieder versuchte, sie anzusprechen, indem er sie am Ärmel zupfte. Mami telefonierte und telefonierte, auch nach dem Aussteigen aus dem Bus. Die traurigen Augen des Kindes machten auch mich traurig. Kinder, die im Elternhaus nicht beachtet werden, wenden sich später offenen Ohren außer Haus zu. Und die können zu gefährlichen Verlockungen führen. Hören Sie Ihrem Kind zu.

Eine Großmutter

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Eine Schnur

Es war einmal ein kleiner Bub. Der hatte sehr reiche Eltern. An seinem Geburtstag türmten sich auf dem Gabentisch die teuersten Geschenke, ein fernzusteuerndes Elektroauto, Spielkonsolen, sündteure Roboterfiguren. Das Dienstmädchen, das den Buben gern hatte, legte am Rande des Gabentisches ihre bescheidenen Geschenke hin – eine Schnur, ein paar Holzstücke, Bastelkartons, Papier und Buntstifte.

Was glauben Sie, wonach das Kind griff? Es waren die Gaben des Dienstmädchens. Damit konnte er selbst etwas basteln, etwas gestalten – damit beschäftigte er sich wochenlang. Kinder, die sich aus selbst gesammelten Teilen (uns seien es weggeworfene Stücke von der Straße oder aus dem Keller) ein Gokart zusammennageln, empfinden damit mehr Freude als mit einem gekauften chromglänzenden Elektroauto.

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