A A A
image-title

 Keine Lust, mit guten Vorsätzen zu scheitern?

 

Zum Jahreswechsel werden häufig Vorsätze gefasst wie zum Beispiel:

  • Im neuen Jahr möchte ich fitter werden, und ich werde dazu jeden Tag eine halbe Stunde Gymnastik machen.
  • Im neuen Jahr will ich mich gesund ernähren, und ich werde meinen Speiseplan auf Vollwertkost umstellen.
  • Im neuen Jahr werde ich meinem Kind Ordnung beibringen…

Reihenweise dieser und ähnlicher Vorsätze werden erwiesenermaßen sehr rasch wieder aufgegeben.

Nun, wenn Sie auch nicht mehr mit Ihren Neujahrs-Vorsätzen scheitern wollen, dann könnten Sie mit Mini-Gewohnheiten erfolgreich sein.

Anstatt einer halben Stunde Gymnastik täglich, könnten Sie sich vornehmen, direkt nach dem Aufstehen eine Minute lang zu planken, Liegestütze oder Sit-Ups zu machen. Diese Minute muss aber konsequent eingehalten werden; besonders in den ersten drei bis acht Wochen, bis diese Tätigkeit zur lieben Gewohnheit geworden ist. Da zeigen sich vermutlich auch schon die ersten Erfolge in der Fitness und im wachsenden Selbstvertrauen.

Anstatt die Ernährungsgewohnheiten komplett umzustellen, könnten Sie an einem bestimmten Tag in der Woche eine gesunde Jause einplanen, oder täglich zu einer bestimmten Zeit einen (halben) Apfel essen oder täglich vor dem Frühstück ein großes Glas Wasser trinken. Auch das kann viel bringen, wenn es regelmäßig geschieht. Vielleicht macht diese Mini-Gewohnheit sogar Lust auf mehr gesunde Ernährung und eine gesündere Lebensweise.

Was die Erziehung Ihres Kindes zur Ordnung betrifft, könnten Sie auch im Kleinen beginnen und das Wenige aber konsequent durchziehen.

Wenn es Sie zum Beispiel nervt, dass Ihr Kindergartenkind beim Heimkommen seine Schuhe in alle Richtungen schmeißt und dort liegen lassen will, könnten Sie ihm zeigen, wie Sie Ihre Schuhe zusammenstellen und „nach Hause bringen“. Leiten Sie Ihr Kind an, dasselbe mit seinen Schuhen zu machen. Sagen Sie das mit den Schuhen solange, bis es automatisiert ist. Entscheidend dabei ist, dass Sie den Druck nicht erhöhen. So heisst es dann am Montag in freundlichem Ton: Versorge deine Schuhe. Am Dienstag dasselbe, am Mittwoch vielleicht: „Schau mal, deine Schuhe sind noch nicht zuhause.“ Am Donnerstag: „Ich habe für dich deine Schuhe versorgt. Sie sind ganz verloren im Gang gelegen.“ All das beiläufig und freundlich – so lange, bis es zur Gewohnheit geworden ist. Ihr Kind wird dann schnell selber zum Anwalt dieser Sache: „Mami, schau, Papas Schuhe sind nicht zuhause. Soll ich sie versorgen?“ Aber rechnen Sie damit, dass es eine Weile dauert. *

Die guten Gewohnheiten sollten wirklich täglich ausgeführt werden, denn die Erfahrung zeigt, dass Aussetzer sehr oft zum Abbruch führen.

Gute Gewohnheiten zu pflegen lohnt sich aber; sie sind unsere Verbündeten, wenn es darum geht, das Leben einfacher zu gestalten. Und wer von uns hat keinen Bedarf danach?

 

*Beispiel aus der Vertrauens-Pädagogik nach Heinz Etter

 

Verfasst von Maria aus Meidling, 65, pensionierte Heilpädagogin, verheiratet, Mutter einer Tochter und Großmutter von 2 Enkeltöchtern

 

Schreiben Sie uns!

 

 

Read More
image-title

Ein Gedicht zur Heiligen Nacht

”Geboren ist das Kind zur Nacht für dich und mich und alle,
drum haben wir uns aufgemacht nach Bethlehem im Stalle.”

So beginnt das Weihnachtsgedicht der Kinderbuchautorin Ursula Wölfel
Und so ermutigend stimmt es auf die Heilige Weihnacht ein:

“Heut ist die wunderbare Nacht, da Christus uns geboren.
Nun freut euch alle, singt und lacht, denn niemand ist verloren.

Ihr ruhet in der Hand des Herrn, so macht euch keine Sorgen,
seid glücklich, habt einander gern, und liebt euch auch noch morgen!”

Maria aus Meidling, die uns beim Bloggen fleißig unterstützt, sowie das gesamte Team der St. Elisabeth-Stiftung wünscht Ihnen frohe und gesegnete Weihnachten!

Read More
image-title

Advent mit Kindern

Der Advent-lockdown ist zum Glück wieder weitgehend vorbei.

Für viele Eltern und Großeltern ist es eine besondere Freude, mit ihren (Enkel-)kindern einen Weihnachtsmarkt zu besuchen, so auch für mich.

Am Sonntag waren wir mit den Enkeltöchtern im Schönbrunner Christkindlmarkt.

Das Kindergartenkind hat sich auf einen Kakao gefreut und das Schulkind auf einen Orangen-Punsch, während Opa und ich einen Kaiserpunsch genossen haben.

Wunderschöne Stände mit Kunsthandwerk gab es zu sehen, und das eine und andere Stück musste gekauft werden.

Erwachsene und Kinder haben über die kunstvolle Krippe mit der Heiligen Familie, den Hirten und den vielen Tieren gestaunt.

Aber auch wer zu Hause bleibt, muss nicht auf das spezielle Vorweihnachts-Feeling verzichten.

Sovieles ist auch da möglich:

Bei einem schönen, warmen Kakao eine Weihnachtsgeschichte vorlesen,

um den Adventkranz sitzen und singen,

eine Bastelarbeit machen,

Kekse backen,

gemeinsam die Wohnung schmücken,

für das Christkind zeichnen,

dem Christkind einen Brief schreiben…

 

Unter diesem Link findet man auch Anregungen zur Gestaltung der Weihnachtszeit mit Kindern, dazu sind eine halbe Stunde lang nette, meist bekannte Weihnachtslieder zu hören, zum Teil mit Untertitel.

Die kurzen, ansprechenden Videos laden zum Mitmachen und Mitsingen ein.

 

https://www.youtube.com/watch?v=2zCtErDjP2U

 

Verfasst von Maria aus Meidling, 65, pensionierte Heilpädagogin, verheiratet, Mutter einer Tochter und Großmutter von 2 Enkeltöchtern

 

Schreiben Sie uns!

Read More
image-title

Geburtsvorbereitungskurse

Monatelang wird auf die Geburt des eigenen Kindes hingefiebert, man macht sich einige Gedanken dazu wie diese wohl sein wird, was da auf einen zukommt und wie man mit der Situation umgehen wird.

Natürlich kann man sich auf einiges nicht im Vorhinein vorbereiten und manchmal passieren unter der Geburt auch unerwartete Dinge, die niemand vorhersehen kann, jedoch gibt es auch einiges, auf das man sich vorbereiten kann. Was das genau ist wird in Geburtsvorbereitungskursen besprochen.

Warum überhaupt einen Geburtsvorbereitungskurs besuchen?

Wie schon erwähnt halten die Geburt und das Wochenbett (gerade beim ersten Kind) einige Überraschungen und neue Situationen bereit. Das ist eine wunderbare Zeit, kann aber auch leicht einmal zu  Überforderung führen. Deshalb ist es eine gute Idee sich in einem Geburtsvorbereitungskurs mit einigen Dingen auseinanderzusetzen, die auf einen in dieser Zeit zukommen werden. Dies ist nicht nur wichtig für die Schwangere selbst sondern auch für den*die Partner*in bzw. die Person, die die Schwangere zur Geburt begleitet. Auch der Austausch mit anderen werdenden Eltern und den Hebammen, die die Kurse abhalten, können sehr gewinnbringend sein und einem ein Gefühl von mehr Sicherheit geben.

Was für Punkte werden in den Kursen behandelt?

Je nach Kurs wird das Programm natürlich individuell gestaltet, aber grob kann man sich an folgenden Punkten orientieren:

  • Informationen zur Geburt und Schmerzen (Wann beginnt die Geburt? Welche Phasen gibt es während der Geburt?)
  • Übungen zu Atemtechniken, Entspannungstechniken, verschiedene Geburtspositionen etc.
  • Informationen zum Wochenbett und der Zeit nach der Geburt
  • Zeit sich über offene Fragen, Ängste, Wünsche, Erwartungen,… auszutauschen

Wo kann ich Kurse besuchen?

Grundsätzlich werden eine Vielzahl von verschiedenen Kursen in Wien angeboten z.B. von privaten Hebammen oder in Eltern-Kind-Zentren und dem Hebammenzentrum. Ein besonderes Angebot geht von den Familienhebammen der MA15 aus, die kostenlose Geburtsvorbereitungskurse anbieten (mehr Informationen dazu hier: https://www.wien.gv.at/gesundheit/beratung-vorsorge/eltern-kind/geburt/familienhebammen.html). Im Moment gibt es aufgrund der Corona-Situation auch Angebote, die online abgehalten werden.

 

Verfasst von Magdalena Altenburger, Bloggerin und angehende Hebamme

Read More
image-title

Was feiern wir zu Mariä Empfängnis?

Seit 1955 ist in Österreich der 8. Dezember – in der Nazizeit abgeschafft – wieder ein gesetzlicher Feiertag, wie schon ca. 400 Jahre zuvor. Die meisten Menschen in unserem Land haben arbeitsfrei, die Schüler schulfrei.Der Inhalt des Fests hat nichts, wie oft irrtümlich angenommen, mit der Jungfrauengeburt des Jesuskindes durch Maria zu tun.

Der alte Name des katholischen Feiertags, “Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria”, sagt schon eher aus, was gemeint ist. “Erbsünde” heißt, dass – ab dem Sündenfall von Adam und Eva und der Vertreibung aus dem Paradies – das Freundschaftsband zwischen Gott und den Menschen beschädigt worden ist. Der Schaden wird seither von Generation zu Generation weitergegeben, quasi vererbt. Seither herrscht allzu oft Angst unter den Menschen statt Liebe. Statt auf Gott zu vertrauen, will der Mensch selber seine – bedrohte – Existenz absichern. Das sind die Auswirkungen der Erbsünde.

Die Kirche geht davon aus, dass Gott bei Maria, als diese gezeugt wurde, eine Ausnahme gemacht hat. Nur so konnte Maria in ungetrübter Freundschaft mit Gott leben, ihm ganz vertrauen und später den Gottessohn Jesus empfangen.

Für Gott ist nichts unmöglich! Das haben schon die gläubigen Eltern Marias, Joachim und Anna, als sie schon älter und noch immer kinderlos waren, erfahren.

Die Legende erzählt, dass diese sehr unter der Kinderlosigkeit gelitten haben. Als dem gläubigen Juden Joachim deswegen sogar das Opfer im Tempel verweigert wurde, kehrte er betrübt zu seinen Herden zurück. Im Traum erscheint ihm ein Engel, der ihm verkündet, dass seine Frau Anna eine Tochter zur Welt bringen wird, die Maria heißen soll. Joachim eilt nach Jerusalem zurück. An der goldenen Pforte des Tempels begegnet er seiner Frau Anna. Auch sie hatte eine Erscheinung des Engels. Überglücklich teilen sie sich die frohe Nachricht mit.

Ist das nicht eine schöne Erzählung?

Ich wünsche Ihnen einen schönen, liebevollen, vorweihnachtlichen Feiertag!

Verfasst von Maria aus Meidling, 65, pensionierte Heilpädagogin, verheiratet, Mutter einer Tochter und Großmutter von 2 Enkeltöchtern

Schreiben Sie uns!

Read More
image-title

Jeden Morgen geht ein neues Türchen auf

Hierzulande feiern wir die Geburt von Jesus, dem “Christkind”, in der Heiligen Nacht vom 24. auf den 25. Dezember. Ab dem 1. Dezember sind es also noch 24 Tage bis dahin. Gerade für Kinder ist dies eine lange Zeitspanne. Um ihnen den Zeitraum anschaulich zu machen und das Warten zu erleichtern, gibt es schon seit fast 200 Jahren den Brauch des Adventkalenders.

Ursprünglich haben nur 24 Kreidestriche an der Tür die Tage bis zum Heiligabend angedeutet. Am Ende des Tages wurde je ein Strich abgewischt. Später hat man schöne Vorlagen – meist in Form eines Hauses – für die Kinder gebastelt. Aus einem weiteren Bastelbogen haben die Kinder täglich ein Fenster ausschneiden und aufkleben dürfen. Vor 100 Jahren hat man Adventkalender mit 24 Fensterchen zum Herausklappen erfunden. Dahinter fanden sich weihnachtliche Motive. Im letzten – meist ein Türchen – stand das weiß gekleidete Christkind, oft mit einem Christbaum in der Hand.

Ich erinnere mich aus meiner frühesten Kindheit an einen Adventkalender, der aus 24 Streichholzschachteln -freilich ohne Zündhölzer – gemacht war. Mein älterer Bruder und ich durften dann abwechselnd eine Schachtel öffnen. Mal war ein Stollwerk oder eine andere kleine Süßigkeit drinnen, mal ein Zetterl mit einem kleinen Auftrag, den uns die Mutter vorgelesen hat. Als ich ein Kindergartenkind war – Ende der 1950er Jahre – kam der mit Schokolade befüllte Adventkalender auf. Drinnen fand sich ein Stück Schokolade in Form von einem Stern, einem Engerl, oder am 6. Dezember ein Nikolaus. Dieses Stück durften wir herausdrücken und sogleich vernaschen.

Es hat sich viel verändert seit damals. Adventkalender gibt es jetzt in verschiedenster Weise, mit Türchen zum Aufklappen, in Säckchen auf einer Schnur aufgespannt, als Wandbehang mit 24 Fächern aus Stoff, sogar aus Legosteinen hab ich einen gesehen. Aber immer noch ist damit Erwartung und Vorfreude auf Weihnachten verbunden.

Verfasst von Maria aus Meidling, 65, pensionierte Heilpädagogin, verheiratet, Mutter einer Tochter und Großmutter von 2 Enkeltöchtern

Schreiben Sie uns!

Read More
image-title

Der 4. Dezember ist Barbara-Tag

Da haben alle Mädchen und Frauen mit dem schönen Namen Barbara Namenstag. Christen gedenken der sehr beliebten Heiligen Barbara, die im 3. Jahrhundert an einem 4. November als Märtyrerin gestorben, vermutlich enthauptet wurde.

Die Legende erzählt: Barbara von Nikomedia (in der heutigen Türkei) wollte sich von ihrem Vater nicht verheiraten lassen, denn damit hätte sie auch ihren Christen-Glauben ablegen müssen. Zur Strafe hat der Vater sie in einem Turm einsperren lassen, wo ihre Tränen einen verdorrten Zweig zum Blühen gebracht haben. Weil die schöne und kluge Tochter gegenüber dem Befehl des Vaters standhaft geblieben ist, wurde sie von ihm mit dem Tod bestraft.

Noch heute ist es vielerorts Brauch, an diesem Tag Apfel- oder Kirschzweige abzuschneiden und ins Wasser zu stellen. Mit etwas Glück blühen die “Barbara-Zweige” zu Weihnachten.

Als meine zwei Schwestern und ich Mädchen waren, hatte das Abschneiden des Kirschzweigs und das Einfrischen am 4. Dezember eine besondere Bedeutung: Man sagte uns, dass, wenn der Zweig zu Weihnachten blüht, es im nächsten Jahr im Haus eine Verlobung oder Hochzeit geben werde. Das ist natürlich ein Aberglaube.

Wahr ist, dass wohl nicht nur den Mädchen beim Anblick der blühenden Zweige mitten im Winter das Herz aufgeht, denn die Aussicht auf den Frühling kann vermutlich jeden von uns mit freudiger Hoffnung erfüllen.

So spiegelt auch dieser Brauch den Sinn und Inhalt von Advent wider – nämlich das freudige und hoffende (Er-)warten.

Verfasst von Maria aus Meidling, 65, pensionierte Heilpädagogin, verheiratet, Mutter einer Tochter und Großmutter von 2 Enkeltöchtern

Schreiben Sie uns!

 

Read More
image-title

Weihnachtsbäckerei – nicht nur für “Spitzbuben”

Hierzulande wird meist rechtzeitig vor Beginn des Advent mit dem Keksebacken begonnen. Heute möchte ich ein einfaches Mürbteig-Keks-Rezept vorstellen, das immer gelingt.

Das Rezept habe ich von meiner Mutter übernommen. Die Kekse heißen Linzer Auge, mancherorts auch Spitzbuben oder Johannes-Plätzchen. In meiner Familie wird das Backwerk nur “Maria-Mehlspeise” genannt. So oft ich gefragt wurde, welche Schleckerei ich mir in mein Internats-Packerl wünsche, war es diese:

Zutaten, die wir brauchen:

  • 30dag glattes Mehl *
  • 20dag in Stücke geschnittene kalte Butter
  • 7-10dag Staubzucker
  • 2EL Vanillezucker
  • 2 Dotter

* Alternativ können statt der 30dag glattes Mehl nur 20dag Mehl und 10dag geriebene Mandeln verwendet werden.

Zubereitung:

Mit den Händen Butter und Mehl zerbröseln, dann mit den übrigen Zutaten rasch zu einem Mürbteig kneten. Das kann in einer Schüssel sein oder auf einer bemehlten Arbeitsfläche. Dann mindestens 1/2h ruhen lassen. Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Den Teig 2-3 mm dick auswalken und ca 30-40 Scheiben, Herzen oder Sterne ausstechen. Die Hälfte der Scheiben bekommen – z.B. mit einem Apfelausstecher – ein Loch, ein kleines Herz oder einen kleinen Stern gestanzt.

Die ausgestochenen Teigstücke gleich aufs mit Backpapier ausgelegte Blech legen. Dann ab ins Rohr. Nach etwa 10-12 Minuten, wenn die Ränder etwas Farbe angenommen haben, die Kekse aus dem Backrohr nehmen und auskühlen lassen. Die ganzen Scheiben mit Marmelade bestreichen und mit je einer gelochten Scheibe zusammenfügen. Mit Staubzucker bestreuen.

Die Kekse sehen schön aus, lassen sich gut in der Dose aufbewahren, und sie schmecken himmlisch.

Gutes Gelingen wünsche ich!

Verfasst von Maria aus Meidling, 65, pensionierte Heilpädagogin, verheiratet, Mutter einer Tochter und Großmutter von 2 Enkeltöchtern

Schreiben Sie uns!

Read More