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Neu bei uns: Kostenlose Psychotherapie

Da unsere Mitarbeiterinnen immer darauf bedacht sind, sich weiter zu bilden, können wir ab Herbst 2019 ein neues Standbein unseres schon umfangreichen Angebots anbieten. Neben Familien-, Rechts- und Schwangerenberatung haben wir nun auch kostenlose Psychotherapie.

Keine Angst – wenn Sie zu einem Therapiegespräch kommen, heißt das nicht, dass sie verrückt sind oder sich dafür schämen müssen. Psychotherapie dient dazu, Sie durch Krisen in Ihrem Leben zu begleiten, Ihr seelisches Leid zu lindern bzw. zu heilen und Ihre persönliche Weiterentwicklung zu fördern.

Auch die Seele braucht hin und wieder Streicheleinheiten und das vergessen wir sehr oft. Der Alltag zieht an uns vorbei. Ein Tag folgt auf den anderen. Keine Zeit für sich selbst. Ist ein Problem gelöst, lauern hinter der nächsten Ecke zehn weitere,… – in so einer Situation sind wir alle irgendwann in unserem Leben. Das Positive daran ist, da müssen Sie nicht alleine durch.

Unsere Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision, ausgebildet in der Fachrichtung „Existenzanalyse und Logotherapie“, bietet Ihnen Unterstützung, ein offenes Ohr und dabei das Wichtigste, das Sie in dieser Lebenslage brauchen – ZEIT!

Sprechen Sie sich aus, wälzen Sie Ihre Probleme von rechts nach links – sie hört zu, steht Ihnen beim Kampf gegen Ihre Unsicherheiten und Ängste zur Seite, hilft Ihnen Ihr Eigenes zu finden und wieder ins Gleichgewicht zurück zu kommen.

Wir lösen keine Probleme, aber wir helfen Ihnen, sie selbst zu lösen! Es ist eine Hilfe zur Selbsthilfe.

Haben Sie Fragen? Mehr Information zu dem Angebot finden Sie hier.

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Adventpunsch in der Winterzeit

Endlich ist es wieder soweit. Gemeinsam mit den Weihnachtskeksen kommt auch die Hochsaison für den leckeren Punsch. Wie wird aber der „perfekte“ Punsch eigentlich zubereitet? Die gängigste Variante ist die mit dem Schwarztee. Man kann aber gerne auch den grünen Tee oder den Rooibustee ausprobieren. Neben dem Tee sind die frischen Gewürze und Früchte für das gute Aroma verantwortlich. Gerne verraten wir Ihnen unser Lieblingsrezept.

Die Portion ist für circa 6-7 Personen geeignet, perfekt um Freunde oder auch die Nachbarn einzuladen.  Man benötigt:

  • 1 Liter Orangensaft
  • 1 Liter Wasser
  • Nelken
  • 1 Zimtstange
  • 3 Beutel Tee
  • weitere Gewürze Ihrer Wahl

Zuerst kochen Sie das Wasser auf und lassen den Tee ziehen. Dann geben Sie den Orangensaft hinzu und lassen es auf niedriger Stufe köcheln (circa 5 Minuten). Punsch soll zwar heiß sein, darf aber keinesfalls kochen. Anschließend geben Sie die Nelken, die Zimtstange und die Gewürze rein und lassen es ein bisschen ziehen. Denken Sie daran, dass Punsch bitter wird, wenn die Gewürze zu lange drinnen gelassen werden. Um sich das Heraussuchen von einzelnen Nelken zu sparen, können Sie praktische Papierfilter verwenden. Fertig. Jetzt kann der Adventpunsch warm serviert werden. Wer gerne einen Schuss Alkohol (einen Schuss Rum oder Wein) dazugeben möchte, tut es am besten erst nach dem Aufkochen.

Punsch schmeckt nicht nur hervorragend, es duftet auch in der ganzen Wohnung nach Zimt und Orangen. Unsere Mamis aus dem Mutter-Kind-Haus bereiten ihn sehr gerne in der Vorweihnachtszeit.

Viel Spaß beim Nachkochen und Nachriechen!

Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie uns!

Foto: Bernardette Wurzinger/pixabay

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5 Fragen an…

…Firma Procter & Gamble Austria

Firma Procter & Gamle Austria unterstützt seit Jahren die Mutter-Kind-Häuser der St. Elisabeth-Stiftung mit Sachspenden. Wir haben die Zuständigen gefragt, wieso sie ausgerechnet uns unterstützen bzw. wie ihre Einstellung zu gemeinnützigen Organisationen ist.

Sie unterstützen uns seit Jahren mit Spenden, auch diesmal mit Babyartikeln im Wert von €3.000. Was sind Ihre Beweggründe für so eine großzügige und vor allem spontane Aktion?

Wir haben weltweit klare Ziele im Bereich der sozialen Verantwortung definiert und fokussieren uns in unserem Engagement unter anderem auf die Unterstützung von in Not geratenen Familien. Dabei engagieren wir uns in globalen Initiativen, wie beispielsweise mit dem Children’s Safe Drinking Water Programm und auf regionaler Ebene. Mit der St. Elisabeth-Stiftung glauben wir einen guten Partner gefunden zu haben, um einen positiven Beitrag zu leisten.

Das freut uns sehr, aber warum unterstützen Sie ausgerechnet unser Haus so tatkräftig?

Frauen finden mit der St. Elisabeth-Stiftung Unterstützung in allen Lebensbereichen egal ob Wohnung, Weiterbildung, Arbeit, oder in Rechtsangelegenheiten. Im Rahmen unserer Zusammenarbeit habe ich mir die Arbeit der Stiftung vor Ort angesehen. Besonders beeindruckt hat mich das Engagement Ihrer MitarbeiterInnen. Die Weihnachtsfeier für die Frauen wurde sehr liebevoll vorbereitet. Die Kinder wurden in dieser Zeit betreut, so dass die Frauen auch ein paar Stunden unbeschwert gemeinsam feiern konnten. Die Frauen werden unterstützt und wertgeschätzt und sie erhalten eine Perspektive. Ich habe höchsten Respekt vor Ihrer Arbeit und freue mich, dass P&G hier einen Beítrag leisten kann.

Wie ist Ihre Meinung zu gemeinnützigen Organisationen und Partnerschaften?

Als Unternehmen ist es unser Bestreben eine Kraft für Wachstum und Gutes zu sein. Deshalb stellen wir uns unserer sozialen und ökologischen Verantwortung und gehen auf der ganzen Welt Partnerschaften ein. Dabei sehen wir, dass viele gemeinnützige Organisationen tagtäglich großartiges für unsere Umwelt und Gesellschaft leisten und viele Menschen ihr Bestes geben um einen unmittelbaren positiven Einfluss zu nehmen. Wir sind davon überzeugt, dass wenn wir in Partnerschaften unsere Kräfte bündeln, wir gemeinsam noch mehr erreichen können.

Was würden Sie einem potentiellen Spender mit auf den Weg geben?

Ich persönlich finde, dass jeder kleine und große Schritt einen positiven Einfluss haben kann. Dabei kann es um eine Geld- oder Sachspende, aber auch um Zeit gehen, die man investiert, um eine Organisation zu unterstützen. Es gibt viele unterstützenswerte lokale und regionale Organisationen. Mein Tipp wäre es, dort direkt nachzufragen, was gebraucht wird und danach zu entscheiden, wie man selbst unterstützen kann.

Das haben Sie sehr schön gesagt. Es freut uns sehr, dass Sie so denken und vor allem, dass Sie uns so tatkräftig unterstützen. Vielen Dank für das Interview und alles Gute!

Sie haben Fragen zu einer Kooperation mit uns?

Schreiben Sie uns!

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Gruselig & lecker – Halloween

Am 31. Oktober ist es wieder soweit – Halloween klopft an unsere Türen. Bald treiben wieder Geister, Hexen und Co. ihr Unwesen auf den Straßen. Damit es aber hier nicht zu gruselig wird, kann man sich ja mit Kürbissen ablenken. Während die Großen sich um ein leckeres Essen kümmern, können die Kleineren ans Schnitzen wagen.

Ob gruselig, süß oder lustig, beim Kürbisschnitzen ist alles erlaubt. Neben dem Spaßfaktor lernen Kinder auch motorische Fähigkeiten dabei.

Wie gehen wir am besten vor?

Als erstes müssen wir den Kürbis richtig säubern, da das essenziell für die weiteren Schritte ist. Also lassen sich sich bei diesem Schritt genug Zeit. Außerdem besteht beim Aufschneiden auch Verletzungsgefahr, besonders bei den Kindern.

Sie müssen das ganze Fruchtfleisch entfernen, um Platz für die Kerze zu schaffen. Anschließend können Sie nach Belieben den Kürbis verzieren, gravieren und bemalen.  Das Fruchtfleich kann die Mama in der Zwischenzeit zum Kochen verwenden. Lecker!

Um den Kürbis haltbar zu machen, empfehle ich Vaseline, sonst schimmelt er nach ein paar Tagen. Das wäre doch schade… Schmieren Sie einfach auf das Fruchtfleisch eine dünne Schicht der Creme und geben ihn dann in den Kühlschrank oder an einen anderen kühlen Ort.  Nach 4-5 Tagen wiederholen Sie diesen Prozess einfach, das wirkt dann wie eine Auffrischungskur für Ihren Kürbis.

Tipp: Wenn Sie den Kürbis in den Garten oder auf dem Balkon stellen wollen, geben Sie Ihre Kerze in ein kleines Glas, dann bläst der Wind sie nicht gleich aus.

Viel Spaß beim Schnitzen und beim Essen. Ach ja, erschrecken Sie nicht in der Nacht! 🙂

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Bin ich schwanger oder krank?

Das ist oft schwer zu unterscheiden, denn jede Frau ist anders.

Es gibt zum Beispiel die sogenannten „Genuß-Mamis“. Die lieben es schwanger zu sein. Sie genießen jeden Tag, erfreuen sich an ihrem runden Bauch und jeder noch so kleinen spürbaren Bewegung ihres Babys. Sie sind ganz entzückt über jedes Kilo, dass sie zunehmen und freuen sich auf den Tag der Geburt. Und vor allem, freuen sie sich, wenn sie nicht nur einmal schwanger werden, sondern wollen immer wieder dieses Gefühl erleben.

Und dann gibt es uns, die „Oh-Gott-ist-mir-schlecht-Mamis“. Ja, ich gehörte auch dazu. Am Anfang, in den ersten Wochen, möchte man einfach nur sterben. Der Körper verändert sich und dagegen wehrt er sich. Jeden Morgen ist einem kotz-übel und man möchte am liebsten nicht mehr aufstehen. Wenn diese Phase vorbei ist und sich das Bäuchlein langsam rundet, kommt das nächste Problem. Nichts passt mehr. Der Kleiderschrank ist voll mit all unseren Lieblingssachen und kein Knopf geht mehr zu, auch die Lieblings-Jeans kannst du jetzt vergessen. Was folgt sind Shopping-Orgien, wobei sich viele dann doch denken, dass sie sich die Umstandskleider doch lieber von der Freundin ausborgen, weil eine zweite Schwangerschaft mit Sicherheit ausgeschlossen wird.

Dann eines Morgens sind deine Füße plötzlich weg. Du siehst sie auch die nächsten Wochen und Monate nicht mehr. Auch die selbständige Fußpflege kannst du vergessen. Dann also ab zur Pediküre – was ja auch nicht schlecht ist, sich zwischendurch mal verwöhnen zu lassen!

Manche Mamis erleiden in dieser Zeit auch unerträgliches Sodbrennen. Aber leiden sie nicht meine Damen, sondern gehen sie zu ihrem Arzt und lassen sie sich helfen.

Je runder der Bauch wird, umso verzweifelter beobachtet man die Waage – Ausschlag nach oben unbegrenzt!

Dann ist man endlich zu Hause im Mutterschutz. Nun beginnt die Zeit des intensiven Wartens. Man hat nicht wirklich was Relevantes zu tun; das Kinderzimmer ist hergerichtet, die Bodies und Strampler sind gewaschen und gebügelt (das erste und einzige Mal im Leben als Mami) und die Kuscheltiere sind schön geschlichtet in der Ecke. – Prägen sie sich dieses Bild gut ein – es wird das letzte Mal sein, dass sie das Kinderzimmer so zu Gesicht bekommen.

Dann ist der Geburtstermin da. Die letzten Wochen waren die Hölle. In der Nacht findet man keinen Schlaf. Ständig wälzt man sich von einer Seite auf die andere. Man kann nicht essen, muss ständig aufs Klo, alles tut einfach nur weh und man will einfach nur, dass es vorbei ist und die ganze Quälerei einfach zu Ende ist!

Keine Angst meine Damen, es geht sehr vielen Frauen so. Schämen sie sich nicht ihrer Gefühle, es ist ganz normal.

Die Schwangerschaft ist unheimlich belastend für den Körper einer Frau und jede Frau und jede Schwangerschaft ist anders. Keine Angst also. Das Gefühl, wenn die Geburt vorbei ist und dieses winzige süße Baby in ihren Armen liegt, ist einfach nur wundervoll und alle Mühe und Plage sind vergessen.

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Internationaler Tag des Brotes

Heute feiern wir den internationalen Tag des Brotes. Da das Brot mittlerweile zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln im deutschsprachigen Raum gehört, hat es auch verdient, gefeiert zu werden. In Österreich haben wir eine Vielzahl an Bäckereien, in denen es Gebäckprodukte aller Art gibt. Wir haben Weizenbrot, Roggenbrot, Vollkornbrot, Dinkelbrot, Mischbrot, reines Kornbrot und viel viel mehr. Manchmal finden wir es sogar mühsam, sich für die eine oder andere Brotsorte zu entscheiden. Besonders wenn das Brot frisch und lecker aussieht.

Ist aber ein leckeres Brot automatisch gesund?

Wir sagen NEIN. Viel wichtiger als das Aussehen oder der Geruch des Brotes ist sein Inneres. Was in einem Brot drinnen steckt, hängt von den Zutaten ab. Sind das Körner, Weißmehl, Vollkornmehl oder Hefe? Eine Faustregel besagt: Je dunkler das Mehl, desto mehr Vollkorn ist im Brot enthalten. Und Vollkorn bedeutet Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe. Diese wichtigen Nährstoffe sind sehr wichtig für die Gesundheit jedes Menschen. Sie befinden sich überwiegend in den Randschichten des Korns. Das innere des Brotes, der Mehlkörper, besteht hauptsächlich aus Eiweiß und Stärke.

Wer auf ausgewogene Ernährung besonders achtet, sollte auf jeden Fall Vollkornbrot zu sich nehmen. In Kombination mit Obst und Gemüse ist es ein wichtiger Grundstein gesunder Ernährung für die ganze Familie. Außerdem ist so eine Brotmahlzeit in der Regel schnell zubereitet. Guten Appetit!

Essen Sie gerne Brot?

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Wir brauchen Ihre Stimme!

Die St. Elisabeth-Stiftung nimmt am Charity-Voting für den Ball der Immobilienwirtschaft teil. Seit 2015 geht bei dem Ball der Erlös der Spenderkarten an eine soziale Einrichtung und unterstützt sie finanziell bei einem neuen Projekt. Dieses Jahr sind wir in die engere Auswahl gekommen und hoffen auf Ihre Unterstützung, denn wir planen mit dem Gewinn neue Wohnungen für Frauen und Kinder, die von Obdachlosigkeit bedroht sind, anzumieten, sie einzurichten und die Frauen vor Ort engmaschig zu betreuen. Derzeit haben wir in unseren Mutter-Kind-Häusern 36 Wohnungen in Wien, die für Familien Schutz bieten.

Die Frauen und Kinder werden in unseren Wohnungen von Sozialarbeiterinnen und Beraterinnen unterstützt und lernen ein eigenständiges und geregeltes Leben zu führen. Unsere Wohnungen bieten Ruhe, Anschluss an eine Gemeinschaft und ein neues und vor allem sicheres Zuhause für diese Familien.

Um noch mehr Schwangeren, alleinerziehenden Müttern und Kindern zu helfen, wollen wir mehr so dringend benötigte Wohnungen zur Verfügung stellen. Ohne Ihre Stimme schaffen wir es nicht. Helfen Sie uns und unseren Kindern, indem Sie der St. Elisabeth-Stiftung Ihre Stimme geben. Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Ja, ich stimme gerne für die Stiftung!

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Herbstzeit ist auch Kürbiszeit!

Im Oktober gibt es in Österreich viele regionale Kürbissorten, die sich perfekt für sättigende und kalorienarme Gerichte eignen. Schon allein beim Gedanken an eine leckere Kürbiscremesuppe wird mir warm uns Herz. Wegen ihres nußigen und leicht süßlichen Aromas sind Kürbisse vielfältig einsetzbar, man kann von leichten Cremesuppen bis hin zu saftigen Kuchen alles ausprobieren.

Für eine köstliche Kürbiscremesuppe braucht man nicht viel. Ein kleiner Hokkaido, 2 Karotten, 1 Zwiebel, 1 Dose Kokosmilch und Gewürze Ihrer Wahl. Zum Aufgießen der Suppe empfehle ich Gemüsebrühe.

Kürbis, Karotten und Zwiebel in Würfel schneiden und anbraten, bis sie weich sind. Dann mit der Brühe aufgießen und 15 Minuten köcheln lassen. Pürieren Sie dann das Gemüse und fügen die Kokosmilch hinzu. Die Suppe nochmal aufkochen lassen und mit Gewürzen abschmecken. Bon Appetit!

Bei Bedarf kann man die Cremesuppe mit einem Sahnehäubchen oder Kürbiskernöl bzw. den Kürbiskernen verfeinern.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen eines typisch österreichischen Herbstgerichts.

Was sind Ihre Lieblingsgerichte?

Schreiben Sie uns!

Foto: Völker Glätsch/pixabay

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Tipps für den Herbst

Orange, rot, gelb und braun. Das sind die Farben des Herbstes, der uns vor einigen Tagen begrüßt hat und mit ihm die bunte Natur, die wir in vollen Zügen genießen dürfen. Im Übergang vom Sommer in den Herbst ist der September das schönste Monat vor dem Winter. Die Tage werden zwar kürzer, aber es gibt immer noch genug Zeit, um nach der Schule mit Kids etwas zu unternehmen.

Auch wir im Mutter-Kind-Haus haben viele Ideen, um den Kids den goldenen Herbst schmackhaft zu machen. Gemeinsame Aktivitäten stärken nicht nur die Bindung innerhalb der Familie, sondern fördern auch die Kreativität Ihres Kindes. Nicht zu vergessen: Die frische Luft tut der ganzen Familie gut!

Hier ein paar Spieltipps für Ihre Familie:

  • Unsere Kinderpädagogen machen mit den Kids gerne Spaziergänge durch die Wiener Parks und sammeln dort bunte Blätter, die auf dem Boden liegen. Diese Blätter werden zu Hause zwischen dicke Bücher gelegt und am nächsten Tag zum Basteln der Trockensträuße oder Girlanden verwendet.
  • Gemeinsam mit den Kids sammeln wir Kastanien und Eicheln und basteln daraus kleine Tierchen und Ketten. Kinder haben dabei sehr kreative Ideen.
  • Herbstmotive malen macht nicht nur den Kleinen, sondern auch den Großen eine Menge Spaß. Mit Farben lassen sich wunderschöne Motive kreieren.
  • Aufräumarbeiten im Garten sind im Herbst ein Muss. Kaum zu glauben wie viel Spaß man Kindern beim Laubrechen machen kann. Oft machen wir mit den Kindern ein Wettbewerb. Wer den größten Laubhaufen zusammenharkt, der bekommt eine Belohnung.

Klingt interessant für Sie? Welche Spielideen haben Sie für uns?

Schreiben Sie uns!

 

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5 Fragen an…

…unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin.

Ehrenamt-St.Elisabeth-StiftungFreiwilige Mitarbeiter spenden ihre Zeit, weil ihnen das Wohl der schwangeren Frauen, alleinerziehenenden Mütter mit ihren Kindern und Familien in Not nicht egal ist. Sie helfen gerne dort, wo Not am Mann ist und wo ihre Unterstützung wertgeschätzt wird.  Auch die St. Elisabeth-Stiftung ist auf ehrenamtliche Unterstützung angewiesen. Ohne die Hilfe vieler ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer könnten wir einige Projekte – wie Oster- oder Adventmarkt – gar nicht umsetzen. Besonders in unserer Webstube und Kreativwerkstatt greifen uns Frauen und Männer tatkräftig unter die Arme. Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin aus Spillern beispielsweise ist seit einigen Jahren bei uns tätig. Wir haben sie gefragt, warum sie ausgerechnet uns so tatkräftig unterstützt.

Liebe Frau Huber, seit wann engagieren Sie sich ehrenamtlich in der Webstube?

Ich bin seit cirka 10 Jahren in der Webstube ehrenamtlich tätig.

Warum unterstützen Sie ausgerechnet die St. Elisabeth-Stiftung und nicht eine andere gemeinnützige Organisation?

Ich kenne die Leiterin der Webstube sehr lange und ich möchte sie im Engagement für die schwangeren Frauen und alleinerziehende Mütter in Not sowie die „beeinträchtigten“ Frauen gerne unterstützen.

Das haben Sie sehr schön gesagt. Könnten Sie mir noch verraten, was Ihnen bei Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit besonders große Freude macht?

Große Freude macht mir das Verkaufen von „sakralen“ Produkten, welche von den schwangeren Frauen und ehrenamtlichen Mitarbeitern liebevoll angefertigt wurden. Vor allem vor Ostern und Weihnachten sind diese Kunstwerke von den Leuten gefragt, da diese Erzeugnisse sich gut als Geschenke eignen.

Können Sie unseren Lesern ein besonderes Ereignis schildern, an das Sie sich besonders gern erinnern?

Ich freue mich über jeden, der zu unserem Standl kommt, mit dem ich ein nettes Gespräch führen kann, das sonst nicht möglich wäre. Ich lerne viele nette Menschen kennen.

Was würden Sie den Menschen, die sich gerne ehrenamtlich engagieren würden, mit auf den Weg geben?

Einfach ausprobieren.

Kurz und bündig, sehr schön. Vielen Dank für Ihr Feedback und vor allem Ihre jahrelange Unterstützung! Alles Gute für die Zukunft!

Und wie sieht es mit Ihnen aus? Möchten auch Sie uns gerne ehrenamtlich unterstützen?

Schreiben Sie uns!

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