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Etwas zu berühren und berührt zu werden sind wichtige Vorgänge nicht nur für die Erwachsenen, sondern vor allem für jedes Baby. Über die Berührung erlebt jeder Mensch sich selbst und seine eigene Welt. Die Berührung bei einer Babymassage ist die erste Erfahrung und die erste Form der Kommunikation für das Baby. Über die Haut nimmt ein Baby bei der Babymassage seine Umwelt wahr. Während der gesamten Babyzeit ist der Körperkontakt auch der einzige und beste Weg von Eltern und Kind, miteinander wirklich zu kommunizieren. Dabei werden die Wahrnehmungen für Empfindungen des anderen deutlich gestärkt.

Es gibt unterschiedliche Formen der Berührung bzw. wie das Baby die Welt erlebt. Nicht jede Berührung ist gleich. Jede Mama kann im Umgang mit seinem Baby sanft, hektisch, gefühlvoll, gestresst, entspannt, liebevoll zugewandt sein. Eine Babymassage bietet den Raum, Kontaktformen positiv zu erleben, um so die physische und psychische Entwicklung des Babys zu fördern und auch gleichzeitig die Mutter-Kind-Beziehung zu stärken. Darauf legen die MitarbeiterInnen der St. Elisabeth-Stiftung einen sehr großen wert.

Babymassage nicht nur für die ganz kleinen, sondern auch für die Größeren

Gefallen an der Massage durch die Mama, findet dabei nicht nur unser kleinster Zuwachs im Mutter-Kind-Haus, sondern auch seine größeren Geschwister. Die kleine Lena zum Beispiel weiß ganz genau, was sie mag und was ihr gut tut: Mit der kleinen Massageschnecke darf und soll ihr unsere Praktikantin die Füße massieren.

Man merkt, wie gut und wohltuend diese Form der Berührung für sie ist. Peter „unsere Massagepuppe“ wird dabei liebevoll in den Händen von Lena gehalten. Es ist ein aufmerksamer und achtsamer Umgang miteinander, in einem stressigen Alltag keine Selbstverständlichkeit. Besonders für Frauen & Kinder, die eine schwere Vergangenheit hinter sich haben, ist so eine Art der Entspannung sehr wichtig.

Massage-MUKI-St.Elisabeth-Stiftung Massage im MUKI-St.Elisabeth-Stiftung Baby-St.Elisabeth-Stiftung

Was halten Sie von solchen Massagen? Schreiben Sie uns!

Copyright: congerdesign/Pixabay (Titelbild); St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien

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Unsere beiden Shiatsu-Praktikerinnen – Sylvia Kleander und Miriam Burger – geben Ihnen auch diese Woche ein paar Tipps, worauf man jeden Tag achten soll, um gesund zu bleiben. Eine ganz wichtige Säule ist selbstverständlich ein guter Schlaf. Beim Schlaf regeneriert sich unser Organismus. Diese Erholungsphase ist für die Gesundheit von Körper und Geist unerlässlich.

Eine weitere wichtige Säule ist die Bewegung. Unser Körper ist auf Bewegung ausgelegt und unsere Gelenke und Knorpel brauchen diese sogar für ihre Ernährung. Außerdem bauen wir durch Bewegung auch angestaute Energie ab und können Freude und Erfüllung darin finden. Für manche ist es laufen oder das Fitness Center, für jemanden anderen ist es Yoga oder Tanzen.

Wichtig ist es außerdem, dass man jeden Tag versucht, Spannungen, die sich über den Tag ansammeln, abzubauen. Eine einfache Methode, die Energie zu befreien, ist die tiefe Atmung oder ein Stoßseufzer. Es gilt generell die goldene Mitte zu finden: Zuviel von etwas oder zuwenig ist nicht gut.

Freude und Wohlbefinden sind gute Richtlinien, an denen wir uns orientieren können. Sie zeigen uns, dass sich unser Organismus in einem harmonischen Zustand befindet und dann fließen die Energien und unsere Lebenssäfte.

Fällt Ihnen noch etwas ein?

Schreiben Sie uns!

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Diese Woche ist dem Thema „Gesundheit“ gewidmet. Vor ein paar Tagen haben Sie einen kurzen Beitrag über unsere Shiatsu-Behandlungen für unsere Klientinnen gelesen. Es ist interessant zu wissen, welche Rolle dabei die Ernährung spielt. Selbstverständlich ist die Ernährung sehr wichtig im Leben jedes Menschen. Nicht umsonst heißt es, „Du bist, was du isst!“. Welche Rolle spielt die Ernährung aber in der chinesischen Medizin?

Shiatsu ist Energiearbeit, Shiatsu-Praktiker unterstützen die Lebenskraft Qi in ihrem freien Fluss durch die Meridiane und Organe, indem sie versuchen, Blockaden zu lösen.

Nahrung ist auch Energie und sie liefert uns Energie, wenn wir sie gut auswählen. Gut heißt, zu unserem Zustand und unseren Bedürfnissen passend. Nicht für jeden ist alles heilsam oder wohltuend. Shiatsu-Praktiker gehen bei ihren Ernährungsempfehlungen sehr individuell auf unsere Klienten ein.

„Generell rät die Chinesische Medizin – und an diese lehnen wir uns meist an -, frisch und warm gekochte Speisen zu sich zu nehmen, da sie vom Körper leichter aufgespalten und verwertet werden können und unsere Mitte (unser Hara) stärken. Wir raten vor allem zu einem warmen Frühstück wie z.B. einem Porrige. Auch von weißem und braunem Zucker wird abgeraten, da er unserem Körper nichts liefert. Milchprodukte in zu hohem Maße konsumiert, können Schleim produzieren, was Lunge und Darm belasten kann. Auf Kaffee- und Fleischkonsum legen wir auch ein Augenmerk. Wir raten unseren Klienten auf Tiefkühlkost, Fertigprodukte, Zucker, Weizen, fritiertes, scharf angebratenes, Wurst und Milchprodukte, süße Getränke (Energiedrinks, Cola,…) soweit wie möglich zu verzichten“, so unsere beiden Shiatsu-Praktiker Sylvia Kleander und Miriam Burger .

Liebe Damen! Kaufen Sie die Lebensmittel regional, frisch und biologisch, dann tun Sie automatisch sich selbst und der Umwelt etwas Gutes. Unsere Ernährung sollte abwechslungsreich sein, vor allem bei Kohlenhydraten (Kartoffeln, Reis, Nudeln) sollten Sie auch einmal zu Quinoa, Kammut, Hirse, Amaranth, Buchweisen oder Dinkel greifen. Mehrmals in der Woche dürfen auch Hülsenfrüchte auf dem Speiseplan stehen und nur ca. 2x in der Woche Fleisch, hierbei aber sollte man auf die Qualität achten.

Das Wichtigste dabei ist: Essen soll Genuss sein, also nehmen Sie sich Zeit, Ihr frisch gekochtes Essen in Ruhe zu sich zu nehmen, ohne Ablenkung – wie lesen, fernsehen, aufs Handy schauen -, sondern vielleicht in einer geselligen Runde mit anregenden Gesprächen. Was halten Sie davon?

Haben Sie Fragen zu unserem Beitrag?

Schreiben Sie uns!

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In der St. Elisabeth-Stiftung bieten wir Frauen in regelmäßigen Abständen Shiatsu-Behandlungen an. Shiatsu ist eine ganzheitliche, energetische Methode, die Frauen sowohl auf der körperlichen als auch auf der psychischen Ebene berührt. Besonders für Frauen mit traumatischen Erlebnissen ist es wichtig, ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren, um die schlimmen Erlebnisse aus der Vergangenheit so schnell wie möglich zu verarbeiten.

Frauen mit traumatischen Erlebnissen bauen Blockaden im Körper auf, die zu psychischen bzw. seelischen Problemen führen können. Im Shiatsu (übersetzt bedeutet es Fingerdruck) arbeiten Shiatsu-Praktiker mit Meridianen (Energieleitbahnen, die den gesamten Körper durchfließen), den Tsubos (Akupunkturpunkten) und setzen dabei ihre Hände, Ellenbögen oder Knie ein.

Wie kann man sich das vorstellen?

Eine Frau legt sich während einer Shiatsu Behandlung auf eine Matte am Boden hin, sie trägt bequeme Kleidung und kann für eine Stunde entspannen. Shiatsu ist sehr individuell. Jeder Körper ist anders. Die Techniken und Positionen (Rücken-, Bauch- oder Seitenlage) wird den Bedürfnissen der jeweiligen Klientin angepasst. Daher ist ein ausführliches Gespräch vor der Behandlung so wichtig.

Shiatsu-Praktiker unterstützen unsere Klientinnen beim Aufbau ihrer Selbstwahrnehmung, sie beruhigen ihr vegetatives Nervensystem, wodurch Frauen zur Ruhe kommen dürfen. Unsere Klientinnen stärken dadurch ihre Selbstheilungskräfte und fühlen sich nach und nach besser. Shiatsu ersetzt aber keinen Arztbesuch, sondern versteht sich als unterstützende Maßnahme. Shiatsu-Praktiker stellen keine Diagnosen und heilen auch keine Krankheiten.

Möchten Sie mehr darüber erfahren?

Schreiben Sie uns!

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Praktikantin-St.Elisabeth-Stiftung

Die Sozialpädagogik der St. Elisabeth-Stiftung sagt: DANKE für die tatkräftige Unterstützung unserer Praktikantin Amrein Joana.

In den letzten drei Monaten hat sie uns täglich, im Zuge ihrer Ausbildung „Kindheitspädagogik und Frühe Bildung“ der pädagogischen Hochschule Freiburg, begleitet. Nun ist ihre letzte Woche angebrochen und wir müssen uns verabschieden. DANKE für dein Engagement für die Stiftung und die beiden Mutter-Kind-Häuser!

Wir wünschen Dir alles Gute für die Zukunft & hoffen, dass Du an uns denken wirst!

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Liebe Mamis!

Bitte lasst die Hygienetücher, wasserlose Handwaschlotionen oder Desinfektionsflüssigkeiten zu Hause. Hygiene ist wichtig, aber noch wichtiger ist die gesunde Portion Dreck. Gerade in den ersten Lebensjahren ist es wichtig, dass das Immunsystem ihres Kindes genug zu tun hat, denn sonst wird ihm langweilig. Und wenn ihm langweilig wird – dann konzentriert es sich auf Blödsinn. D.h. ihr Kind entwickelt Allergie auf Dinge, die eigentlich gut und nützlich sind für den Körper und die Entwicklung.

Hierbei rede ich nicht von Laktoseallergie, sondern von all den anderen kleinen Dingen, die heutzutage so „IN“ sind.

Wenn ihr Baby am Boden sitzt und sich mal eine Hand voll köstlichen Sand in den Mund schaufelt oder an der Parkbank nuckelt – lassen sie es. Auch das Abschlecken dreckiger Finger ist kein Drama. Hin und wieder tut das gut. Spülen sie den Mund mit Wasser aus und versuchen sie auch sich bewusst zu machen, jedes Kind braucht mindestens zwei Kilo Dreck pro Jahr, um gesund zu sein. Das lässt sich auch in verschiedenen Studien nachlesen.

Also kein Stress liebe Mamis – wenn ihr Kind am Ende eines Sommertages keine schmutzigen Hände und Füße hat, dann haben wir was falsch gemacht.

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Copyright: Markus Distelrath/Pixabay

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St. Elisabeth-Stiftung ist auf Spenden angewiesen, um Schwangere, alleinerziehende Mütter und Frauen in Not zu unterstützen. Einige Spender helfen uns seit Jahren, so wie der Kabarettist und Religionslehrer Stefan Haider. In einem Interview erzählt Haider, warum er es tut und wie er sein Publikum dazu bewegt, die Stiftung mit Geldspenden zu unterstützen. Viel Spaß beim Lesen.

Seit Jahren sammeln Sie Spenden für die St. Elisabeth-Stiftung. Wie reagiert das Publikum, wenn Sie während Ihres Auftritts nach Spenden fragen bzw. wie tun Sie es?

Bevor ich mit der Zugabe beginne, lade ich die Leute noch zu einer „religiösen Übung“ ein, erzähle den Witz vom Flugzeug in Turbulenzen, wo ein in Panik geratener Passagier fragt, ob noch irgendwer einen religiösen Akt setzen könnte, und ein braver Katholik dann ein Körberl durchgibt. Damit startet die Sammlung mit einem Lacher. Ich sage auch noch, dass es so ist wie in der echten Kirche, dass man in der ersten Reihe fast etwas hineinwerfen muss, ab der zweiten kann man dann auch schon wieder herausnehmen. In den ganzen Jahren hat nur einmal jemand im Publikum gedacht, dass ganze sei ein Scherz und hat das Körberl gleich auf den Boden gestellt, womit die Sammlung dann ausgefallen ist. Ansonsten war das Publikum immer sehr freigiebig. Wir kommen bei den Sammlungen im Schnitt auf 2 Euro pro Zuschauer.

Wie viele Zuschauer sind es bei einem Auftritt? Wie viele Auftritte haben Sie eigentlich im Jahr?

Zu meinen Auftritten kommen im Schnitt 100 bis 200 Leute (im Niedermair haben nur 100 Platz). Im vergangenen Jahr hatte ich aber auch ein paar Auftritte vor 400 bis 700 Leuten, z.B. in Eisenstadt. Ich habe im vergangenen Jahr 112 Auftritte gespielt.

Wie kamen Sie eigentlich auf die Idee ein Kabarettist zu werden?

Ich trete bereits seit meiner Studienzeit vor 20 Jahren als Kabarettist auf. Die Idee war einfach, eine Plattform zu haben, wo ich meine Gedanken zur Welt präsentieren kann. Ein Predigtraum außerhalb der Kirche quasi 😊.

Das klingt sehr schön. Und jetzt eine andere Frage: Glauben Sie, dass Menschen gerne Geld an gemeinnützige Organisationen spenden und wenn ja, was sind ihre Beweggründe?

Es kommt immer darauf an. Natürlich schauen die Menschen genau, wem sie ihr Geld anvertrauen und welche Projekte sie unterstützen. Vielen meiner Bekannten und Freunde ist aber bewusst, dass sie im Überfluss leben und davon auch etwas abgeben können und auch wollen. Spenden, helfen überhaupt, halte ich für ein menschliches Grundbedürfnis. So viel positives Menschenbild muss schon sein.

Hat Ihr Theologiestudium Einfluss auf Ihr Engagement für die Bedürftigen gehabt oder wann haben Sie zum ersten Mal das Bedürfnis gespürt, diesen Menschen zu helfen?

Dass Jesus besonders für die Armen da war und sich ganz klar für mehr soziale Gerechtigkeit eingesetzt hat, habe ich von klein auf mitbekommen. Meine Eltern waren in einer Reihe von pfarrlichen Sozialprojekten engagiert. Es war mir immer klar, dass zum Glauben diese Dimension des sozialen Handelns wesentlich dazugehört, der Glaube dadurch erst glaubwürdig wird.

Copyright: Johannes Ehn

Schreiben Sie uns!

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Endlich Sommer!

Baden gehen, spielen, draußen sein…

Aber Vorsicht! Kinderhaut ist empfindlicher. Besonders die UV-Strahlung darf bei diesem Wetter nicht unterschätzt werden.

Die Haut unserer Kinder reagiert viel stärker auf die Sonneneinstrahlung als wir uns vorstellen können. Bei zu starker Bestrahlung verändert sich die Zellstruktur in den oberen, aber auch in den tieferen Hautschichten. Das Krebsrisiko wird damit um ein Vielfaches erhöht.

Wie geht man als frisch gebackene Mama mit diesem „Problem“ um? Sollte man bei strahlender Sonne den Kids einfach verbieten, im Freien zu spielen oder gibt es eine andere Alternative? Ja, liebe Mamas, es gibt einige Tipps & Tricks, die man in dem Fall beachten sollte:

  • Meiden Sie am besten die Mittagssonne.
  • Lassen Sie Ihre Kids an schattigen Plätzen spielen.
  • Sonnenschutzcremes (am besten mit Lichtschutzfaktor +50 mit UVA und UVB Schutz) schützen die Haut. Bitte denken Sie daran, dass man bei längeren Aufenthalten draußen die Haut immer wieder eincremen muss.
  • Auch UV-Sonnenbrille sind bei strahlender Sonne ein Muss.
  • Generell sollten Ihre Kids sonnengerechte Kleidung tragen, die die Haut so gut wie möglich schützt:
    • ein Tuch oder eine Kappe auf dem Kopf
    • luftige Kleidung, eventuell mit speziellem UV-Schutz

Denken Sie daran, dass UV-Strahlen auch bei bedecktem Himmel vorhanden sind.

Also meine lieben Mamis – bitte denken sie daran – wenn sie im Sommer das Haus verlassen: eincremen und luftige Kleidung, dann steht dem Sonnenspaß nichts mehr im Wege!

Schreiben Sie uns!

Copyright: lisa runnels/pixabay

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Es ist Ihr erstes Kind und Sie wissen nicht, was Bindung eigentlich ist?

Die einzigartige Bindung zwischen dem Baby und seinen Eltern gehört zu den wichtigsten Beziehungen im Leben. Bindung bedeutet Liebe, Fürsorge und Nähe.

Bindung entsteht in der alltäglichen Begegnung von Eltern und Baby. Beim Füttern, Wickeln, Spielen – überall ist Kommunikation, Kontakt und das stärkt die Bindung.

Bindung entsteht auf unterschiedliche Art und Weise. Keine Angst meine Damen, wenn Sie nicht in der Schwangerschaft euphorisch mit Ihrem Kind sprechen, ihm Lieder vorsingen oder Gedichte vortragen. Bindung geschieht einfach. Bei manchen früher, bei anderen später. Aber durch alles, was sie mit Ihrem Kind erleben wird die Bindung stärker. Jede durchwachte Nacht, jede Krankheit, jede Träne bringt sie näher zusammen. Alles was sie gemeinsam durchstehen, macht Sie und auch Ihr Kind stärker. Und je mehr das Kind lernt, dass Sie immer da sind, wenn es Sie braucht, dass Sie ihm zuhören, es verstehen, umso mehr wächst das Vertrauen zueinander.

Und glauben Sie mir, das zahlt sich in der Pubertät dann aus!

Haben Sie Fragen zu dem oder einem anderen Thema rund um die Erziehung Ihres Babys? Wir sind gerne für Sie da!

Schreiben Sie uns!

Foto: Regina Petkovic/pixabay

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Jeden Donnerstag plant die Sozialpädagogik im Mutter-Kind-Haus unterschiedliche Projekte & Aktionen. Wie jedes Monat war auch diesmal das Mutter-Kind-Kochen dran. Eine Mutter hat für die Stiftung und die Kinder Afrikanisch gekocht. Das Team organisierte noch Salat, Feta, Gurke und Paprika, so dass die Kinder noch etwas schneiden konnten.

Es kamen mehrere Kinder, die sehr viel Spaß am Schneiden hatten. Eines der Kinder kümmerte sich um den Salat und die Paprika. Die anderen Kinder um die Gurke und den Feta. Es durfte auch zwischendurch genascht werden, obwohl das Gemüse nicht ganz so gut bei den Kindern ankam. Geschnitten haben sie es aber sehr gerne. Am liebsten wäre es den Kindern gewesen, noch viel mehr zu schneiden. Das merken wir uns auf jeden Fall für die Zukunft!

Gemüse schneiden-St.Elisabeth-Stiftung Gurke schneiden-St.Elisabeth-Stiftung Salat-St.Elisabeth-Stiftung

Die Kinder waren unterschiedlichen Alters, dennoch konnten sie unter Aufsicht sehr gut mit dem Messer umgehen und haben auf ihre Finger gut geachtet. Der Umgang mit Messern schult die Grob- und Feinmotorik der Kinder. Jedem ist bekannt, dass es viel Übung und Geduld braucht, um Gemüse, Obst oder andere Sachen fein schneiden zu können. Kinder sollten immer wieder die Möglichkeit bekommen, sich darin zu üben.

Es war ein sehr gelungener Tag, die Kinder hatten viel Spaß und auch das Essen hat allen sehr gut geschmeckt. Kochen auch Sie gerne mit Ihren Kids?

Schreiben Sie uns!

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