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Eines der wichtigsten Dinge, die Ihr Kind braucht, ist Lob. Lob stärkt das Selbstbewusstsein des Sprösslings, spornt zu guten Leistungen an und macht glücklich. Da gibt es von meinem Zahnarzt eine Geschichte, die die Wichtigkeit eines Lobes zeigt. Das Mädchen, um das es hier geht, bekam von den Eltern nur wenig Lob. Da es wusste, dass die Eltern Wert auf Sauberkeit und vor allem aufs Zähneputzen legten, wollte es sich mit besonders intensivem Zähneputzen Lob und Liebe erringen. Das tat sie so intensiv, dass sie sich schließlich den Zahnschmelz wegputzte und schwere Schäden an den Zähnen verursachte. Was lernen wir als Eltern aus der Geschichte?

Mit Lob sollten wir Eltern nicht zögern – wenn unsere Kinder uns stolz machen, sollten sie es auch erfahren. Lob fördert bei den Kindern das Selbstbewusstsein und erfreut sie. Es spornt sie an, es weiterzumachen und Neues zu lernen. Also vergessen wir es nicht, unsere Kinder zu loben!

Wenn Sie nicht genau wissen, wie sie es tun sollen und Unterstützung bei der Erziehung Ihres Kindes benötigen, hilft Ihnen gerne unsere Familienberaterin weiter. Vereinbaren Sie am besten heute noch einen Termin mit ihr.

Wir freuen uns auf Sie!

Kontaktieren Sie uns!

Bild: Jenny Friedrichs/pixabay

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Unsere Facebook-Aufrufe zum Spenden für die Kinder aus dem Mutter-Kind-Haus kommen immer sehr gut an. Es ist sehr schön zu wissen, dass es so viele Menschen gibt, die hinter uns stehen und unsere Kinder sowie ihre Mütter gerne mit Spenden unterstützen. Auch vor Ostern haben uns Firmen und Privatpersonen mit Sachspenden unterstützt. Einer der Spender, Firma DIMOCO Europe GmbH, hat uns 35 große Geschenke für unsere Kids persönlich vorbeigebracht. Wie es zu dieser Initiative kam und warum die Firma ausgerechnet an uns gespendet hat, erfahren Sie hier.

Sie haben 35 Kinder aus dem Mutter-Kind-Haus mit Osternestern und Spielsachen beschenkt. Was waren Ihre Beweggründe für diese großzügige Unterstützung?

 Unsere 170 MitarbeiterInnen stammen aus über 20 Ländern, ein Osternest ist eine schöne Kindheitserinnerung, die uns fast alle vereint und wir natürlich eng mit Ostern  Familie verbinden. Somit war es uns wichtig, sowohl als Firma, als auch als Team, diese schöne Erinnerung auch an Ihre Kinder weitergeben zu können.  

Das haben Sie schön gesagt, aber wie sind Sie auf uns eigentlich gekommen? Haben Sie uns vorher gekannt?

Durch Zufall hat ein Mitarbeiter den Aufruf der Stiftung auf Facebook gesehen und gleich intern weitergeleitet. Wir haben uns über diese Aktion sehr gefreut, auch wenn wir die Stiftung vorher nicht gekannt haben.

Warum ausgerechnet wir? Was finden Sie besonders wichtig an unserer Arbeit?

Äußerst wichtig bei der Auswahl der Empfänger ist für uns sicherzustellen, dass die Unterstützung auch 1:1 ankommt. Dies war bei Ihrer Organisation sehr klar und transparent, auch dank unserem persönlichen Termin vor Ort bei der Übergabe der Osternester und Geschenke.

Darf ich Sie fragen, wie Ihre Meinung zu den gemeinnützigen Organisationen generell ist?

Leider sind noch immer viel zu viele Menschen, auch in Österreich, auf Hilfe angewiesen. Die Arbeit von gemeinnützigen Organisationen ist somit unverzichtbar und ein sehr wertvolles und unverzichtbares Gut und Geschenk für diejenigen, die ohne sie verzweifeln würden. An dieser Stelle auch ein großes Kompliment an das sehr engagierte und herzliche Team der St. Elisabeth-Stiftung! 

Vielen Dank! Heißt das, Ihr Unternehmen unterstützt mehrere gemeinnützige Organisationen?

Wir von DIMOCO unterstützen seit unserer Firmengründung im Jahr 2000 national, aber auch europaweit, einerseits Menschen in gravierenden und auch oft existenzgefährdenden Notlagen, als auch junge Sportler mit großen Zielen. Unser Unternehmenscredo und – anspruch ist „FUTURE-PROOF“, auf Deutsch „zukunftssicher“. Ein Wert, den wir als Zahlungsdienstleister unter Einsatz modernster Technologien täglich leben, aber auch diesen an Personen in Notlagen weiterzugeben und lebendig werden zu lassen, ist uns von größter Wichtigkeit. Mit unseren Sponsoring- und Spendenaktionen möchten wir genau diesen an Kinder, Jugendliche und Familien weitergeben. Wir sagen: „Tausende Kerzen können mit einer einzigen Kerze angezündet werden, und die Lebensdauer der Kerze wird nicht verkürzt.“

Das ist ein sehr schöner Spruch. Vielen Dank für das tolle Interview und vor allem für Ihre so großzügige materielle Unterstützung!

Interviewt wurde Charlotte NEWBY, Head of Corporate Communications, DIMOCO Europe GmbH.

Möchten auch Sie unsere Stiftung mit Geld-, oder Sachspenden unterstützen?

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Muttertag steht vor der Tür. Auch in unseren Mutter-Kind-Häusern ist das Thema großgeschrieben. Unsere Kinder freuen sich immer drauf, wenn sie für ihre lieben Mamas etwas basteln können. So geben sie ihnen ein Stück Liebe, Dankbarkeit und Zuwendung zurück. Besonders bei uns haben die Mamas kein leichtes Leben gehabt und freuen sich über so schöne Momente mit ihren Kids.

Heute haben wir Einmachgläser gestaltet, die zu einem Glücks-Momente-Glas werden sollen. Jede Mama und jedes Kind durfte sein Glas so gestalten, wie es ihnen gefällt. In dieses Glas wurden dann Zettel gelegt, auf denen positive

Aussagen standen. Aussagen wie „Ich bin eine tolle Mama“, „ISt.Elisabeth-Stiftung-Bastelnch liebe mein Kind“ oder „Ich kann gut malen“.

Das Glas kann immer erweitert werden und so wird es immer mit neuen glücklichen Momenten und Eigenschaften der Frau gefüllt. In schlechten Tagen kann man sich dann sein Glas nehmen und die Zettel durchlesen, um sich selbst positiv wieder zu bestärken.

Den Frauen und unseren SozialpädagogInnen hat das gestalten der Gläser und schreiben der Zettel sehr viel Freude bereitet. Jeder musste sich intensiv mit seinen Stärken und positiven Eigenschaften beschäftigen. Für die Kinder war der Umgang mit den ganzen Materialien spannend, denn wir hatten Kreidefarbe zum Bemalen, Glitzer zum darauf streuen, bunte Tesastreifen, Sticker und Federn zum draufkleben. Sie konnten alles verwenden und ihrer Phantasie freien Lauf lassen.

Jedes Glas ist eine Besonderheit und spricht für die Frauen und Kinder. Basteln fördert auch die Kreativität, die Feinmotorik und die Konzentrationsfähigkeit der Kinder. Alles in allem war es ein sehr gelungener Tag und die Vorfreude auf den kommenden Muttertag war sehr groß!

Welche Ideen habt ihr für den Muttertag? Wir freuen uns über eure Rückmeldung!

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Das Brummen der Motoren klingt uns immer noch in den Ohren, obwohl die Charity-Sternfahrt vor einigen Stunden zu Ende ging. So ein Spektakel muss man live erlebt haben, um zu wissen, dass auch die „harten“ Jungs ein weiches Herz haben. Das Gefühl der Solidarität für benachteiligte Frauen und Mütter aus der St. Elisabeth-Stiftung haben wir an dem besonderen Tag hautnah gespürt, als sich über 250 Harley Davidson Fahrer auf dem Stephansplatz versammelt haben. Gänsehaut pur für alle Zuschauer!

Bevor es aber zur Endstation ging, mussten die Biker eine Strecke von über 250 km in wenigen Stunden bewältigen. Es war eine große Herausforderung, aber sie taten es mit großer Freude, um auf die kommende Muttertagsaktion in der St. Elisabeth-Stiftung aufmerksam zu machen. Die Zwischenziele der Biker waren die Park & Pray Stationen in Wien und Niederösterreich. Auf der Strecke warteten die Pfarren mit Segnungen, Maiandachten und Blasmusik auf. Die Charity-Fahrt zugunsten der St. Elisabeth-Stiftung endete mit einer Mottorradsegnung durch Dompfarrer Toni Faber neben dem Stephansdom.

Biker fahren für Mütter-St.Elisabeth-Stiftun  Pfarre Gänsendorf-St. Elisabeth-Stiftung Pfarre Gänsendorf-St.Elisabeth-Stiftung Biker fahren für Mütter-Spenden-St.Elisabeth-Stiftung Virginia Ernst-St.Elisabeth-Stiftung

Das Event galt als Auftakt zur jährlichen Muttertagsaktion am 12. Mai. Wie jedes Jahr sammelt die Stiftung auch diesmal Spenden für Schwangere, alleinerziehende Mütter und Frauen in Not und hofft auf zahlreiche Unterstützung seitens der Spender. Harley Owners Charity Club unterstützt seit Jahren die Arbeit der Stiftung. Heuer ist es ihnen gelungen, die mit Sicherheit größte und bewegendste Motorradfahrt für einen guten Zweck zu organisieren. Die St. Elisabeth-Stiftung bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich bei den Organisatoren HOCC, ROMA Friseurbedarf und Park & Pray der Erzdiözese Wien.

Möchten auch Sie unsere Arbeit unterstützen oder haben Sie eine kreative Idee für eine Spendensammlung? Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören!

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Soll ich mein Kind impfen lassen oder sprechen die ganzen negativen Erfahrungen eher dafür, es nicht zu tun?

Der österreichische Impfplan sieht ein Basis-Programm an in Österreich empfohlenen Impfungen vor. Diese sind laut Kinderärzten angeraten, aber nicht zwingend notwendig. Grundsätzlich kann jede Mutter selbst entscheiden, wogegen sie ihr Kind impfen lässt.

Aus meiner Sicht ist die Zeckenimpfung eine der Impfungen, über die nicht diskutiert werden muss. Gerade in Österreich ist die Verseuchung mit Zecken fast flächendeckend. Jeden Sommer nach einem gemütlichen Ausflug ins Grüne finde ich bei meiner Tochter oder bei mir Zecken, die sich mit Hilfe einer kleinen Zange aus der Apotheke sehr leicht entfernen lassen. Doch die Gefahr einer Gehirnhautentzündung ist ab dem ersten Biss gegeben. Deshalb sollte man in dieser Hinsicht nicht mit dem Leben unserer Kinder spielen.

Ebenfalls diskutiert wird immer wieder die MMR-Impfung (Masern-Mumps-Röteln) oder jene gegen Feuchtblattern. Es mag schon sein, dass in der heutigen Zeit Kinder nur noch selten an diesen Krankheiten sterben, aber wer selbst ein Kind zu Hause hat und miterleben musste, wie es nächtelang schreit oder wimmert, weil es so starke Schmerzen hat, dass nichts mehr hilft, denkt nicht einmal drüber nach, impfen oder nicht. Masern sind im Vormarsch und sie lassen sich nur ausrotten, wenn die Bevölkerung durchgeimpft wird. Impfgegner mögen in mancher Hinsicht recht haben, auch wenn einige dieser Krankheiten nicht tödlich enden – manche tun es!

Spielen wir nicht mit der Gesundheit unserer Kinder!

Gerne stehen wir Ihnen mit Rat zur Seite!

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Copyright: Myriams Fotos/Pixabay

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Mutter werden ist nicht so einfach, Mutter werden ist kein Kinderspiel. Wenn man zum ersten Mal schwanger ist, gehen einem tausend Gedanken durch den Kopf. „Mit jeder Woche, jedem Monat das vergeht, wird mir bewusst, dass ein Kind in mir heran wächst“, sagt eine junge Klientin in der Beratungsstelle der St. Elisabeth-Stiftung.

Mutter zu werden, Mutter zu sein ist kein neuer Job, kein Life Style, kein interessantes Hobby – es ist ein Lebensgefühl. Die Liebe zum Kind ist nicht von einem Moment zum anderen da. Die Beziehung zum Kind wächst mit dem Babybauch. Manchmal entsteht die intensive Bindung auch erst wenn das Baby auf die Welt kommt.

Also keine Angst, wenn die Zweifel und Sorgen überwiegen. Beziehungen wachsen erst mit der gemeinsamen Zeit und genauso ist es auch mit der Beziehung zwischen Mutter und Kind. Mit jedem schweren Tag, mit jeder durchwachten Nacht, mit jedem Problem das gelöst wird, wächst das innige Gefühl zwischen Mutter und Kind.

Wenn Sie schwanger sind und Unterstützung benötigen, wenden Sie sich gerne an unsere Familien-, Rechts- und Schwangerenberatungsstelle. Sie erreichen uns unter der Nummer +43 (1) 54 55 222 10 an.

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Ostereier färben ist ein uralter Brauch, der bis in die vorchristiliche Zeit zurückzuführen ist. Seit dem 12. Jahrhundert werden Ostereier traditionell am Karsamstag gefärbt. Welche Methode dafür gewählt wird, variert von Zeit zu Zeit. Hat man in den früheren Zeiten auf die natürlichen Mittel zurückgegriffen, wird heutzutage eher die chemische Variante gewählt.

In den Mutter-Kind-Häusern der St. Elisabeth-Stiftung schwören wir auf die traditionellen Oma Rezepte. Es ist nicht nur gesünder für die Kinder, sondern auch günstiger für die Mütter. Die altbewährten Zutaten fürs Eierfärben finden wir oft im eigenen Garten. Den Kindern macht es unheimlich viel Spaß zu lernen, welche Gewürze oder welches Gemüse zum Eierfärben geeignet ist. Kurkuma, geraspelte Karotten, Brennesseltee, oder Zwiebelschalen sind nur einige Beispiele dafür.

Man nehme die geraspelten Karotten und köchelt sie eine halbe Stunde, bevor man den orangenfarbenen Sud durch ein Sieb auffängt. Die rohen Eier werden zuerst mit Essigwassen abgerieben und danach für 10 Minuten im Karottensud gekocht. Genauso geht man vor, wenn man Eier mit dem Brennesseltee oder mit dem Rote-Rüben-Saft färbt. Wer keine Karotten oder keinen Brennesseltee daheim hat, kann auch auf die Zwiebelschalen zurückgreifen, die im Topf gemeinsam mit den Eiern 10 Minuten gekocht werden. Um die Farben zu intensivieren, kocht man die Eier vor und legt sie dann für 30-40 Minuten in den vorgekochten Sud. Jetzt sind die Eier gefärbt und man kann sie schön mit dem Zitronensaft verzieren.

Man nehme dafür ein paar Wattestäbchen und taucht sie in den frisch ausgepressten Zitronensaft ein. Man tupft den Saft vorsichtig auf die gefärbte Eierschale und beobachtet, wie sich die Farbe an der Stelle verändert. Um eine schöne blumige Verzierung auf den Eiern zu bekommen, sollte man ein paar Gänseblümchen aus dem Garten nehmen und sie mit einem Nylonstrumf auf dem rohen Ei festmachen. Erst dann kocht man die Eier im Sud und bekommt somit schöne Blumenmuster. Unseren Kindern hat das Eierfärben auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht. Den wünschen wir euch auch & natürlich Frohe Ostern!

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Seit Jahren engagieren sich die SchülerInnen, MitarbeiterInnen und die Elterninitiative des Parhamergymnasium für die St. Elisabeth-Stiftung. Sie sammeln Spenden für Schwangere, alleinerziehende Mütter und Familien in Not. Warum Sie es tun, verraten sie uns hier.

Sie haben an die St. Elisabeth-Stiftung sehr viele Sachspenden gespendet. Wie kam es zu dieser Initiative?

Das Projekt „Weihnachten Teilen“ findet seit über 10 Jahren am Parhamergymnasium, organisiert von der SchülerInnenvertretung (SV), statt. Die Stiftung gibt uns die Familieninformationen weiter und jede unserer 33 Klassen versucht, einer Familie mit Sachspenden das Weihnachtsfest zu verschönern. Darüber hinaus kamen dieses Jahr auch die Spendeneinnahmen der Weihnachtskonzerte des Projektchors unserer Schule der Stiftung zu Gute.

Warum haben Sie sich gerade für die Stiftung entschieden? Was hat Sie angesprochen?

Uns gefällt der Fokus der Stiftung auf Mütter in Not und der umfassende Unterstützungsansatz – von Sachspenden bis hin zu Mutter-Kind-Häusern. Den SchülerInnen gehen die Schicksale der Alleinerzieherinnen und ihrer Kinder immer sehr zu Herzen und daher helfen sie sehr gerne.

Haben Sie unser Haus vorher gekannt? Was finden Sie an unserer Arbeit gut?

Wir arbeiten seit mehreren Jahren zusammen. Die Stiftung hilft uns bei der Organisation und Verteilung der Geschenke, was auch unsere Koordinationstätigkeit viel einfacher macht. Die Zusammenarbeit läuft sehr gut!

Wie ist Ihre Meinung zu gemeinnützigen Organisationen?

Ohne gemeinnützige Organisationen würde unsere Gesellschaft nicht funktionieren. Sie sind enorm wichtig und sollten in ihren Kompetenzen nicht eingeschränkt werden.

Finden Sie es wichtig, dass sich Schulen ähnlich wie Ihre für die gemeinnützige Arbeit engagieren?

Ja, es ist sehr wichtig, dass sich Schulen und vor allem SchülerInnen gemeinnützig engagieren. Zur Arbeit der Schülervertretung gehört auch politische Arbeit. Unterstützung gemeinnütziger Organisationen ist eine gute Möglichkeit politisch aktiv zu sein, ohne Parteipolitik zu betreiben. 

Interviewt wurden: Daniel Graschopf (Schülervertreter), Eva Massauer-Kren (Elternvereinsobfrau), Christine Ruckenbauer (Kassiererin Elternverein)

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Die beste Anlaufstelle ist die Schwangerenberatungsstelle der St. Elisabeth-Stiftung. Dort war ich bei einer Beraterin und mit der hab ich über meine vielen Probleme gesprochen. Ich habe ihr meine Geschichte erzählt, wie mich meine Mutter nach der Schule raus geschmissen hat und ich dann bei einer Freundin gewohnt habe. Nachdem mich meine Mutter auch von der Wohnung abgemeldet hat, war ich auch nicht mehr versichert. Und als Schwangere konnte ich auch keinen Job annehmen oder mich beim AMS melden. Wer hätte mich denn eingestellt…

Ich wusste nicht weiter.

Da hat mich eine Freundin auf die St. Elisabeth-Stiftung aufmerksam gemacht. Ich bin dann hin gegangen und musste nicht einmal auf einen Termin warten. Ich durfte gleich mit einer Beraterin sprechen und das hat mir gut getan. Mit ihr hab ich dann eine gute Lösung gefunden. Mit Hilfe der Familienberatung habe ich dann auch Frieden geschlossen mit meiner Mutter und hab sogar wieder bei ihr einziehen dürfen.

So hat sich doch noch alles zum Guten gewendet. Danke!

Befinden Sie sich auch in einer ähnlichen Situation oder benötigen Sie psychologische Betreuung? Vereinbaren Sie einen Termin mit uns unter Telnr.:  (01) 54 55 222 – 10.

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Heute haben wir Zuwachs und neue Bewohner im Mutter-Kind-Haus Arbeitergasse bekommen. Es sind drei Wurmkisten, die ein Teil unseres neuen Projektes „Den Kindern die Natur näher bringen“ sind. Wie wir alle wissen, sind wir Menschen ein Teil der Natur. Klingt selbstverständlich, ist es aber für viele Familien in schwierigen Lebenssituationen nicht. Kinder, die zu uns kommen, lernen nicht von klein auf, wie man richtig mit der Natur umgehen soll. Dabei ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass der Umgang mit der Natur für Gehirn- und emotionale Entwicklung des Kindes sehr wichtig ist. Deshalb übernehmen unsere SozialpädagogInnen im Mutter-Kind-Haus den ersten Schritt und versuchen, dem Kind ein Stück Natur näher zu bringen.

Sowohl Kinder als auch die Mütter lernen bei uns, was es bedeutet, naturverbunden zu bleiben. Unsere SozialpädagogInnen zeigen Ihnen den Umgang mit den so winzigen Lebewesen im Haus, nehmen Ihnen Scheu vor Kleinslebewesen und versuchen, bei Ihnen die Faszination und Interesse an solchen Tieren zu wecken.

Wie gehen wir dabei vor? Kinder bauen gemeinsam mit den Müttern und den SozialpädagogInnen die Wurmkiste auf und kümmern sich um diese Lebewesen. Sie beobachten gleichzeitig den Prozess der Kompostierung und erfahren, was mit Biomüll passieren kann. Dass daraus Erde wird, wissen nur die Wenigsten.

 

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