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…unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin.

Ehrenamt-St.Elisabeth-StiftungFreiwilige Mitarbeiter spenden ihre Zeit, weil ihnen das Wohl der schwangeren Frauen, alleinerziehenenden Mütter mit ihren Kindern und Familien in Not nicht egal ist. Sie helfen gerne dort, wo Not am Mann ist und wo ihre Unterstützung wertgeschätzt wird.  Auch die St. Elisabeth-Stiftung ist auf ehrenamtliche Unterstützung angewiesen. Ohne die Hilfe vieler ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer könnten wir einige Projekte – wie Oster- oder Adventmarkt – gar nicht umsetzen. Besonders in unserer Webstube und Kreativwerkstatt greifen uns Frauen und Männer tatkräftig unter die Arme. Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin aus Spillern beispielsweise ist seit einigen Jahren bei uns tätig. Wir haben sie gefragt, warum sie ausgerechnet uns so tatkräftig unterstützt.

Liebe Frau Huber, seit wann engagieren Sie sich ehrenamtlich in der Webstube?

Ich bin seit cirka 10 Jahren in der Webstube ehrenamtlich tätig.

Warum unterstützen Sie ausgerechnet die St. Elisabeth-Stiftung und nicht eine andere gemeinnützige Organisation?

Ich kenne die Leiterin der Webstube sehr lange und ich möchte sie im Engagement für die schwangeren Frauen und alleinerziehende Mütter in Not sowie die „beeinträchtigten“ Frauen gerne unterstützen.

Das haben Sie sehr schön gesagt. Könnten Sie mir noch verraten, was Ihnen bei Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit besonders große Freude macht?

Große Freude macht mir das Verkaufen von „sakralen“ Produkten, welche von den schwangeren Frauen und ehrenamtlichen Mitarbeitern liebevoll angefertigt wurden. Vor allem vor Ostern und Weihnachten sind diese Kunstwerke von den Leute gefragt, da diese Erzeugnisse sich gut als Geschenke eignen.

Können Sie unseren Lesern ein besonderes Ereignis schildern, an da Sie sich besonders gern erinnern?

Ich freue mich über jeden, der zu unserem Standl kommt, mit dem ich ein nettes Gespräch führen kann, das sonst nicht möglich wäre. Ich lerne viele nette Menschen kennen.

Was würden Sie den Menschen, die sich gerne ehrenamtlich engagieren würden, mit auf den Weg geben?

Einfach ausprobieren.

Kurz und bündig, sehr schön. Vielen Dank für Ihr Feedback und vor allem Ihre jahrelange Unterstützung! Alles Gute für die Zukunft!

Und wie sieht es mit Ihnen aus? Möchten auch Sie uns gerne ehrenamtlich unterstützen?

Schreiben Sie uns!

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Gute Lernspiele machen Kindern nicht nur viel Spaß, sondern unterstützen auch die Entwicklung ihres Gehirns. Das fördert die Kommunikation und den Zusammenhalt. Kinder werden selbstbewusster und sie trainieren soziale Fähigkeiten. Aus dem Grund stehen Lernspiele in unserem Mutter-Kind-Haus ganz oben auf dem Programm. Unsere Sozialpädagogen denken bei Lernspielen vorwiegend an das Integrieren des Kindes in den Alltag. Kinder lernen am meisten wenn:

  • ihre Grundbedürfnisse gestillt sind (satt, ausgeschlafen, usw.).
  • sie in einer, dem Kind wohlgesonnenen, Atmosphäre (angstfreier Raum, ohne Druck und Zwang) spielen.
  • sie mit einem Gegenüber in Form von Interaktion und Austausch spielen.

Die meisten Kinder lieben es auch, den Eltern oder Bezugspersonen zu helfen und sich dabei als wichtiger Teil der Familie/Gruppe zu erleben. Im Alltag gibt es viele Möglichkeiten, bei welchen die Kinder lernen können. Sei es beim Einkaufen, beim Abwaschen (mit den Händen erspüren), beim Reparieren von Dingen, beim Putzen, beim Wäsche aufhängen, beim Kehren oder beim Tisch decken.

Im Alltag gibt es eine Vielzahl an Lernmöglichkeiten für Kinder, wenn diese von Erwachsenen begleitet sind. Das Tragen einer Einkaufstasche kann beispielsweise eine Menge an Lernmöglichkeiten beinhalten:

  • Die eigene Stärke und Grenzen zu erfahren, wieviel ich tragen kann und wo es mir zu schwer ist.
  • Zu lernen, wie die Tasche am besten zu tragen ist, bzw. dass diese über einen längeren Zeitraum getragen werden kann.
  • Lösungen für Herausforderungen zu finden, indem gemeinsam mit der Bezugsperson überlegt wird, was tun, wenn die Tasche zu schwer ist.
  • Das Gefühl hilfreich zu sein und dass mein Handeln und Mithilfe erwünscht ist.
  • Praktische Tipps zu lernen, was muss als erstes in die Tasche (harte Lebensmittel zuerst einräumen, dann erst weiche und heikle Lebensmittel).
  • Es wird mitunter auch gelernt mit Frust umzugehen, wenn es nicht klappt, so wie sich das Kind dies vorstellt.
  • Die Koordination und die räumliche Vorstellung wird geübt, denn mit einer Tasche ändert sich auch gleich der Radius und Breite, die man am Gehsteig benötigt (Kinder stoßen zu Beginn oft noch wo an).

Eine simple Aufgabe bietet somit ein Sammelsurium an Lernerfahrungen, ohne viel Geld auszugeben. Dabei kann auch noch besprochen werden, was sich alles in der Tasche befindet und die Namen der Gegenstände werden geübt oder die Erinnerungsfähigkeit, indem man das Kind nachdenken lässt, ob es sich noch an alles in der Tasche erinnert. Spannend, oder?

Wie lernen Sie mit Ihrem Kind am liebsten? Schreiben Sie uns!

Foto: LMoonlight auf Pixabay

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Es ist soweit: Die Sommerferien sind vorbei, die Schule hat angefangen. Unsere schulpflichtigen Kids haben mit großer Freude den ersten Schultag erwartet. Auch die Mamis waren sehr aufgeregt, schließlich kommt auf sie viel Neues zu. Sie müssen lernen, loszulassen. Sie müssen sich an den neuen Tagesrhythmus gewöhnen und schließlich müssen sie ihre Kids bei den Schulaufgaben unterstützen. Das sind nur einige Beispiele, die Familien beim Schulstart beachten müssen. Wie können die Mamis aber ihre schulpflichtigen Kinder sonst noch unterstützen?

Wir haben ein paar Tipps für sie:

  • Ein geregelter Tagesablauf ist für ein Kind sehr wichtig. Frühstück-Schule-Mittagessen-Spielen-Hausaufgaben-Spielen-Abendessen (So könnte der Tag in etwa ablaufen.).
  • Neben der Schule ist ein Familienleben nicht wegzudenken. Unternehmen Sie als Familie gemeinsam etwas, wenn möglich, am besten an der frischen Luft.
  • Wenn Sie Ihr Kind von der Schule abholen, fragen Sie nach, wie es ihm geht, wie sein Tag verlaufen ist und wie es in der Schule war usw..
  • Um die Hausaufgaben zu machen, braucht das Kind einen ungestörten Arbeitsplatz. Um die natürliche Lichtquelle zu nutzen, ist ein Platz direkt am Fenster empfehlenswert.
  • Helfen Sie Ihrem Kind bei den Hausaufgaben im Lesen, Schreiben oder Rechnen. Das fördert die Motivation Ihres Kindes und weckt die Neugierde zum Lernen.
  • Vergessen Sie nicht, dass Ihr Kind immer noch ein Kind ist, also lassen Sie ihm einen freien Raum zum Spielen, sich austoben, mit Freunden treffen.

Wenn Sie alle diese Tipps beachten, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Viel Spaß beim Lernen!

Haben Sie Fragen?

Schreiben Sie uns!

 

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Ab Herbst werden in regelmäßigen Abständen in unserer Beratungsstelle Deutsch-Konversationsgruppen für unsere Klientinnen mit wenig Deutschkenntnissen stattfinden. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf einer Förderung von Alltagskompetenzen, Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit. In Konversationsgruppen sollen die Frauen dazu ermutigt werden, miteinander Deutsch zu sprechen, um in Zukunft wichtige sprachliche Situationen im Alltag eigenständig meistern zu können. Durch die steigende Selbständigkeit kann sich das Selbstwertgefühl der Frauen und dadurch auch ihre Chance, sich auf dem Arbeitsmarkt zu integrieren, erhöhen.

Die Deutschlehrerin aus der Beratungsstelle bereitet jeden Tag ein anderes Diskussionsthema vor, wobei ein großer Fokus auf wichtige Themen des Alltages von Frauen mit Kindern gelegt wird. Die Themen sollen dabei auch kreativ und experimentell erarbeitet werden.

  • Wie stelle ich mich und meine Familie vor.
  • Wie meistere ich Behördenwege und Arzt-Besuche.
  • Wie führe ich Telefonate.
  • Wie vereinbare ich Termine.
  • Wie melde ich mich für Kurse an.
  • Wie erledige ich Einkäufe.
  • Was soll ich über das gesellschaftliche Leben, kulturelle Feste und Bräuche in Österreich wissen.
  • Auch an tagesaktuellen Themen aus der Politik oder der Wirtschaft fehlt es nicht.

Es ist uns ein großes Anliegen, dieses Angebot an unsere Klientinnen zu unterbreiten, denn Sprache ist der Schlüssel zur Integration. Besser Deutsch verstehen und sprechen zu können, eröffnet den Frauen mehr Handlungsmöglichkeiten, Selbstbewusstsein und Möglichkeiten an unserer Gesellschaft teilzuhaben und sich zu integrieren – nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Kinder und Familien.

Möchten Sie mehr darüber erfahren?

Schreiben Sie uns!

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Kennt ihr das liebe Mamis?

GutschiGu, ach was bist du denn für ein süßes Puppileinchen, ach so ein liebes Mausileinchen…“ sprach die Oma mit piepsiger Stimme, eine Oktave höher.

Bei uns dreht sich der Magen um und wir wollen einfach nur weg. Wenn Babies von Anfang an mit dieser Sprache und Stimme konfrontiert werden, wird’s schwierig. Sie lernen, dass die Worte automatisch ein –leinchen hinten dran haben oder ein –ichen. Das ist schlecht.

Je normaler wir mit Kindern reden, umso schneller und besser lernen sie das Reden. Auch die Wahl der Worte sollten sie nicht auf Kindergartenniveau lassen. Sprechen sie mit Kindern in ganzen Sätzen mit einfachen Worten, aber passen sie ihre Sprache ständig an.

Sobald Kinder in die Schule kommen, merkt man den Unterscheid gravierend zwischen Kindern, die mit Baby-Sprache groß geworden sind und solchen, mit denen „normal“ geredet wurde. Die Wortvielfalt ist größer und die Satzstellung ist besser, von Anfang an.

Ihr Kind ist ein kleiner Mensch – reden sie auch so mit ihm!

Benötigen Sie mehr Tipps rund um die Betreuung Ihres Babys?

Schreiben Sie uns!

Copyright: Виктория Бородинова/Pixabay

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Frühförderung – für mich ein Unwort.

Kinder sollen Kinder bleiben dürfen und nicht schon mit 6 Monaten in den ersten Chinesisch-Kurs müssen.

Von der Welt lernen…

Achtet auf das Verhalten eurer Babies. Wofür interessiert es sich, was findet es toll?

Wann gluckt meine Kleine vor Vergnügen? Ist es eine bestimmte Farbe oder ein Geräusch, ein Gefühl, wenn sie etwas angreift?

Lasst euer Baby die Welt entdecken. Zeigt ihm alles, erklärt ihm alles. Ja, sie verstehen die Dinge anfangs noch nicht, aber traut euch. Auch ein 2-jähriges Kind kann schon Interesse daran haben, wie Dinge funktionieren, z.B. Wie funktioniert der Karotten-Schäler? Was macht man mit einem Mixer? Wo kommt das Licht her? Warum ist die Heizung warm?

Erklärt die Dinge in einfachen Worten. Den Sinn verstehen schon die Kleinsten und sie werden es sich merken.

Außerdem fühlen sich Kinder dadurch ernst genommen und respektvoll behandelt. Sie lernen, dass Dinge wie Licht oder Regen nicht einfach da sind, sondern, dass ein Ablauf oder eine Geschichte dahinter steht. Z.B. Strom kommt nicht aus der Steckdose, sondern muss erzeugt werden…

Also Mamis, erklärt euren Kindern die Welt und versucht sie mit ihren Augen zu sehen. Das stärkt die Bindung und bringt viel Verständnis für Zusammenhänge.

Was halten Sie davon?

Schreiben Sie uns!

Copyright: thedanw/Pixabay

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Monatlich gibt es in unserem Mutter-Kind-Haus in der Arbeitergasse Mutter-Kind-Kochgruppen für die großen und kleinen Bewohnerinnen des Hauses. Dieses Mal haben wir unseren Saft selbst hergestellt. Dank der Wiener Tafel waren wir ausreichend mit Äpfeln und Karotten versorgt.

Das Anliegen der SozialpädagogInnen der St. Elisabeth-Stiftung ist dabei, dass die Kinder jedes Monat ein neues, ihnen mitunter nicht so vertrautes Lebensmittel, kennenlernen. Dieses Monat war es Ingwer! Es war durchaus ein Experiment für die Kinder mit diesem Lebensmittel umzugehen und die richtige Menge an Ingwer auszuwählen.

Natürlich hat es das eine oder andere Kind mit dem Ingwer sehr gut gemeint und zu viel davon verwendet. Es ist eben ein „learning by doing“ und manches muss einfach ausprobiert werden. Zusätzlich üben die Kinder die Koordination und den Umgang mit einem Messer. Für manche Kinder ist es das erste Mal, dass sie unter Aufsicht eines Erwachsenen mit einem Messer schneiden.

Es war auf jeden Fall spannend für alle unsere Kids. Der Saft hat fast allen gut geschmeckt und jener mit zu viel Ingwer durfte von den Erwachsenen getrunken werden.

Wir freuen uns über Ihre Kochideen.

Schreiben Sie uns!

 

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Sie lesen dutzende Erziehungsratgeber und Bücher über die optimale Förderung ihres Babys – Dann kommen noch die guten Ratschläge der Freundinnen mit und ohne Kinder und das Tüpfelchen auf dem i sind dann noch die Bemerkungen der allwissenden Verwandtschaft.

Liebe Mamis, macht euch keinen Stress. Jedes Kind ist anders und jedes Kind hat andere Bedürfnisse. Jedes Kind entwickelt sich in seiner eigenen Geschwindigkeit und hat Dinge, die es besser und schlechter kann. Wenn der Kleine mit 9 Monaten noch nicht gehen kann oder mit 3 Jahren noch in die Windel macht – es ist wie es ist. Manche Kinder können Dinge schneller, manche lernen langsamer. Aber das heißt nicht, dass ein Kind gleich entwicklungsverzögert oder sonstwas ist.

Eure Kinder sind toll wie sie sind. Kümmert euch nicht um die Bemerkungen der anderen!

Haben Sie Fragen zu unseren Angeboten?

Schreiben Sie uns!

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In den nächsten Tagen erreichen uns die Höchsttemperaturen von bis zu 40 Grad. Wie schütze ich mich und vor allem mein Kind am besten vor der Sommerhitze? Ein paar praktische Tipps für unsere Mamis finden Sie hier:

  • Es ist sehr wichtig, dass Sie Ihrem Kind genug zum Trinken geben. Bei Temperaturen über 30 Grad sollen die Kids mindestens doppelt so viel trinken wie sonst.
  • Bei der Hitze ist Wasser (Zimmertemperatur) das geeignetste Getränk. Denken Sie bitte daran, dass zu kalte Getränke zwar im ersten Moment erfrischen, aber sie tun unserem Kreislauf nicht gut und überfordern unseren Magen. Außerdem gleicht unser Körper die Kälte wieder aus und produziert noch mehr Wärme. Es passiert das Gegenteil von dem, was man erreichen wollte.
  • Leichte Speisen wie Obst oder Joghurt sind für Ihre Kids viel besser als deftige, fettige Speisen. Oft haben Kinder bei so hohen Temperaturen gar keinen Hunger. Das ist kein Grund zur Sorge liebe Mamis, zwingen Sie Ihr Kind nicht zum Essen.
  • Bleiben Sie nicht zu lange in der Sonne und denken Sie daran, dass Ihr Kind auch im Schatten einen Sonnenbrand bekommen kann. Die UV-Strahlen lauern überall.
  • Mit einem Säugling bleiben Sie am besten in der kühlen Wohnung und gehen erst zu den Abendstunden mit ihm spazieren. Die Haut von Babys hat noch kein natürliches Schutzsystem und Babys können noch nicht schwitzen, um ihren Körper abzukühlen.
  • Und wenn Sie mit Ihren Kids rausgehen möchten, denken Sie an den Sonnenschutz (mind. SFV 50). Verwenden Sie nur speziell für Kinder geeignete Sonnenschutzmittel. Cremes und Lotionen sind besser als Gele, weil sie die Haut weniger austrocknen. Wenn Sie sich bei der Auswahl des richtigen Mittels unsicher sind, fragen Sie am besten Ihren Kinderarzt. Denken Sie auch daran, dass Sie Ihr Kind nach 3 Stunden wieder eincremen.

Mit diesen Tipps kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Genießen Sie den Sommer mit ihren Schützlingen. Haben Sie noch Fragen an uns?

Schreiben Sie uns!

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Einige der Pflanzen in unserem kleinen, aber feinen Hof haben die letzte Hitze nicht so gut überstanden. Ein Grund genug, um unser Hochbeet mit den Kids aus dem Mutter-Kind-Haus erneut zu bepflanzen. Manche Kinder haben richtig viel Freude damit. Sie wühlen gerne in der Erde und spüren dabei, wie sich die Erde anfühlt. Sie lernen dabei, dass die Erde nass, kalt, warm, samtig, grob, fein, kieselig oder matschig sein kann. Unser Hochbett ist für die Kids eine natürliche Schatzkiste. Sie entdecken dort einige Bodenbewohner sowie Steine.

Die Sozialpädagogin kann bei den Kids viel Neugierde und Lust aufs Lernen wecken. Es wird getastet, über die Lebewesen gestaunt, die gesichtet werden. Die Lebewesen werden benannt. Dabei entstehen lustige Namen. Es wird an den Kräutern gerochen und diese werden von einigen Kids auch gekostet. Es ist eine Anregung für alle Sinne in stetigem Austausch und Dialog. Die Kids verbringen nicht nur viel Zeit an der frischen Luft, sondern entdecken auch immer wieder aufs Neue die Natur. Es fördert die Entwicklung jedes Kindes, wenn sie sich um eigene Beete kümmern dürfen.

Hochbeet-MuKi-St.Elisabeth-Stiftung Hochbeet-MuKi-St.Elisabeth-Stiftung Hochbeet-MuKi-St.Elisabeth

Jetzt hoffen wir alle, dass sich diese Pflanzen wohlfühlen. Sie werden jetzt auch fleißig gegossen.

Wir freuen uns über Ihre Erfahrungsberichte. Schreiben Sie uns!

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