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Soll ich mein Kind impfen lassen oder sprechen die ganzen negativen Erfahrungen eher dafür, es nicht zu tun?

Der österreichische Impfplan sieht ein Basis-Programm an in Österreich empfohlenen Impfungen vor. Diese sind laut Kinderärzten angeraten, aber nicht zwingend notwendig. Grundsätzlich kann jede Mutter selbst entscheiden, wogegen sie ihr Kind impfen lässt.

Aus meiner Sicht ist die Zeckenimpfung eine der Impfungen, über die nicht diskutiert werden muss. Gerade in Österreich ist die Verseuchung mit Zecken fast flächendeckend. Jeden Sommer nach einem gemütlichen Ausflug ins Grüne finde ich bei meiner Tochter oder bei mir Zecken, die sich mit Hilfe einer kleinen Zange aus der Apotheke sehr leicht entfernen lassen. Doch die Gefahr einer Gehirnhautentzündung ist ab dem ersten Biss gegeben. Deshalb sollte man in dieser Hinsicht nicht mit dem Leben unserer Kinder spielen.

Ebenfalls diskutiert wird immer wieder die MMR-Impfung (Masern-Mumps-Röteln) oder jene gegen Feuchtblattern. Es mag schon sein, dass in der heutigen Zeit Kinder nur noch selten an diesen Krankheiten sterben, aber wer selbst ein Kind zu Hause hat und miterleben musste, wie es nächtelang schreit oder wimmert, weil es so starke Schmerzen hat, dass nichts mehr hilft, denkt nicht einmal drüber nach, impfen oder nicht. Masern sind im Vormarsch und sie lassen sich nur ausrotten, wenn die Bevölkerung durchgeimpft wird. Impfgegner mögen in mancher Hinsicht recht haben, auch wenn einige dieser Krankheiten nicht tödlich enden – manche tun es!

Spielen wir nicht mit der Gesundheit unserer Kinder!

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Elisabeth Stiftung

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