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Jede(r) von uns erinnert sich gerne an die eigene Kindheit. Als Mädchen hat man gerne mit einer Puppe gespielt, als Bub mit einem Auto. Es gab Freude, Tränen, Wut, Stolz oder auch Enttäuschung. Die ersten Gefühle, die jedes Kind beim Spielen miterlebt. Kein Wunder, dass Spielen für die Gesundheit jedes Kindes so wichtig ist. Schließlich entfalten die Kinder beim Spielen ihre seelischen, geistlichen und körperlichen Möglichkeiten. Im Spiel sammelt jedes Kind seine ersten Erfahrungen und entdeckt somit die Welt auf seine eigene Art und Weise. Durch eine Menge von Anregungen entwickelt sich beim Spielen auch das kindliche Gehirn.  Mit 5 Jahren entwickeln Kinder etwa 80% ihrer Intelligenz! Ein wichtiger Grund, um dem Kind genug Spielraum für diese Art der Aktivitäten anzubieten.

In den Mutter-Kind-Häusern der St. Elisabeth-Stiftung wird besonders stark auf die Entwicklung jedes einzelnen Kindes geachtet. 2018 waren bei uns 66 Kinder in Betreuung. Die SozialpädagogInnen betreuen die Kinder einzeln und in Gruppen und bieten ihnen ein sehr abwechslungsreiches Programm an. Die Wohnungslosigkeit der Mamas und somit automatisch des Kindes führt zu einer familiären Krise, die sich negativ auf die kindliche Entwicklung auswirkt. Um den Kindern ein Stück Normalität zu ermöglichen, wird fleißig für unser Kinderspielzimmerprojekt gesammelt. Ein Spielzimmer, in dem Spielzeug, Kinderbücher, ein kleines Sofa, Regale für Mädchen und Buben zu finden sind. Ein Spielzimmer, in dem der Nachwuchs spielen, toben, träumen und sich ausruhen kann. Ein Rückzugsort für die Kleinen, um die schlimme Vergangenheit zu vergessen.

Unsere treuen Spender haben die Möglichkeit, die Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Helfen auch Sie mit, denn Ihre Hilfe macht Kindern Mut. Rufen Sie uns an: +43 (01) 54 55 222-24.

 

Elisabeth Stiftung

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