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Kuscheltiere

Ihr kennt das sicher, liebe Mamis. Morgens weckt man die lieben Kleinen und braucht erst mal satte 15 Minuten, um sie unter einem riesigen Haufen von Kuscheltieren zu finden. Mühsam! Aber….! Kuscheltiere sind wichtig. Sie hören zu, wenn man Sorgen hat. Sie trösten, wenn man traurig ist. Sie sind immer da, wenn man eine Umarmung braucht. Und sie sind einfach sooooooo flauschig!

Meine Tochter hat am Rand ihres Bettes eine Parade ihrer Einhörner aufgestellt. Nicht die Kleinen, sondern die Großen, die gaaaaanz viel Platz brauchen. Gottseidank ist ihr Bett groß genug, dass sie nicht jede Nacht rausfällt. Aber sie erklärt mir, dass sie ihre Kuscheltiere beschützen und ihr Sicherheit geben.

Das ist keine schlechte Erklärung, wenn man es psychologisch betrachtet. Kuschelweiche große Plüschis sind rundherum und wenn sie sich in der Nacht umdreht, greift sie in ihr flauschiges Fell. Das gibt Sicherheit und Vertrauen. Wenn sie am Abend Angst hat, dann stopft sie die Kuscheltiere unter ihre Decke. Dann kann sie gut einschlafen.

Ein weiterer Vorteil von Kuscheltieren ist, dass sie sprechen können. Ja, glaubt mir!

Mit Kuscheltieren kann man Kindern sehr viel erklären und beibringen. Wenn Mami was sagt, ist das meistens, als geht das rein und raus und hat keinerlei Effekt. Aber wenn Gustav der Teddybär erklärt, dass das Zimmer aufgeräumt werden muss und dem Kind dabei hilft, funktioniert es plötzlich. Ist doch genial, oder?

Also, das Fazit ist: Man kann nie genug Kuscheltiere haben, niemals!

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Elisabeth Stiftung

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