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Meditation

Wir alle kennen es sehr gut: Stress in der Arbeit, daheim, in der Schule oder generell im Alltag. Dazu kommt noch aktuell die Gefahr durch die Corona Pandemie und damit verbundenen Einschränkungen in unserem Leben. Das alles stresst uns sehr, oft unbewusst und äußert sich erst nach einiger Zeit durch körperliche bzw. seelische Beschwerden.

Was können wir dagegen tun?

Adventzeit ist eine gute Zeit, um zur Besinnung zu kommen, nachzudenken, was man im eigenen Leben ändern soll/kann bzw. um achtsamer zu leben. Dafür eignet sich sehr gut eine kurze Meditation.

Meditation muss nicht professionell begleitet werden, wenn sie nur einige Minuten dauert. Wichtig ist es aber bestimmte Grundregeln zu beachten, um den richtigen Effekt zu erzeugen. Oft reicht uns einfach ein ruhiges Plätzchen, ein bequemes Kissen oder eine Couch, um einfach den stressigen Alltag zu vergessen und zu entspannen. Auch wir sind keine Experten, was das Meditieren angeht, aber wir versuchen mind. einmal die Woche eine kurze Meditation in unseren Arbeitsalltag einzubauen.

Was tut uns, was tut Ihnen gut? Wir haben ein paar wichtige Gedanken für Sie vorbereitet:

1. Suchen Sie sich einen ruhigen und bequemen Platz zum Sitzen.

2. Schalten Sie Ihr Handy auf lautlos bzw. Flugmodus um, um in der Zeit des Meditierens nicht gestört zu werden. Wenn Sie im Büro sind, schreiben Sie auf die Tür „Bitte nicht stören“.

3. Wenn Ihnen kalt ist, nehmen sie eine Decke und decken Sie sich zu. Wichtig ist, dass Sie sich wohlfühlen.

4. Wenn Sie bequem sitzen, versuchen Sie, sich nur auf Ihren Atem zu konzentrieren. Das ist am Anfang nicht so leicht, aber Übung macht den Meister. Wichtig ist, dass Sie nicht sofort aufgeben. Atmen Sie über die Nase ein und über den Mund aus. Versuchen Sie es dreimal hintereinander zu tun.Wenn Sie es schaffen, können Sie die Übung auch länger machen.

Wie geht es Ihnen dabei?

Durch die Konzentration auf Ihren Atem werden Sie nicht nur ruhiger, sondern auch Ihr Gehirn bekommt neue Energie und sie können sich nach nur wenigen Minuten besser konzentrieren. Aus dem Grund kann so eine kurze Übung auch im Büro durchgeführt werden.

Haben Sie es geschafft, etwas zu entspannen?

Schreiben Sie uns!

 

Elisabeth Stiftung

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