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Roland Bürger, ROMA Friseurbedarf & Vorstandsmitglied des HOCC Harley Owners Charity Club, engagiert sich seit Jahren für die St. Elisabeth-Stiftung. In unserer neuen Reihe „5 Fragen an…“ haben wir ihn nach den Beweggründen für seine so großartige Hilfsbereitschaft gefragt.

Sie unterstützen seit Jahren die St. Elisabeth-Stiftung mit Spenden. Was sind Ihre Beweggründe für dieses großartige Engagement?

Es ist für unsere Spender und auch für uns im Vorstand des HOCC sowie auch den Eigentümer von ROMA Friseurbedarf extrem wichtig, genau zu wissen, wohin das Geld geht bzw. für was es verwendet wird. Bei der St. Elisabeth Stiftung können wir das Ganze genau mit verfolgen und auch live miterleben.

Es gibt so viele gemeinnützige Organisationen, die Hilfe benötigen. Warum unterstützen Sie ausgerechnet die St. Elisabeth-Stiftung?

Wie so oft ist es der persönliche/freundschaftliche Kontakt zuerst mit Lukas Pohl (ehemaliger Geschäftsführer) und jetzt der freundschaftliche Kontakt mit Nicole Meissner, wo einfach das Vertrauen von Haus aus da ist. Es ist einfach die Tatsache, dass alle Mitarbeiter nur das Beste für die Betroffenen erreichen wollen.

Sie arbeiten als Unternehmenssprecher bei ROMA Friseurbedarf, sind Vorstandsmitglied des HOCC Harley Owners Charity Club, haben eine Familie, mit der Sie Ihre Zeit verbringen. Wie schaffen Sie es zeitlich, sich noch ehrenamtlich zu engagieren? Geben Sie uns ein paar Tipps, wie Sie Ihren Tag planen, um das alles unter einen Hut zu bringen?

Ich teile mir die Charity-Themen genauso ein wie meine Arbeitsthemen. Es ist ein Teil meines Lebens mit gleicher Wichtigkeit, somit geht es sich dann auch aus. Es gibt keinen Unterscheid in dem Fall, ob ich dabei etwas verdiene oder nicht. Dann funktioniert das ausgezeichnet. Die Familie bekomme ich unter, weil meine Frau auch komplett hinter mir steht und mich überall unterstützt, aber auch zurückpfeift, wenn es mal zu viel wird. Die Kinder sind eigentlich auch immer dabei, wenn es heißt, Gutes zu tun. Meiner Frau und mir ist es sehr wichtig, Ihnen dieses Mitgefühl auch mit auf den Weg zu geben.

Gibt es etwas, was Sie den Menschen draußen gerne sagen würden?

Ja helfen heißt nicht immer im Mittelpunkt zu stehen. Klar ist es wichtig, die Medien dabei zu haben, um auf die Themen aufmerksam zu machen, aber man vergisst dann immer, da draußen auf die vielen „kleinen“ Helfer, die ohne dauernd den Kopf in die Kamera zu halten, viel bewegen. Klar sind es oft bei denen nicht die hohen Summen, aber um die geht es auch nicht immer, sondern es geht auch oft einfach nur um den Willen zu helfen.

Haben Sie einen besonderen Wunsch, den Sie gerne 2019 erfüllen würden?

Mehr Zeit für meine Familie. Daran muss ich noch arbeiten!

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für das Interview genommen haben und vor allem nochmal vielen herzlichen Dank für Ihre so tatkräftige Unterstützung!

Möchten auch Sie unsere Stiftung unterstützen? Was auch Ihre Spende bewirken könnte, erfahren Sie hier.

Fotocredit: robinconsult

Elisabeth Stiftung

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