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Schularbeiten machen – ein Nervenkrieg

Ehrlich gesagt sind unsere Kinder ja wirklich süß, gerade im VS-Alter. Doch wenn es jetzt heißt, Hausübung machen bzw. das normale schulische Lernen nach Hause zu verlegen, dann stellt das die gesamte Familie vor eine Herausforderung.

Wir haben z.B. von unserer Klassenlehrerin Arbeitsblätter für die Woche bekommen, die wir nach einem Plan abarbeiten sollen. Das ist jedoch nicht so einfach.

Schon der Vorschlag, halbwegs früh aufzustehen, stösst bei meiner Tochter auf Unverständnis und große Augen. Nur so nebenbei – wir sind Nachtmenschen und wenn es nach uns ginge, würden wir erst um 22.00 Uhr mit der Hausarbeit beginnen ;).

Aber wir haben einen Kompromiss gemacht. Wir versuchen um 8.00 Uhr aufzustehen. So der Plan.

Dann soll am Vormittag nach Lehrplan gearbeitet werden und ich habe mein Homeoffice. Doch zwischen: „Mami, was ist 7×12?“ und „Weißt du einen Satz mit „witzig“?“, ist es schwer sich auf die Arbeit zu konzentrieren.

Aber gut, die Schularbeiten sind endlich erledigt und schon korrigiert. – wisst ihr eigentlich wie schwer rechnen ist, wenn man keinen Taschenrechner benutzen darf?

Jetzt wäre eine Runde Sport angesagt. Aber mein Töchterchen ist zu müde von den anstrengenden Schularbeiten und kuschelt sich auf die Couch.

Ja, so sind sie eben. Aber ich nehme es ihr nicht übel. Es sind zwar keine Ferien, aber es bedarf einer massiven Umstellung für die gesamte Familie, einen geregelten Tagesplan einzuhalten. Aber am Wichtigsten ist, die geschenkte Zeit zu genießen und aus dem, was man hat, die schönsten Basteleien oder Kuscheltierburgen zu machen!

Wie gehen Sie mit der aktuellen Situation um?

Schreiben Sie uns!

Elisabeth Stiftung

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