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In der St. Elisabeth-Stiftung bieten wir Frauen in regelmäßigen Abständen Shiatsu-Behandlungen an. Shiatsu ist eine ganzheitliche, energetische Methode, die Frauen sowohl auf der körperlichen als auch auf der psychischen Ebene berührt. Besonders für Frauen mit traumatischen Erlebnissen ist es wichtig, ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren, um die schlimmen Erlebnisse aus der Vergangenheit so schnell wie möglich zu verarbeiten.

Frauen mit traumatischen Erlebnissen bauen Blockaden im Körper auf, die zu psychischen bzw. seelischen Problemen führen können. Im Shiatsu (übersetzt bedeutet es Fingerdruck) arbeiten Shiatsu-Praktiker mit Meridianen (Energieleitbahnen, die den gesamten Körper durchfließen), den Tsubos (Akupunkturpunkten) und setzen dabei ihre Hände, Ellenbögen oder Knie ein.

Wie kann man sich das vorstellen?

Eine Frau legt sich während einer Shiatsu Behandlung auf eine Matte am Boden hin, sie trägt bequeme Kleidung und kann für eine Stunde entspannen. Shiatsu ist sehr individuell. Jeder Körper ist anders. Die Techniken und Positionen (Rücken-, Bauch- oder Seitenlage) wird den Bedürfnissen der jeweiligen Klientin angepasst. Daher ist ein ausführliches Gespräch vor der Behandlung so wichtig.

Shiatsu-Praktiker unterstützen unsere Klientinnen beim Aufbau ihrer Selbstwahrnehmung, sie beruhigen ihr vegetatives Nervensystem, wodurch Frauen zur Ruhe kommen dürfen. Unsere Klientinnen stärken dadurch ihre Selbstheilungskräfte und fühlen sich nach und nach besser. Shiatsu ersetzt aber keinen Arztbesuch, sondern versteht sich als unterstützende Maßnahme. Shiatsu-Praktiker stellen keine Diagnosen und heilen auch keine Krankheiten.

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Elisabeth Stiftung

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