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Bald ist Muttertag

Am 10 Mai ist Muttertag. Seit dem 20. Jahrhundert hat sich der Muttertag als Feiertag zu Ehren der Mütter und der Mutterschaft etabliert und wird im deutschsprachigen Raum jährlich am zweiten Sonntag im Mai begangen. Der Mai gilt in der katholischen Kirche als das Monat zur Verehrung der Gottesmutter Maria.

Aber woher kommt der Muttertag eigentlich?

Die ganze Geschichte begann mit der Amerikanerin Anna Jarvis, die am zweiten Sonntag im Mai vor einer Kirche 500 weiße Nelken an Mütter verteilte. Das Ganze machte sie in Gedenken an ihre eigene Mutter, die schon verstorben war. Da Anna Jarvis drauf gestanden hat, wurde im darauffolgenden Jahr in der selben Kirche erstmals eine Andacht für alle Mütter auf der ganzen Welt gehalten. Anna setzte sich auch vor der US-Regierung für einen anerkannten Feiertag zu Ehren der Mutter ein. Und das gelang ihr! Zum allerersten Mal wurde 1914 der Tag der Mutter in den USA gefeiert. Zehn Jahre später kam der Muttertag zu uns nach Österreich.

Die St. Elisabeth-Stiftung feiert jedes Jahr den Muttertag und möchte erst recht an dem Tag an diejenige Mütter aufmerksam machen, die in Not sind. In Österreich leben viele schwangere Frauen, alleinerziehende Mütter mit ihren Kindern unter sehr schlechten Bedingungen. Oft fehlt ihnen einfach das Geld für das Notwendigste im Alltag, wie Lebensmittel oder Hygieneartikel. Den Frauen helfen die Mitarbeiterinnen der Stiftung mit der kostenlosen Beratung, einem Dach über dem Kopf oder einer Anstellung.

Auch Sie haben die Möglichkeit, unseren Müttern unter die Arme zu greifen.

Ja, ich möchte helfen!

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…das Parhamergymnasium

Seit Jahren engagieren sich die SchülerInnen, MitarbeiterInnen und die Elterninitiative des Parhamergymnasium für die St. Elisabeth-Stiftung. Sie sammeln Spenden für Schwangere, alleinerziehende Mütter und Familien in Not. Warum Sie es tun, verraten sie uns hier.

Sie haben an die St. Elisabeth-Stiftung sehr viele Sachspenden gespendet. Wie kam es zu dieser Initiative?

Das Projekt „Weihnachten Teilen“ findet seit über 10 Jahren am Parhamergymnasium, organisiert von der SchülerInnenvertretung (SV), statt. Die Stiftung gibt uns die Familieninformationen weiter und jede unserer 33 Klassen versucht, einer Familie mit Sachspenden das Weihnachtsfest zu verschönern. Darüber hinaus kamen dieses Jahr auch die Spendeneinnahmen der Weihnachtskonzerte des Projektchors unserer Schule der Stiftung zu Gute.

Warum haben Sie sich gerade für die Stiftung entschieden? Was hat Sie angesprochen?

Uns gefällt der Fokus der Stiftung auf Mütter in Not und der umfassende Unterstützungsansatz – von Sachspenden bis hin zu Mutter-Kind-Häusern. Den SchülerInnen gehen die Schicksale der Alleinerzieherinnen und ihrer Kinder immer sehr zu Herzen und daher helfen sie sehr gerne.

Haben Sie unser Haus vorher gekannt? Was finden Sie an unserer Arbeit gut?

Wir arbeiten seit mehreren Jahren zusammen. Die Stiftung hilft uns bei der Organisation und Verteilung der Geschenke, was auch unsere Koordinationstätigkeit viel einfacher macht. Die Zusammenarbeit läuft sehr gut!

Wie ist Ihre Meinung zu gemeinnützigen Organisationen?

Ohne gemeinnützige Organisationen würde unsere Gesellschaft nicht funktionieren. Sie sind enorm wichtig und sollten in ihren Kompetenzen nicht eingeschränkt werden.

Finden Sie es wichtig, dass sich Schulen ähnlich wie Ihre für die gemeinnützige Arbeit engagieren?

Ja, es ist sehr wichtig, dass sich Schulen und vor allem SchülerInnen gemeinnützig engagieren. Zur Arbeit der Schülervertretung gehört auch politische Arbeit. Unterstützung gemeinnütziger Organisationen ist eine gute Möglichkeit politisch aktiv zu sein, ohne Parteipolitik zu betreiben.

Interviewt wurden: Daniel Graschopf (Schülervertreter), Eva Massauer-Kren (Elternvereinsobfrau), Christine Ruckenbauer (Kassiererin Elternverein)

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Handgemachte Osterprodukte

Ostern steht vor der Tür. Diejenigen, die vor Ostern, in der Zeit zwischen 04.04. und 17.04.2019, noch nichts vorhaben, laden wir herzlich zu unserem Ostermarkt im Zwettlerhof ein. Auch dieses Jahr gibt es vor Ort handgemachte Kerzen, Osterkarten und weitere kunsthandwerklichen Gegenstände zu erwerben. Alles mit Liebe von schwangeren Frauen, alleinerziehenden Müttern und Frauen in Not in unserer Webstube und Kreativwerkstatt angefertigt.

Unter Betreuung einer Schneidermeisterin und zahlreicher ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen können junge Schwangere und andere Frauen in Not in unserer Webstube ihre eigenen Fähigkeiten entdecken. Sie lernen, Eigenverantwortung zu übernehmen, erfahren Halt durch einen strukturierten Tagesablauf und sammeln zusätzlich erste Arbeitserfahrung. Schließlich haben gerade diese Frauen oft gar keine Chance am Arbeitsmarkt. Die Integration der Frauen am österreichischen Arbeitsmarkt ist einer unserer Betreuungsschwerpunkte.

Wenn Sie unsere Arbeit gerne unterstützen würden, haben Sie folgende Möglichkeiten:

  • Durch den Erwerb der Produkte am Ostermarkt spenden Sie Geld an die St. Elisabeth-Stiftung und somit die bedürftigen Frauen mit ihren Schützlingen.
  • Durch eine Patenschaft schaffen Sie neue Arbeitsplätze für Frauen in aussichtslosen Situationen.
  • Durch einen Workshop erwerben Sie nicht nur die Grundkenntnisse des Webens oder Nähens, sondern finanzieren auch die Arbeit der Webstube mit.

Wir freuen uns über Ihre Unterstützung, sei es finanziell oder ehrenamtlich! Helfen Sie mit, denn Ihre Hilfe macht Frauen Mut!

 

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