A A A
image-title

Mit einem Wort – JA!

Wundern Sie sich nicht, wenn Sie zu Ihrem Kind etwas sagen und es reagiert nicht. So als wären sie Luft. Keine Angst, Ihr Kind ist weder taub, noch dumm. Es ist einfach mit etwas beschäftigt. Meine lieben Mamis, es geht uns allen so, bei unzähligen Gelegenheiten. Wir kennen sie alle, die nervenaufreibenden, Haare raufenden Momente:

Mama: Räum dein Zimmer auf!

Kind: keine Reaktion

Mama: Es ist Zeit zum Schlafen gehen!

Kind: Nur noch 5 Minuten

Mama: Zieh dich an, wir müssen gehen!

Kind: Jetzt schon?

Mama: Zieh dich aus, es ist Zeit fürs Bad!

Kind: Ich mag mich nicht waschen!

Mama: Geh Zähne putzen!

Kind: Muss das sein, nur heute nicht!

Mama: Dreh den Fernseher ab!

Kind: Noch diese eine Sendung!

Wie halte ich das als Mutter durch? Wie schaffe ich es, nicht zu explodieren?

Die richtige Kommunikation besteht nicht nur aus Sprache, sondern auch aus nonverbalen Elementen wie Gestik, Mimik und Körperkontakt. Auch die Stimmlage hat einen Einfluss. Wenn ich will, dass mein Kind am Abend ins Bett geht und friedlich einschläft, hat es wenig Sinn laut zu werden oder zu schreien.

Ich weiß, liebe Mamas, ab einem gewissen Zeitpunkt ist das nicht immer leicht, aber wir müssen uns beherrschen. Denn laut heißt „aufwachen“, „Aktivität“ – leise heißt „ruhig werden“, „Kuschelmodus einschalten“!

Je besser wir mit unseren Kindern kommunizieren lernen, desto besser ist die Atmosphäre in der ganzen Familie. Wichtig ist vor allem Folgendes:

  1. Aktiv zuhören
  2. Erklären Sie Ihrem Kind, warum etwas passieren muss.
  3. Seien Sie ehrlich zu Ihrem Kind und gestehen Sie auch ein, wenn es genug ist und Sie nicht mehr können. Kinder verstehen das.
  4. Nehmen Sie sich an der eigenen Nase. Müssen Dinge wirklich sofort geschehen oder haben sie nicht doch noch etwas Zeit?
  5. Nehmen Sie die Dinge spielerisch mit ihrem Kind in Angriff.
  6. Aufräumen? – warum nicht mit lauter Musik, tanzen und singen? Das macht nicht nur Ihrem Kind Spaß, sondern Ihnen auch.
  7. Wechseln Sie die Perspektive – schauen Sie durch die Augen Ihres Kindes und entdecken Sie die Welt neu.

Was halten Sie davon?

Weitere Ratschläge gibt Ihnen gerne unsere Familienberaterin. Vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin mit ihr. Wir freuen uns auf Sie!

Schreiben Sie uns!

Foto: Luis Silva/pixabay

Read More
image-title

Die beste Anlaufstelle ist die Schwangerenberatungsstelle der St. Elisabeth-Stiftung. Dort war ich bei einer Beraterin und mit der hab ich über meine vielen Probleme gesprochen. Ich habe ihr meine Geschichte erzählt, wie mich meine Mutter nach der Schule raus geschmissen hat und ich dann bei einer Freundin gewohnt habe. Nachdem mich meine Mutter auch von der Wohnung abgemeldet hat, war ich auch nicht mehr versichert. Und als Schwangere konnte ich auch keinen Job annehmen oder mich beim AMS melden. Wer hätte mich denn eingestellt…

Ich wusste nicht weiter.

Da hat mich eine Freundin auf die St. Elisabeth-Stiftung aufmerksam gemacht. Ich bin dann hin gegangen und musste nicht einmal auf einen Termin warten. Ich durfte gleich mit einer Beraterin sprechen und das hat mir gut getan. Mit ihr hab ich dann eine gute Lösung gefunden. Mit Hilfe der Familienberatung habe ich dann auch Frieden geschlossen mit meiner Mutter und hab sogar wieder bei ihr einziehen dürfen.

So hat sich doch noch alles zum Guten gewendet. Danke!

Befinden Sie sich auch in einer ähnlichen Situation oder benötigen Sie psychologische Betreuung? Vereinbaren Sie einen Termin mit uns unter Telnr.:  (01) 54 55 222 – 10.

Read More