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Fini, hilf mir!

Für die kleine Fini waren die Nachmittage mit Großmama das Schönste. Nicht nur, dass Oma ihr bei den Hausaufgabe helfen konnte. Oma konnte Französisch, Latein und war auch in Mathe gut. Und sie konnte wunderbar erzählen. Fini bekam nicht genug von den Geschichten, besonders wenn Großmama von früheren Zeiten und von Erlebnissen aus dem eigenen Leben erzählte. Was für Fini jedoch das Schönste war, waren jene Stunden, in denen sie Oma helfen konnte. Sie half ihr beim Aufstehen aus dem tiefen Sessel. Sie brachte ihr ihr geliebtes frisches Wasser – „lass es nur lange laufen, damit es kalt ist“. Und sie stützte sie beim Gehen, das machte Fini stolz. „Halt dich nur ganz fest an meinem Arm, das tut nicht weh“, beteuert die Enkelin.“ Ich bin ja schon stark.“

Machen Sie es wie Finis Oma. Lassen Sie sich helfen. Übertragen Sie den Kindern wichtige Aufgaben. Das macht die Kleinen stolz und hebt ihre Bedeutung innerhalb der Familie. Kinder wollen gebraucht werden und beweisen, was sie können.

Schreiben Sie uns!

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So wird Ihnen geholfen

Frau I. ist schwanger und möchte gerne zur Beratung in die St. Elisabeth-Stiftung kommen. Sie ist sich allerdings nicht sicher, ob und wie sie sich anmelden kann. In diesem Artikel finden Frauen, die sich in ähnlicher Lage befinden, ein paar Hinweise:

Am besten ist es, wenn Frau I. die Mitarbeiterinnen in der Beratungsstelle während der Öffnungzeiten anruft. Dokumente, die sie und jede andere schwangere Frau zum Erstgespräch auf jeden Fall mitnehmen sollte, sind:

  • ein gültiger Ausweis
  • der Mutter-Kind-Pass
  • der aktuelle Meldezettel

Das erste Gespräch findet im Zuge des Journaldienstes statt und stellt keinen fixen Termin dar. Frau I. kann Mo-Do um 9:00 Uhr und 13:00 Uhr in der Beratungsstelle vorbeikommen. Dort kann sie mit einer Sozialberaterin ihre Situation besprechen und es werden die Möglichkeiten abgeklärt, wie wir ihr helfen können. Es ist sehr wichtig, dass Frau I. persönlich in die Beratungsstelle kommt und schon einen Mutter-Kind-Pass besitzt. Sollte Frau I. weder Deutsch noch Englisch sprechen, ist es außerdem sinnvoll, wenn sie einen Dolmetscher mitnimmt.

Sollte Frau I. nicht versichert sein, ist es besonders wichtig, dass sie rechtzeitig, das heißt mindestens 5 Monate vor dem Geburtstermin, in der Schwangerschaft Kontakt mit der Beratungsstelle aufnimmt. Bei Fragen oder Problemen während der Schwangerschaft können sich Frauen vertrauensvoll an die Beratungsstelle unter der Telefonnummer +43 (1) 54 55 222-10 wenden.

 

 

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