A A A
image-title

4 Fragen an MAM

Firma MAM Babyartikel GmbH unterstützt die St. Elisabeth-Stiftung seit dem letzten Jahr mit Sach- und Geldspenden. Da die Stiftung in den Mutter-Kind-Einrichtungen viele Neugeborene betreuut und sich gleichzeitig viele Schwangere bei uns in der Beratung befinden, sind wir sehr froh drüber, so einen wertvollen Partner gewonnen zu haben. Wir haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von MAM gefragt, wieso sie ausgerechnet uns so großartig unterstützen.

Ihr unterstützt uns seit dem letzten Jahr mit Spenden, auch diesmal mit Babyartikeln. Was sind Eure Beweggründe für so eine großzügige und vor allem spontane Aktion?

Wir bei MAM haben es uns zur Mission gemacht, Babys und Eltern mit unseren Produkten bestmöglich zu unterstützen, damit sie sich auf ihr Familienglück konzentrieren können. Das gilt natürlich für alle Familien. Wir sehen es als unsere soziale Verantwortung, Müttern und Kindern zu helfen, die sich gerade in einer herausfordernden Lage befinden.

Das klingt sehr schön, aber wie seid ihr eigentlich auf uns gekommen?

Die St. Elisabeth-Stiftung haben wir über Empfehlungen kennengelernt und wussten gleich: Euch möchten wir unterstützen!

Warum unterstützt ihr ausgerechnet unser Haus so tatkräftig?

Eure breitgefächerte Unterstützung für Schwangere und Mütter in Not passt inhaltlich ideal zu unserem Kerngeschäft als Babyartikelhersteller. Deshalb möchten wir mit unseren Produkten den von euch betreuten Müttern und Kindern bestmöglich helfen.

Was gefällt euch besonders an unserer Organisation?

Das Hilfsangebot der St. Elisabeth-Stiftung ist beeindruckend und wir schätzen euer unermüdliches Engagement für Schwangere und Mütter in Not sehr. Seien es umfassende Beratungsangebote, Mutter-Kind-Häuser oder Kreativwerkstätten – euer Einsatz ist bemerkenswert!

Das freut uns sehr. Im Namen unserer Bewohnerinnen und Klientinnen möchten wir uns nochmal ganz herzlich für Eure Unterstützung bedanken.

Möchten Sie unser Haus auch unterstützen?

Dann schreiben Sie uns!

Read More
image-title

Roland Bürger, ROMA Friseurbedarf & Vorstandsmitglied des HOCC Harley Owners Charity Club, engagiert sich seit Jahren für die St. Elisabeth-Stiftung. In unserer neuen Reihe „5 Fragen an…“ haben wir ihn nach den Beweggründen für seine so großartige Hilfsbereitschaft gefragt.roland

Sie unterstützen seit Jahren die St. Elisabeth-Stiftung mit Spenden. Was sind Ihre Beweggründe für dieses großartige Engagement?

Es ist für unsere Spender und auch für uns im Vorstand des HOCC sowie auch den Eigentümer von ROMA Friseurbedarf extrem wichtig, genau zu wissen, wohin das Geld geht bzw. für was es verwendet wird. Bei der St. Elisabeth Stiftung können wir das Ganze genau mit verfolgen und auch live miterleben.

Es gibt so viele gemeinnützige Organisationen, die Hilfe benötigen. Warum unterstützen Sie ausgerechnet die St. Elisabeth-Stiftung?

Wie so oft ist es der persönliche/freundschaftliche Kontakt zuerst mit Lukas Pohl (ehemaliger Geschäftsführer) und jetzt der freundschaftliche Kontakt mit Nicole Meissner, wo einfach das Vertrauen von Haus aus da ist. Es ist einfach die Tatsache, dass alle Mitarbeiter nur das Beste für die Betroffenen erreichen wollen.

Sie arbeiten als Unternehmenssprecher bei ROMA Friseurbedarf, sind Vorstandsmitglied des HOCC Harley Owners Charity Club, haben eine Familie, mit der Sie Ihre Zeit verbringen. Wie schaffen Sie es zeitlich, sich noch ehrenamtlich zu engagieren? Geben Sie uns ein paar Tipps, wie Sie Ihren Tag planen, um das alles unter einen Hut zu bringen?

Ich teile mir die Charity-Themen genauso ein wie meine Arbeitsthemen. Es ist ein Teil meines Lebens mit gleicher Wichtigkeit, somit geht es sich dann auch aus. Es gibt keinen Unterscheid in dem Fall, ob ich dabei etwas verdiene oder nicht. Dann funktioniert das ausgezeichnet. Die Familie bekomme ich unter, weil meine Frau auch komplett hinter mir steht und mich überall unterstützt, aber auch zurückpfeift, wenn es mal zu viel wird. Die Kinder sind eigentlich auch immer dabei, wenn es heißt, Gutes zu tun. Meiner Frau und mir ist es sehr wichtig, Ihnen dieses Mitgefühl auch mit auf den Weg zu geben.

Gibt es etwas, was Sie den Menschen draußen gerne sagen würden?

Ja helfen heißt nicht immer im Mittelpunkt zu stehen. Klar ist es wichtig, die Medien dabei zu haben, um auf die Themen aufmerksam zu machen, aber man vergisst dann immer, da draußen auf die vielen „kleinen“ Helfer, die ohne dauernd den Kopf in die Kamera zu halten, viel bewegen. Klar sind es oft bei denen nicht die hohen Summen, aber um die geht es auch nicht immer, sondern es geht auch oft einfach nur um den Willen zu helfen.

Haben Sie einen besonderen Wunsch, den Sie gerne 2019 erfüllen würden?

Mehr Zeit für meine Familie. Daran muss ich noch arbeiten!

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für das Interview genommen haben und vor allem nochmal vielen herzlichen Dank für Ihre so tatkräftige Unterstützung!

Möchten auch Sie unsere Stiftung unterstützen? Was auch Ihre Spende bewirken könnte, erfahren Sie hier.

Fotocredit: robinconsult

Read More