A A A
image-title

Action in den Weihnachtsferien

Liebe Mamis, wenn in den Weihnachtsferien Menschen zufrieden, entspannt und gemütlich bei ein paar Keksen nett plaudern, dann haben sie wahrscheinlich keine Kinder, oder zumindest keine kleinen Kinder mehr. Denn für Kinder bedeuten Ferien volle Action und das den ganzen Tag. Also was tut man nun mit den lieben Kleinen? Die Kinder sollten einfach jeden Tag etwas erleben, worauf sie sich freuen können. Dann funktioniert auch der Alltag leichter. Und freuen kann man sich z.B. auf Eislaufen, Schwimmen, Klettern oder Bouldern, Kino, Kasperltheater. Auch spazieren gehen mit Freunden, einen neuen Spielplatz entdecken, einen Bastelvormittag veranstalten, gemeinsam mit den Kindern einen Kuchen backen macht Spaß. Badesalz herstellen, ein Stirnband häkeln, gemeinsam mit Freundinnen schminken oder einen Film anschauen und dazu Popcorn selber machen, ein Bild auf die Leinwand malen und aufhängen, ein Museum besuchen sind weitere Beispiele für spontane Aktivitäten mit den Kindern.

Generell ist es lustiger, wenn Freunde mit dabei sind und hilfreich ist es auch, wenn man nicht alles alleine schaffen muss! Manchmal ist allerdings trotz bester Planung eines der lieben Kinder einfach schlecht gelaunt. Dann liebe Mamis versucht ruhig und gelassen zu bleiben, denn das ist gerade das beste Geschenk, dass ihr eurem Kind machen könnt! Viel Freude beim planen der freien Tage!

Welche Pläne haben Sie in den Weihnachtsferien mit Ihren Kindern?

Schreiben Sie uns!

Foto: Виктория Бородинова auf Pixabay

Read More
image-title

Projekt Collegialität

Nachdem die ersten und vorab wichtigsten Projektplanungs- und Umsetzungsphasen abgeschlossen waren, konnte bereits Anfang September dieses Jahres die erste Bewohnerin mit ihrem Kind in das neue Projekt „Collegialität“ des Mutter-Kind-Hauses der St. Elisabeth-Stiftung einziehen. Mittlerweile füllen sich die Wohnungen und das Konzept findet seine praktische Anwendung.

Gesamt werden vorerst während der Projektdauer sieben Wohnungen in Wien für Mütter mit Kindern zur Verfügung gestellt, die den sogenannten Aufenthaltstitel „Rot-Weiß-Rot-Karte plus“ oder eine EU-Staatsbürgerschaft besitzen. Seit Beginn des Projekts wird in unserem multiprofessionellen Team der Fokus auf das Erlangen von Erwerbstätigkeit und der Verbesserung der Deutschkenntnisse gelegt. Somit ist es von Anbeginn unser Ziel, durch die professionelle Begleitung und Unterstützung in den verschiedensten Lebenslagen, im Sinne der Arbeitsmarktintegration und der sozialarbeiterischen Betreuung das eigenständige und nachhaltige Wohnen in einer eigenen Wohnung zu ermöglichen. Dazu gehört neben der arbeitsintegrationsspezifischen Begleitung und der Betreuung in aktuellen Thematiken des Alltags wie finanzielle Grundsicherung, Rechtsangelegenheiten, Gesundheit, Erziehung und Kinderbetreuung, etc. auch die Unterstützung in sozial und gesellschaftlich relevanten Problemstellungen, die als alleinerziehende Mutter und erwerbstätige Frau mit oft geringem sozialen Rückhalt einhergehen.

Die Stärkung der Mütter und in Folge dadurch auch der Kinder, die Hilfe zur Selbsthilfe und die Eröffnung der Möglichkeiten, durch einen betreuten Wohnplatz in unserem Projekt neue, individuelle Wege im eigenen Leben zu beschreiten, gibt dabei sowohl den Müttern als auch uns als Team stetig neue Motivation.

In diesem Sinne – Individualität, Lebenserfahrung und Mut als Schlüssel zur persönlichen Erfolgsgeschichte!

Haben Sie Fragen zu unserem neuen Projekt?

Schreiben Sie uns!

Read More
image-title

Gruselig & lecker – Halloween

Am 31. Oktober ist es wieder soweit – Halloween klopft an unsere Türen. Bald treiben wieder Geister, Hexen und Co. ihr Unwesen auf den Straßen. Damit es aber hier nicht zu gruselig wird, kann man sich ja mit Kürbissen ablenken. Während die Großen sich um ein leckeres Essen kümmern, können die Kleineren ans Schnitzen wagen.

Ob gruselig, süß oder lustig, beim Kürbisschnitzen ist alles erlaubt. Neben dem Spaßfaktor lernen Kinder auch motorische Fähigkeiten dabei.

Wie gehen wir am besten vor?

Als erstes müssen wir den Kürbis richtig säubern, da das essenziell für die weiteren Schritte ist. Also lassen sich sich bei diesem Schritt genug Zeit. Außerdem besteht beim Aufschneiden auch Verletzungsgefahr, besonders bei den Kindern.

Sie müssen das ganze Fruchtfleisch entfernen, um Platz für die Kerze zu schaffen. Anschließend können Sie nach Belieben den Kürbis verzieren, gravieren und bemalen.  Das Fruchtfleich kann die Mama in der Zwischenzeit zum Kochen verwenden. Lecker!

Um den Kürbis haltbar zu machen, empfehle ich Vaseline, sonst schimmelt er nach ein paar Tagen. Das wäre doch schade… Schmieren Sie einfach auf das Fruchtfleisch eine dünne Schicht der Creme und geben ihn dann in den Kühlschrank oder an einen anderen kühlen Ort.  Nach 4-5 Tagen wiederholen Sie diesen Prozess einfach, das wirkt dann wie eine Auffrischungskur für Ihren Kürbis.

Tipp: Wenn Sie den Kürbis in den Garten oder auf dem Balkon stellen wollen, geben Sie Ihre Kerze in ein kleines Glas, dann bläst der Wind sie nicht gleich aus.

Viel Spaß beim Schnitzen und beim Essen. Ach ja, erschrecken Sie nicht in der Nacht! 🙂

Schreiben Sie uns!

Read More
image-title

Tipps für den Herbst

Orange, rot, gelb und braun. Das sind die Farben des Herbstes, der uns vor einigen Tagen begrüßt hat und mit ihm die bunte Natur, die wir in vollen Zügen genießen dürfen. Im Übergang vom Sommer in den Herbst ist der September das schönste Monat vor dem Winter. Die Tage werden zwar kürzer, aber es gibt immer noch genug Zeit, um nach der Schule mit Kids etwas zu unternehmen.

Auch wir im Mutter-Kind-Haus haben viele Ideen, um den Kids den goldenen Herbst schmackhaft zu machen. Gemeinsame Aktivitäten stärken nicht nur die Bindung innerhalb der Familie, sondern fördern auch die Kreativität Ihres Kindes. Nicht zu vergessen: Die frische Luft tut der ganzen Familie gut!

Hier ein paar Spieltipps für Ihre Familie:

  • Unsere Kinderpädagogen machen mit den Kids gerne Spaziergänge durch die Wiener Parks und sammeln dort bunte Blätter, die auf dem Boden liegen. Diese Blätter werden zu Hause zwischen dicke Bücher gelegt und am nächsten Tag zum Basteln der Trockensträuße oder Girlanden verwendet.
  • Gemeinsam mit den Kids sammeln wir Kastanien und Eicheln und basteln daraus kleine Tierchen und Ketten. Kinder haben dabei sehr kreative Ideen.
  • Herbstmotive malen macht nicht nur den Kleinen, sondern auch den Großen eine Menge Spaß. Mit Farben lassen sich wunderschöne Motive kreieren.
  • Aufräumarbeiten im Garten sind im Herbst ein Muss. Kaum zu glauben wie viel Spaß man Kindern beim Laubrechen machen kann. Oft machen wir mit den Kindern ein Wettbewerb. Wer den größten Laubhaufen zusammenharkt, der bekommt eine Belohnung.

Klingt interessant für Sie? Welche Spielideen haben Sie für uns?

Schreiben Sie uns!

 

Read More
image-title

Lernspiele machen schlauer

Gute Lernspiele machen Kindern nicht nur viel Spaß, sondern unterstützen auch die Entwicklung ihres Gehirns. Das fördert die Kommunikation und den Zusammenhalt. Kinder werden selbstbewusster und sie trainieren soziale Fähigkeiten. Aus dem Grund stehen Lernspiele in unserem Mutter-Kind-Haus ganz oben auf dem Programm. Unsere Sozialpädagogen denken bei Lernspielen vorwiegend an das Integrieren des Kindes in den Alltag. Kinder lernen am meisten wenn:

  • ihre Grundbedürfnisse gestillt sind (satt, ausgeschlafen, usw.).
  • sie in einer, dem Kind wohlgesonnenen, Atmosphäre (angstfreier Raum, ohne Druck und Zwang) spielen.
  • sie mit einem Gegenüber in Form von Interaktion und Austausch spielen.

Die meisten Kinder lieben es auch, den Eltern oder Bezugspersonen zu helfen und sich dabei als wichtiger Teil der Familie/Gruppe zu erleben. Im Alltag gibt es viele Möglichkeiten, bei welchen die Kinder lernen können. Sei es beim Einkaufen, beim Abwaschen (mit den Händen erspüren), beim Reparieren von Dingen, beim Putzen, beim Wäsche aufhängen, beim Kehren oder beim Tisch decken.

Im Alltag gibt es eine Vielzahl an Lernmöglichkeiten für Kinder, wenn diese von Erwachsenen begleitet sind. Das Tragen einer Einkaufstasche kann beispielsweise eine Menge an Lernmöglichkeiten beinhalten:

  • Die eigene Stärke und Grenzen zu erfahren, wieviel ich tragen kann und wo es mir zu schwer ist.
  • Zu lernen, wie die Tasche am besten zu tragen ist, bzw. dass diese über einen längeren Zeitraum getragen werden kann.
  • Lösungen für Herausforderungen zu finden, indem gemeinsam mit der Bezugsperson überlegt wird, was tun, wenn die Tasche zu schwer ist.
  • Das Gefühl hilfreich zu sein und dass mein Handeln und Mithilfe erwünscht ist.
  • Praktische Tipps zu lernen, was muss als erstes in die Tasche (harte Lebensmittel zuerst einräumen, dann erst weiche und heikle Lebensmittel).
  • Es wird mitunter auch gelernt mit Frust umzugehen, wenn es nicht klappt, so wie sich das Kind dies vorstellt.
  • Die Koordination und die räumliche Vorstellung wird geübt, denn mit einer Tasche ändert sich auch gleich der Radius und Breite, die man am Gehsteig benötigt (Kinder stoßen zu Beginn oft noch wo an).

Eine simple Aufgabe bietet somit ein Sammelsurium an Lernerfahrungen, ohne viel Geld auszugeben. Dabei kann auch noch besprochen werden, was sich alles in der Tasche befindet und die Namen der Gegenstände werden geübt oder die Erinnerungsfähigkeit, indem man das Kind nachdenken lässt, ob es sich noch an alles in der Tasche erinnert. Spannend, oder?

Wie lernen Sie mit Ihrem Kind am liebsten? Schreiben Sie uns!

Foto: LMoonlight auf Pixabay

Read More
image-title

Lernen schon als Baby?

Frühförderung – für mich ein Unwort.

Kinder sollen Kinder bleiben dürfen und nicht schon mit 6 Monaten in den ersten Chinesisch-Kurs müssen.

Von der Welt lernen…

Achtet auf das Verhalten eurer Babies. Wofür interessiert es sich, was findet es toll?

Wann gluckt meine Kleine vor Vergnügen? Ist es eine bestimmte Farbe oder ein Geräusch, ein Gefühl, wenn sie etwas angreift?

Lasst euer Baby die Welt entdecken. Zeigt ihm alles, erklärt ihm alles. Ja, sie verstehen die Dinge anfangs noch nicht, aber traut euch. Auch ein 2-jähriges Kind kann schon Interesse daran haben, wie Dinge funktionieren, z.B. Wie funktioniert der Karotten-Schäler? Was macht man mit einem Mixer? Wo kommt das Licht her? Warum ist die Heizung warm?

Erklärt die Dinge in einfachen Worten. Den Sinn verstehen schon die Kleinsten und sie werden es sich merken.

Außerdem fühlen sich Kinder dadurch ernst genommen und respektvoll behandelt. Sie lernen, dass Dinge wie Licht oder Regen nicht einfach da sind, sondern, dass ein Ablauf oder eine Geschichte dahinter steht. Z.B. Strom kommt nicht aus der Steckdose, sondern muss erzeugt werden…

Also Mamis, erklärt euren Kindern die Welt und versucht sie mit ihren Augen zu sehen. Das stärkt die Bindung und bringt viel Verständnis für Zusammenhänge.

Was halten Sie davon?

Schreiben Sie uns!

Copyright: thedanw/Pixabay

Read More
image-title

Saft selbst herstellen

Monatlich gibt es in unserem Mutter-Kind-Haus in der Arbeitergasse Mutter-Kind-Kochgruppen für die großen und kleinen Bewohnerinnen des Hauses. Dieses Mal haben wir unseren Saft selbst hergestellt. Dank der Wiener Tafel waren wir ausreichend mit Äpfeln und Karotten versorgt.

Das Anliegen der SozialpädagogInnen der St. Elisabeth-Stiftung ist dabei, dass die Kinder jedes Monat ein neues, ihnen mitunter nicht so vertrautes Lebensmittel, kennenlernen. Dieses Monat war es Ingwer! Es war durchaus ein Experiment für die Kinder mit diesem Lebensmittel umzugehen und die richtige Menge an Ingwer auszuwählen.

Natürlich hat es das eine oder andere Kind mit dem Ingwer sehr gut gemeint und zu viel davon verwendet. Es ist eben ein „learning by doing“ und manches muss einfach ausprobiert werden. Zusätzlich üben die Kinder die Koordination und den Umgang mit einem Messer. Für manche Kinder ist es das erste Mal, dass sie unter Aufsicht eines Erwachsenen mit einem Messer schneiden.

Es war auf jeden Fall spannend für alle unsere Kids. Der Saft hat fast allen gut geschmeckt und jener mit zu viel Ingwer durfte von den Erwachsenen getrunken werden.

Wir freuen uns über Ihre Kochideen.

Schreiben Sie uns!

 

Read More
image-title

Praktikantin-St.Elisabeth-Stiftung

DANKE!

Die Sozialpädagogik der St. Elisabeth-Stiftung sagt: DANKE für die tatkräftige Unterstützung unserer Praktikantin Amrein Joana.

In den letzten drei Monaten hat sie uns täglich, im Zuge ihrer Ausbildung „Kindheitspädagogik und Frühe Bildung“ der pädagogischen Hochschule Freiburg, begleitet. Nun ist ihre letzte Woche angebrochen und wir müssen uns verabschieden. DANKE für dein Engagement für die Stiftung und die beiden Mutter-Kind-Häuser!

Wir wünschen Dir alles Gute für die Zukunft & hoffen, dass Du an uns denken wirst!

Read More
image-title

Endlich Sommer!

Baden gehen, spielen, draußen sein…

Aber Vorsicht! Kinderhaut ist empfindlicher. Besonders die UV-Strahlung darf bei diesem Wetter nicht unterschätzt werden.

Die Haut unserer Kinder reagiert viel stärker auf die Sonneneinstrahlung als wir uns vorstellen können. Bei zu starker Bestrahlung verändert sich die Zellstruktur in den oberen, aber auch in den tieferen Hautschichten. Das Krebsrisiko wird damit um ein Vielfaches erhöht.

Wie geht man als frisch gebackene Mama mit diesem „Problem“ um? Sollte man bei strahlender Sonne den Kids einfach verbieten, im Freien zu spielen oder gibt es eine andere Alternative? Ja, liebe Mamas, es gibt einige Tipps & Tricks, die man in dem Fall beachten sollte:

  • Meiden Sie am besten die Mittagssonne.
  • Lassen Sie Ihre Kids an schattigen Plätzen spielen.
  • Sonnenschutzcremes (am besten mit Lichtschutzfaktor +50 mit UVA und UVB Schutz) schützen die Haut. Bitte denken Sie daran, dass man bei längeren Aufenthalten draußen die Haut immer wieder eincremen muss.
  • Auch UV-Sonnenbrille sind bei strahlender Sonne ein Muss.
  • Generell sollten Ihre Kids sonnengerechte Kleidung tragen, die die Haut so gut wie möglich schützt:
    • ein Tuch oder eine Kappe auf dem Kopf
    • luftige Kleidung, eventuell mit speziellem UV-Schutz

Denken Sie daran, dass UV-Strahlen auch bei bedecktem Himmel vorhanden sind.

Also meine lieben Mamis – bitte denken sie daran – wenn sie im Sommer das Haus verlassen: eincremen und luftige Kleidung, dann steht dem Sonnenspaß nichts mehr im Wege!

Schreiben Sie uns!

Copyright: lisa runnels/pixabay

Read More
image-title

Jeden Donnerstag plant die Sozialpädagogik im Mutter-Kind-Haus unterschiedliche Projekte & Aktionen. Wie jedes Monat war auch diesmal das Mutter-Kind-Kochen dran. Eine Mutter hat für die Stiftung und die Kinder Afrikanisch gekocht. Das Team organisierte noch Salat, Feta, Gurke und Paprika, so dass die Kinder noch etwas schneiden konnten.

Es kamen mehrere Kinder, die sehr viel Spaß am Schneiden hatten. Eines der Kinder kümmerte sich um den Salat und die Paprika. Die anderen Kinder um die Gurke und den Feta. Es durfte auch zwischendurch genascht werden, obwohl das Gemüse nicht ganz so gut bei den Kindern ankam. Geschnitten haben sie es aber sehr gerne. Am liebsten wäre es den Kindern gewesen, noch viel mehr zu schneiden. Das merken wir uns auf jeden Fall für die Zukunft!

Gemüse schneiden-St.Elisabeth-Stiftung Gurke schneiden-St.Elisabeth-Stiftung Salat-St.Elisabeth-Stiftung

Die Kinder waren unterschiedlichen Alters, dennoch konnten sie unter Aufsicht sehr gut mit dem Messer umgehen und haben auf ihre Finger gut geachtet. Der Umgang mit Messern schult die Grob- und Feinmotorik der Kinder. Jedem ist bekannt, dass es viel Übung und Geduld braucht, um Gemüse, Obst oder andere Sachen fein schneiden zu können. Kinder sollten immer wieder die Möglichkeit bekommen, sich darin zu üben.

Es war ein sehr gelungener Tag, die Kinder hatten viel Spaß und auch das Essen hat allen sehr gut geschmeckt. Kochen auch Sie gerne mit Ihren Kids?

Schreiben Sie uns!

Read More