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Unser Immunsystem

Unser Immunsystem ist unser körpereigenes Abwehrsystem. Es schützt uns vor Krankheitserregern und Schadstoffe, aber auch vor krankmachende Zellveränderungen. Besonders in der kalten Jahreszeit steht unser Immunsystem vor einigen Herausforderungen. Damit Ihr Abwehrsystem seine tägliche Arbeit gut leisten kann, geben wir Ihnen 5 Tipps mit, die Sie leicht in Ihrem Alltag umsetzen können.

  1. Stress reduzieren

Integrieren Sie kleine Pausen in Ihren Alltag:

  • Gehen Sie kurz auf Toilette
  • Kochen Sie Kaffee oder Tee
  • Dehnen Sie sich ein wenig
  • Machen Sie das Fenster auf und holen paar Mal tief Luft

Nehmen Sie Zeit für sich und schaffen sich Wohlfühlmomente:

  • Nehmen Sie ein heißes Bad oder eine heiße Dusche
  • Zünden Sie eine (Duft-)Kerze an oder Räucherstäbchen
  • Hören Sie interessante Hörbücher oder einen Podcast an
  • Lesen Sie ein Buch
  • Führen Sie Tagebuch
  • Meditieren oder genießen Sie einfach die Stille um Sie herum.
  1. Nehmen Sie genügend Flüssigkeit zu sich

Am besten 2 Liter pro Tag, damit Ihr Kreislauf und Stoffwechsel aktiviert werden. Wenn Sie 500ml Wasser gleich morgens beim Aufstehen trinken, hilft Ihnen das schneller in die Gänge zu kommen und Sie fühlen sich generell besser. Zudem können Sie das Wasser mit einer Zitrone verfeinern.

  1. Schlaf

Schlafen Sie 7 bis 8 Stunden, denn er hilft Ihrem Körper sich zu regenerieren. Der Schlaf ist sehr wichtig, denn während Sie schlafen werden in Ihrem Körper große Mengen an immunaktiven Stoffen ausgeschüttet und stärken Ihr Abwehrsystem.

  1. Ernährung

Durch eine ausgewogene Ernährung unterstützen Sie Ihr Immunsystem mit verschiedenen Nährstoffen, die Ihr Körper benötigt, um gut funktionieren zu können. Obst und Gemüse versorgt Sie mit Vitaminen, deswegen sollten Sie darauf achten, dass Sie täglich 2 Portionen Obst und 3 Portionen Gemüse zu sich nehmen. Eine Portion ist eine Handvoll. Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse sollten auch regelmäßig auf Ihrem Ernährungsplan stehen. Auf Zucker sollten Sie so gut wie es geht verzichten.

  1. Bewegung an der frischen Luft

Die frische Luft kurbelt Ihre Durchblutung an und das unterstützt Ihr Abwehrsystem. Ihre Schleimhäute werden feucht gehalten, somit können Krankheitserreger besser abgewehrt werden. Gehen Sie mindestens 30 Minuten spazieren. Sie können auch 3x die Woche für 30 Minuten Walken oder Laufen gehen.

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Umsetzung! Bleiben Sie munter und gesund.

Beitrag verfasst von Elisa Rotoloni

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Bin ich schwanger oder krank?

Das ist oft schwer zu unterscheiden, denn jede Frau ist anders.

Es gibt zum Beispiel die sogenannten „Genuß-Mamis“. Die lieben es schwanger zu sein. Sie genießen jeden Tag, erfreuen sich an ihrem runden Bauch und jeder noch so kleinen spürbaren Bewegung ihres Babys. Sie sind ganz entzückt über jedes Kilo, dass sie zunehmen und freuen sich auf den Tag der Geburt. Und vor allem, freuen sie sich, wenn sie nicht nur einmal schwanger werden, sondern wollen immer wieder dieses Gefühl erleben.

Und dann gibt es uns, die „Oh-Gott-ist-mir-schlecht-Mamis“. Ja, ich gehörte auch dazu. Am Anfang, in den ersten Wochen, möchte man einfach nur sterben. Der Körper verändert sich und dagegen wehrt er sich. Jeden Morgen ist einem kotz-übel und man möchte am liebsten nicht mehr aufstehen. Wenn diese Phase vorbei ist und sich das Bäuchlein langsam rundet, kommt das nächste Problem. Nichts passt mehr. Der Kleiderschrank ist voll mit all unseren Lieblingssachen und kein Knopf geht mehr zu, auch die Lieblings-Jeans kannst du jetzt vergessen. Was folgt sind Shopping-Orgien, wobei sich viele dann doch denken, dass sie sich die Umstandskleider doch lieber von der Freundin ausborgen, weil eine zweite Schwangerschaft mit Sicherheit ausgeschlossen wird.

Dann eines Morgens sind deine Füße plötzlich weg. Du siehst sie auch die nächsten Wochen und Monate nicht mehr. Auch die selbständige Fußpflege kannst du vergessen. Dann also ab zur Pediküre – was ja auch nicht schlecht ist, sich zwischendurch mal verwöhnen zu lassen!

Manche Mamis erleiden in dieser Zeit auch unerträgliches Sodbrennen. Aber leiden sie nicht meine Damen, sondern gehen sie zu ihrem Arzt und lassen sie sich helfen.

Je runder der Bauch wird, umso verzweifelter beobachtet man die Waage – Ausschlag nach oben unbegrenzt!

Dann ist man endlich zu Hause im Mutterschutz. Nun beginnt die Zeit des intensiven Wartens. Man hat nicht wirklich was Relevantes zu tun; das Kinderzimmer ist hergerichtet, die Bodies und Strampler sind gewaschen und gebügelt (das erste und einzige Mal im Leben als Mami) und die Kuscheltiere sind schön geschlichtet in der Ecke. – Prägen sie sich dieses Bild gut ein – es wird das letzte Mal sein, dass sie das Kinderzimmer so zu Gesicht bekommen.

Dann ist der Geburtstermin da. Die letzten Wochen waren die Hölle. In der Nacht findet man keinen Schlaf. Ständig wälzt man sich von einer Seite auf die andere. Man kann nicht essen, muss ständig aufs Klo, alles tut einfach nur weh und man will einfach nur, dass es vorbei ist und die ganze Quälerei einfach zu Ende ist!

Keine Angst meine Damen, es geht sehr vielen Frauen so. Schämen sie sich nicht ihrer Gefühle, es ist ganz normal.

Die Schwangerschaft ist unheimlich belastend für den Körper einer Frau und jede Frau und jede Schwangerschaft ist anders. Keine Angst also. Das Gefühl, wenn die Geburt vorbei ist und dieses winzige süße Baby in ihren Armen liegt, ist einfach nur wundervoll und alle Mühe und Plage sind vergessen.

Schreiben Sie uns!

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