A A A
image-title

Kuscheltiere

Ihr kennt das sicher, liebe Mamis. Morgens weckt man die lieben Kleinen und braucht erst mal satte 15 Minuten, um sie unter einem riesigen Haufen von Kuscheltieren zu finden. Mühsam! Aber….! Kuscheltiere sind wichtig. Sie hören zu, wenn man Sorgen hat. Sie trösten, wenn man traurig ist. Sie sind immer da, wenn man eine Umarmung braucht. Und sie sind einfach sooooooo flauschig!

Meine Tochter hat am Rand ihres Bettes eine Parade ihrer Einhörner aufgestellt. Nicht die Kleinen, sondern die Großen, die gaaaaanz viel Platz brauchen. Gottseidank ist ihr Bett groß genug, dass sie nicht jede Nacht rausfällt. Aber sie erklärt mir, dass sie ihre Kuscheltiere beschützen und ihr Sicherheit geben.

Das ist keine schlechte Erklärung, wenn man es psychologisch betrachtet. Kuschelweiche große Plüschis sind rundherum und wenn sie sich in der Nacht umdreht, greift sie in ihr flauschiges Fell. Das gibt Sicherheit und Vertrauen. Wenn sie am Abend Angst hat, dann stopft sie die Kuscheltiere unter ihre Decke. Dann kann sie gut einschlafen.

Ein weiterer Vorteil von Kuscheltieren ist, dass sie sprechen können. Ja, glaubt mir!

Mit Kuscheltieren kann man Kindern sehr viel erklären und beibringen. Wenn Mami was sagt, ist das meistens, als geht das rein und raus und hat keinerlei Effekt. Aber wenn Gustav der Teddybär erklärt, dass das Zimmer aufgeräumt werden muss und dem Kind dabei hilft, funktioniert es plötzlich. Ist doch genial, oder?

Also, das Fazit ist: Man kann nie genug Kuscheltiere haben, niemals!

Schreiben Sie uns!

Read More
image-title

Geschichten vorlesen

Wer bekommt nicht gerne vorgelesen? Lesen ist ja bekanntlich reisen im Kopf und manchmal ist es im Herbst einfach gar nicht einladend, um raus zu gehen. Genau dann können Sie mit Ihren Kindern eine tolle Lesezeit verbringen. Und diese können Sie auch vorab planen! Malen Sie doch einfach mit Ihren Kindern ein Schild auf dem steht „Lesezeit“ und hängen es immer dann an die Kinderzimmertür, wenn es wieder soweit ist. Dann schaffen Sie sich einen gemütlichen Platz am Boden mit Decken und Pölstern und einem angenehmen Licht.

Kleine Kinder dürfen gerne ihr Kuscheltier einladen und größere wollen es vielleicht dunkel haben und nur im Schein einer Taschenlampe lesen. Auf jeden Fall sollte es etwas Besonderes sein, damit sich die Kinder beim nächsten Mal bereits freuen, wenn das Schild wieder an der Tür hängt!

Wenn der Raum hergerichtet ist, suchen Sie sich gemeinsam die Bücher aus, die vorgelesen werden sollen und sorgen auch für eine Jause zwischendurch. Dabei lassen Sie sich von Ihren Kindern helfen! Die Kinder schneiden die Äpfel auf und schälen die Mandarinen, richten Kekse oder Schnitten her und dafür bekommen sie dann vorgelesen.

Vereinbaren Sie sich eine Zeit, wie lange Sie lesen wollen und schon kann es los gehen! Lesen, lesen, lesen….

Und was machen wir jetzt?

Nach der letzten Seite kommt oft diese Frage und dann ist Malen die Lösung. Nehmen Sie sich ein Blatt Papier Buntstifte oder Wasserfarben und malen Sie zum Beispiel die Hauptfigur des Buches oder ein dazu passendes Bild oder setzen die Geschichte fort… Ihre Kinder haben bestimmt tolle Ideen.

Noch ein paar Tipps: Waren Sie schon einmal mit Ihren Kindern in der Bücherei? Fragen Sie doch einmal die Freunde Ihrer Kinder, was sie gerade lesen und tauschen Sie Bücher! Es gibt auch eigene Bücherflohmärkte, vielleicht sogar in Ihrer Nähe? Und wer gerne liest oder vorgelesen bekommt, kann auch einfach einmal ein Lesezeichen basteln. Viel Spaß dabei!

Wie finden Sie unsere Ideen? Schreiben Sie uns!

Read More