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Corona & wir

In den letzten Wochen haben wir nichts anderes gehört als Coronavirus hier und Covid-19 da. Wir werden überschwemmt mit Berichten über die Ausbreitung und die Statistik der Ansteckungen und Todesfälle.

In dieser Zeit der Reizüberflutung und Panikmache werden aber offensichtlich die alltäglichen Probleme der Menschen vergessen. Corona vertreibt nicht die Armut, Corona gibt keinen Job, Corona verhindert nicht die häusliche Gewalt – ganz im Gegenteil. Unsere Frauen leiden und das nicht erst seit der Corona-Krise.

Schon vor der Krise haben die Frauen mit ihren Kindern, die wir betreuen, am Existenzminimum gelebt und konnten sich kaum das Essen auf dem Tisch leisten. Diese Not ist jetzt noch schlimmer geworden. Es gibt keine Möglichkeit der Gelegenheitsjobs, wo sie sich etwas Geld dazu verdienen können. Die staatlichen Unterstützungen fließen zwar nach wie vor, aber das reicht für die meisten Familien bei Weitem nicht.

Die Not ist da! Sie war schon vorher da und wird immer größer!

Wir in der Familien-, Rechts- und Schwangerenberatungsstelle versuchen zumindest das Gröbste abzufedern, aber auch wir haben durch die Krise immer weniger Ressourcen. Die Spenden werden weniger und damit unsere Möglichkeiten den Frauen und ihren Kindern zu helfen.

Bitte denken Sie daran, dass es in unserem Land noch Menschen gibt, die hungern, die sich keine Sachen zum Anziehen leisten können und vor allem, dass es Kinder gibt, die noch nie in ihrem Leben ein Stück Schokolade gegessen haben, da sich ihre Mami das nicht leisten kann.

In diesem Sinne – bleiben Sie zu Hause, bleiben sie stark und vergessen Sie uns nicht.

Sie möchten uns unterstützen?

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Mama, du schaffst das!

Für die meisten von uns ist Muttertag ein Tag der Freude und Dankbarkeit, weil wir Mütter sind oder Mütter haben, denen es möglich ist, uns all das zu geben, was ein Kind für einen guten Start ins Leben braucht. Leider ist das nicht selbstverständlich!

In Wien gibt es viele, besonders junge Mütter, die in bitterster Armut leben. Sie können ihren Kindern kein sicheres Zuhause bieten, in dem sie sich geborgen fühlen, weil sie alleine nicht einmal wissen, wie sie die Miete für den nächsten Monat bezahlen oder woher sie das Geld für Kleidung, Nahrung und Babypflege bekommen sollen.

Für diese jungen alleinerziehenden Mütter und deren Kinder sind wir mit der Familien-, Rechts- und Schwangerenberatungsstelle, den Mutter-Kind-Häusern, Startwohnungen und Wohnprojekten (Elisabeth, Collegialität) sowie einer Webstube und Kreativwerkstatt da.

Bei uns bekommen schwangere Frauen und alleinerziehende Mütter mit ihren Kindern die Hilfe, die sie brauchen, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Angefangen mit einem Dach über dem Kopf über Babykleidung und Hygieneartikel bis hin zu einer befristeten Anstellung.

Frauen in unseren Einrichtungen werden nicht alleine gelassen. Die geschulten Sozialarbeiterinnen und SozialpädagogInnen greifen den Frauen unter die Arme und bieten Ihnen intensive Betreuung an. Das große Ziel dabei ist, die Lebens- und Wohnsituation der Frauen zu verändern bzw. zu verbessern und sie auf dem Weg in die Selbständigkeit zu unterstützen. Sie bekommen Unterstützung bei einer Entdeckung der eigenen Fähigkeiten und Ressourcen und Stärkung ihres Selbstwertgefühls. Durch Weiterbildungsmöglichkeiten lernen sie Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit.

Die Not dieser jungen Frauen ist groß und die Möglichkeit, ihnen zu helfen, hängt von den Mitteln ab, die wir zur Verfügung haben. Sie sind immer zu knapp! Deshalb gibt es einmal im Jahr u.a. die Muttertagssammlung, bei der auch Sie sich als SpenderIn beteiligen können. Mit jedem Euro spenden Sie Leben!

Helfen Sie mit!

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Wir brauchen Ihre Stimme!

Die St. Elisabeth-Stiftung nimmt am Charity-Voting für den Ball der Immobilienwirtschaft teil. Seit 2015 geht bei dem Ball der Erlös der Spenderkarten an eine soziale Einrichtung und unterstützt sie finanziell bei einem neuen Projekt. Dieses Jahr sind wir in die engere Auswahl gekommen und hoffen auf Ihre Unterstützung, denn wir planen mit dem Gewinn neue Wohnungen für Frauen und Kinder, die von Obdachlosigkeit bedroht sind, anzumieten, sie einzurichten und die Frauen vor Ort engmaschig zu betreuen. Derzeit haben wir in unseren Mutter-Kind-Häusern 36 Wohnungen in Wien, die für Familien Schutz bieten.

Die Frauen und Kinder werden in unseren Wohnungen von Sozialarbeiterinnen und Beraterinnen unterstützt und lernen ein eigenständiges und geregeltes Leben zu führen. Unsere Wohnungen bieten Ruhe, Anschluss an eine Gemeinschaft und ein neues und vor allem sicheres Zuhause für diese Familien.

Um noch mehr Schwangeren, alleinerziehenden Müttern und Kindern zu helfen, wollen wir mehr so dringend benötigte Wohnungen zur Verfügung stellen. Ohne Ihre Stimme schaffen wir es nicht. Helfen Sie uns und unseren Kindern, indem Sie der St. Elisabeth-Stiftung Ihre Stimme geben. Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Ja, ich stimme gerne für die Stiftung!

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