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Rezept für Weihnachtskekse

Mmmmh was riecht denn da so fein? Keksduft liegt in der Luft! Für „Ausstecherle“ haben wir für Sie ein herrlich einfaches Rezept:

Zutaten:

  • 50 Gramm Zucker
  • 100 Gramm Butter
  • 150 Gramm Mehl
  • ein Schuss Milch

Zubereitung:

Diese Menge kommt in eine Rührschüssel und wird mit etwas Milch vermengt und mit der Hand zu einem glatten Teig verknetet. Diesen nun für ca. eine halbe Stunde kalt stellen. Anschließend auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen, Kekse ausstechen (daher der Name) und im vorgeheizten Backofen (180 C, Ober- Unterhitze) ca. 8 Minuten backen. Der Teig eignet sich besonders für kleine Kinderhände, da er nicht klebt und zwischendurch bedenkenlos genascht werden darf!

Sind die Kekse ausgekühlt können sie nach Belieben verziert werden.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Welche Rezepte für Weihnachtskekse finden Sie gut? Schreiben Sie uns!

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Adventpunsch in der Winterzeit

Endlich ist es wieder soweit. Gemeinsam mit den Weihnachtskeksen kommt auch die Hochsaison für den leckeren Punsch. Wie wird aber der „perfekte“ Punsch eigentlich zubereitet? Die gängigste Variante ist die mit dem Schwarztee. Man kann aber gerne auch den grünen Tee oder den Rooibustee ausprobieren. Neben dem Tee sind die frischen Gewürze und Früchte für das gute Aroma verantwortlich. Gerne verraten wir Ihnen unser Lieblingsrezept.

Die Portion ist für circa 6-7 Personen geeignet, perfekt um Freunde oder auch die Nachbarn einzuladen.  Man benötigt:

  • 1 Liter Orangensaft
  • 1 Liter Wasser
  • Nelken
  • 1 Zimtstange
  • 3 Beutel Tee
  • weitere Gewürze Ihrer Wahl

Zuerst kochen Sie das Wasser auf und lassen den Tee ziehen. Dann geben Sie den Orangensaft hinzu und lassen es auf niedriger Stufe köcheln (circa 5 Minuten). Punsch soll zwar heiß sein, darf aber keinesfalls kochen. Anschließend geben Sie die Nelken, die Zimtstange und die Gewürze rein und lassen es ein bisschen ziehen. Denken Sie daran, dass Punsch bitter wird, wenn die Gewürze zu lange drinnen gelassen werden. Um sich das Heraussuchen von einzelnen Nelken zu sparen, können Sie praktische Papierfilter verwenden. Fertig. Jetzt kann der Adventpunsch warm serviert werden. Wer gerne einen Schuss Alkohol (einen Schuss Rum oder Wein) dazugeben möchte, tut es am besten erst nach dem Aufkochen.

Punsch schmeckt nicht nur hervorragend, es duftet auch in der ganzen Wohnung nach Zimt und Orangen. Unsere Mamis aus dem Mutter-Kind-Haus bereiten ihn sehr gerne in der Vorweihnachtszeit.

Viel Spaß beim Nachkochen und Nachriechen!

Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie uns!

Foto: Bernardette Wurzinger/pixabay

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Tipps für den Herbst

Orange, rot, gelb und braun. Das sind die Farben des Herbstes, der uns vor einigen Tagen begrüßt hat und mit ihm die bunte Natur, die wir in vollen Zügen genießen dürfen. Im Übergang vom Sommer in den Herbst ist der September das schönste Monat vor dem Winter. Die Tage werden zwar kürzer, aber es gibt immer noch genug Zeit, um nach der Schule mit Kids etwas zu unternehmen.

Auch wir im Mutter-Kind-Haus haben viele Ideen, um den Kids den goldenen Herbst schmackhaft zu machen. Gemeinsame Aktivitäten stärken nicht nur die Bindung innerhalb der Familie, sondern fördern auch die Kreativität Ihres Kindes. Nicht zu vergessen: Die frische Luft tut der ganzen Familie gut!

Hier ein paar Spieltipps für Ihre Familie:

  • Unsere Kinderpädagogen machen mit den Kids gerne Spaziergänge durch die Wiener Parks und sammeln dort bunte Blätter, die auf dem Boden liegen. Diese Blätter werden zu Hause zwischen dicke Bücher gelegt und am nächsten Tag zum Basteln der Trockensträuße oder Girlanden verwendet.
  • Gemeinsam mit den Kids sammeln wir Kastanien und Eicheln und basteln daraus kleine Tierchen und Ketten. Kinder haben dabei sehr kreative Ideen.
  • Herbstmotive malen macht nicht nur den Kleinen, sondern auch den Großen eine Menge Spaß. Mit Farben lassen sich wunderschöne Motive kreieren.
  • Aufräumarbeiten im Garten sind im Herbst ein Muss. Kaum zu glauben wie viel Spaß man Kindern beim Laubrechen machen kann. Oft machen wir mit den Kindern ein Wettbewerb. Wer den größten Laubhaufen zusammenharkt, der bekommt eine Belohnung.

Klingt interessant für Sie? Welche Spielideen haben Sie für uns?

Schreiben Sie uns!

 

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Lernspiele machen schlauer

Gute Lernspiele machen Kindern nicht nur viel Spaß, sondern unterstützen auch die Entwicklung ihres Gehirns. Das fördert die Kommunikation und den Zusammenhalt. Kinder werden selbstbewusster und sie trainieren soziale Fähigkeiten. Aus dem Grund stehen Lernspiele in unserem Mutter-Kind-Haus ganz oben auf dem Programm. Unsere Sozialpädagogen denken bei Lernspielen vorwiegend an das Integrieren des Kindes in den Alltag. Kinder lernen am meisten wenn:

  • ihre Grundbedürfnisse gestillt sind (satt, ausgeschlafen, usw.).
  • sie in einer, dem Kind wohlgesonnenen, Atmosphäre (angstfreier Raum, ohne Druck und Zwang) spielen.
  • sie mit einem Gegenüber in Form von Interaktion und Austausch spielen.

Die meisten Kinder lieben es auch, den Eltern oder Bezugspersonen zu helfen und sich dabei als wichtiger Teil der Familie/Gruppe zu erleben. Im Alltag gibt es viele Möglichkeiten, bei welchen die Kinder lernen können. Sei es beim Einkaufen, beim Abwaschen (mit den Händen erspüren), beim Reparieren von Dingen, beim Putzen, beim Wäsche aufhängen, beim Kehren oder beim Tisch decken.

Im Alltag gibt es eine Vielzahl an Lernmöglichkeiten für Kinder, wenn diese von Erwachsenen begleitet sind. Das Tragen einer Einkaufstasche kann beispielsweise eine Menge an Lernmöglichkeiten beinhalten:

  • Die eigene Stärke und Grenzen zu erfahren, wieviel ich tragen kann und wo es mir zu schwer ist.
  • Zu lernen, wie die Tasche am besten zu tragen ist, bzw. dass diese über einen längeren Zeitraum getragen werden kann.
  • Lösungen für Herausforderungen zu finden, indem gemeinsam mit der Bezugsperson überlegt wird, was tun, wenn die Tasche zu schwer ist.
  • Das Gefühl hilfreich zu sein und dass mein Handeln und Mithilfe erwünscht ist.
  • Praktische Tipps zu lernen, was muss als erstes in die Tasche (harte Lebensmittel zuerst einräumen, dann erst weiche und heikle Lebensmittel).
  • Es wird mitunter auch gelernt mit Frust umzugehen, wenn es nicht klappt, so wie sich das Kind dies vorstellt.
  • Die Koordination und die räumliche Vorstellung wird geübt, denn mit einer Tasche ändert sich auch gleich der Radius und Breite, die man am Gehsteig benötigt (Kinder stoßen zu Beginn oft noch wo an).

Eine simple Aufgabe bietet somit ein Sammelsurium an Lernerfahrungen, ohne viel Geld auszugeben. Dabei kann auch noch besprochen werden, was sich alles in der Tasche befindet und die Namen der Gegenstände werden geübt oder die Erinnerungsfähigkeit, indem man das Kind nachdenken lässt, ob es sich noch an alles in der Tasche erinnert. Spannend, oder?

Wie lernen Sie mit Ihrem Kind am liebsten? Schreiben Sie uns!

Foto: LMoonlight auf Pixabay

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Lernen schon als Baby?

Frühförderung – für mich ein Unwort.

Kinder sollen Kinder bleiben dürfen und nicht schon mit 6 Monaten in den ersten Chinesisch-Kurs müssen.

Von der Welt lernen…

Achtet auf das Verhalten eurer Babies. Wofür interessiert es sich, was findet es toll?

Wann gluckt meine Kleine vor Vergnügen? Ist es eine bestimmte Farbe oder ein Geräusch, ein Gefühl, wenn sie etwas angreift?

Lasst euer Baby die Welt entdecken. Zeigt ihm alles, erklärt ihm alles. Ja, sie verstehen die Dinge anfangs noch nicht, aber traut euch. Auch ein 2-jähriges Kind kann schon Interesse daran haben, wie Dinge funktionieren, z.B. Wie funktioniert der Karotten-Schäler? Was macht man mit einem Mixer? Wo kommt das Licht her? Warum ist die Heizung warm?

Erklärt die Dinge in einfachen Worten. Den Sinn verstehen schon die Kleinsten und sie werden es sich merken.

Außerdem fühlen sich Kinder dadurch ernst genommen und respektvoll behandelt. Sie lernen, dass Dinge wie Licht oder Regen nicht einfach da sind, sondern, dass ein Ablauf oder eine Geschichte dahinter steht. Z.B. Strom kommt nicht aus der Steckdose, sondern muss erzeugt werden…

Also Mamis, erklärt euren Kindern die Welt und versucht sie mit ihren Augen zu sehen. Das stärkt die Bindung und bringt viel Verständnis für Zusammenhänge.

Was halten Sie davon?

Schreiben Sie uns!

Copyright: thedanw/Pixabay

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Saft selbst herstellen

Monatlich gibt es in unserem Mutter-Kind-Haus in der Arbeitergasse Mutter-Kind-Kochgruppen für die großen und kleinen Bewohnerinnen des Hauses. Dieses Mal haben wir unseren Saft selbst hergestellt. Dank der Wiener Tafel waren wir ausreichend mit Äpfeln und Karotten versorgt.

Das Anliegen der SozialpädagogInnen der St. Elisabeth-Stiftung ist dabei, dass die Kinder jedes Monat ein neues, ihnen mitunter nicht so vertrautes Lebensmittel, kennenlernen. Dieses Monat war es Ingwer! Es war durchaus ein Experiment für die Kinder mit diesem Lebensmittel umzugehen und die richtige Menge an Ingwer auszuwählen.

Natürlich hat es das eine oder andere Kind mit dem Ingwer sehr gut gemeint und zu viel davon verwendet. Es ist eben ein „learning by doing“ und manches muss einfach ausprobiert werden. Zusätzlich üben die Kinder die Koordination und den Umgang mit einem Messer. Für manche Kinder ist es das erste Mal, dass sie unter Aufsicht eines Erwachsenen mit einem Messer schneiden.

Es war auf jeden Fall spannend für alle unsere Kids. Der Saft hat fast allen gut geschmeckt und jener mit zu viel Ingwer durfte von den Erwachsenen getrunken werden.

Wir freuen uns über Ihre Kochideen.

Schreiben Sie uns!

 

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Hochbeet für Kinder

Einige der Pflanzen in unserem kleinen, aber feinen Hof haben die letzte Hitze nicht so gut überstanden. Ein Grund genug, um unser Hochbeet mit den Kids aus dem Mutter-Kind-Haus erneut zu bepflanzen. Manche Kinder haben richtig viel Freude damit. Sie wühlen gerne in der Erde und spüren dabei, wie sich die Erde anfühlt. Sie lernen dabei, dass die Erde nass, kalt, warm, samtig, grob, fein, kieselig oder matschig sein kann. Unser Hochbett ist für die Kids eine natürliche Schatzkiste. Sie entdecken dort einige Bodenbewohner sowie Steine.

Die Sozialpädagogin kann bei den Kids viel Neugierde und Lust aufs Lernen wecken. Es wird getastet, über die Lebewesen gestaunt, die gesichtet werden. Die Lebewesen werden benannt. Dabei entstehen lustige Namen. Es wird an den Kräutern gerochen und diese werden von einigen Kids auch gekostet. Es ist eine Anregung für alle Sinne in stetigem Austausch und Dialog. Die Kids verbringen nicht nur viel Zeit an der frischen Luft, sondern entdecken auch immer wieder aufs Neue die Natur. Es fördert die Entwicklung jedes Kindes, wenn sie sich um eigene Beete kümmern dürfen.

Hochbeet-MuKi-St.Elisabeth-Stiftung Hochbeet-MuKi-St.Elisabeth-Stiftung Hochbeet-MuKi-St.Elisabeth

Jetzt hoffen wir alle, dass sich diese Pflanzen wohlfühlen. Sie werden jetzt auch fleißig gegossen.

Wir freuen uns über Ihre Erfahrungsberichte. Schreiben Sie uns!

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Babymassage im Mutter-Kind-Haus

Etwas zu berühren und berührt zu werden sind wichtige Vorgänge nicht nur für die Erwachsenen, sondern vor allem für jedes Baby. Über die Berührung erlebt jeder Mensch sich selbst und seine eigene Welt. Die Berührung bei einer Babymassage ist die erste Erfahrung und die erste Form der Kommunikation für das Baby. Über die Haut nimmt ein Baby bei der Babymassage seine Umwelt wahr. Während der gesamten Babyzeit ist der Körperkontakt auch der einzige und beste Weg von Eltern und Kind, miteinander wirklich zu kommunizieren. Dabei werden die Wahrnehmungen für Empfindungen des anderen deutlich gestärkt.

Es gibt unterschiedliche Formen der Berührung bzw. wie das Baby die Welt erlebt. Nicht jede Berührung ist gleich. Jede Mama kann im Umgang mit seinem Baby sanft, hektisch, gefühlvoll, gestresst, entspannt, liebevoll zugewandt sein. Eine Babymassage bietet den Raum, Kontaktformen positiv zu erleben, um so die physische und psychische Entwicklung des Babys zu fördern und auch gleichzeitig die Mutter-Kind-Beziehung zu stärken. Darauf legen die MitarbeiterInnen der St. Elisabeth-Stiftung einen sehr großen wert.

Babymassage nicht nur für die ganz kleinen, sondern auch für die Größeren

Gefallen an der Massage durch die Mama, findet dabei nicht nur unser kleinster Zuwachs im Mutter-Kind-Haus, sondern auch seine größeren Geschwister. Die kleine Lena zum Beispiel weiß ganz genau, was sie mag und was ihr gut tut: Mit der kleinen Massageschnecke darf und soll ihr unsere Praktikantin die Füße massieren.

Man merkt, wie gut und wohltuend diese Form der Berührung für sie ist. Peter „unsere Massagepuppe“ wird dabei liebevoll in den Händen von Lena gehalten. Es ist ein aufmerksamer und achtsamer Umgang miteinander, in einem stressigen Alltag keine Selbstverständlichkeit. Besonders für Frauen & Kinder, die eine schwere Vergangenheit hinter sich haben, ist so eine Art der Entspannung sehr wichtig.

Massage-MUKI-St.Elisabeth-Stiftung Massage im MUKI-St.Elisabeth-Stiftung Baby-St.Elisabeth-Stiftung

Was halten Sie von solchen Massagen? Schreiben Sie uns!

Copyright: congerdesign/Pixabay (Titelbild); St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien

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Jeden Donnerstag plant die Sozialpädagogik im Mutter-Kind-Haus unterschiedliche Projekte & Aktionen. Wie jedes Monat war auch diesmal das Mutter-Kind-Kochen dran. Eine Mutter hat für die Stiftung und die Kinder Afrikanisch gekocht. Das Team organisierte noch Salat, Feta, Gurke und Paprika, so dass die Kinder noch etwas schneiden konnten.

Es kamen mehrere Kinder, die sehr viel Spaß am Schneiden hatten. Eines der Kinder kümmerte sich um den Salat und die Paprika. Die anderen Kinder um die Gurke und den Feta. Es durfte auch zwischendurch genascht werden, obwohl das Gemüse nicht ganz so gut bei den Kindern ankam. Geschnitten haben sie es aber sehr gerne. Am liebsten wäre es den Kindern gewesen, noch viel mehr zu schneiden. Das merken wir uns auf jeden Fall für die Zukunft!

Gemüse schneiden-St.Elisabeth-Stiftung Gurke schneiden-St.Elisabeth-Stiftung Salat-St.Elisabeth-Stiftung

Die Kinder waren unterschiedlichen Alters, dennoch konnten sie unter Aufsicht sehr gut mit dem Messer umgehen und haben auf ihre Finger gut geachtet. Der Umgang mit Messern schult die Grob- und Feinmotorik der Kinder. Jedem ist bekannt, dass es viel Übung und Geduld braucht, um Gemüse, Obst oder andere Sachen fein schneiden zu können. Kinder sollten immer wieder die Möglichkeit bekommen, sich darin zu üben.

Es war ein sehr gelungener Tag, die Kinder hatten viel Spaß und auch das Essen hat allen sehr gut geschmeckt. Kochen auch Sie gerne mit Ihren Kids?

Schreiben Sie uns!

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Keine Angst meine Damen, dieses Gefühl ist ganz normal. Ein Baby zu haben ist nicht nur die schönste Erfahrung, sondern auch die anstrengendste.

Man kann nie wieder tun, was man will oder wann man will!

Aber dann dieses strahlende Lächeln, die leuchtenden Augen, ausgestreckte Arme, die dich umarmen – es gibt nichts Schöneres.

Jede Mami hat nicht nur einmal das Gefühl, es geht nicht mehr, ich kann nicht mehr. Aber es geht immer. Als Mama hat man versteckte Reserven, die werden wie auf Knopfdruck aktiviert, wenn man nicht mehr weiter kann. Vor allem nach durchwachten Nächten, weil das Kind krank ist, Bauchweh hat oder einfach nicht schlafen will. Wir schaffen das, meine Damen, denn wir sind Mütter! Und Mütter sind immer da, können alles, schaffen alles und haben immer noch Zeit für ein ausgiebiges Kuscheln mit unseren lieben Kleinen.

Aber von einem müssen sie sich verabschieden: sie werden nie wieder alleine sein – weder unter der Dusche, noch auf der Toilette, denn „your Baby is watching you!“

Wir freuen uns über ihre Erfahrungen des Mutterseins :).

Schreiben Sie uns!

Foto: Amber McAuley/pixabay

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