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Muttertag

Eine Mama hat uns ihre herzerwärmenden Muttertags-Erlebnisse erzählt und geschickt:

Oh herrlich – ein Tag nur für uns. Wir werden verwöhnt, können tun und lassen was wir wollen. Hahahahaha!

Tja, so stellen wir uns das vor. Aber die Realität ist…

Sonntag 6:13 Uhr: „Mami“ geflüstert, „Mami, bist du wach?“

Etwas lauter: „Maaaaami! Wach auf!“

„Ja, Schatz. Ich bin wach.“

„Mami, ich hab was für dich.“

Dann drückt sie mir ein selbst gebasteltes Herz in die Hand. Die Ränder sind mit bunter, dicker Wolle umfädelt. Darauf steht in krakeliger Schrift – „Mami ich hab dich lieb. Du bist die beste Mami auf der ganzen Welt!“ Ich hab Tränen in den Augen.

Es ist das schönste Geschenk, das ich jemals in meinem Leben bekommen habe und ich habe es heut noch. Ich verwende es als Lesezeichen und es begleitet mich zu jedem neuen Buch.

Heute ist meine Maus schon 11 Jahre alt und ich bekomme immer noch zu jedem Muttertag ein selbst gebasteltes Geschenk (seit 2 Jahren krieg ich auch schon einen Kaffee dazu serviert!). Ich freue mich immer riesig darüber und hebe sie alle auf in meiner Nostalgie-Schachtel. Aber das allererste Muttertags-Geschenk ist eben etwas ganz Besonderes!

 

Schreiben Sie uns!

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Mama, du schaffst das!

Für die meisten von uns ist Muttertag ein Tag der Freude und Dankbarkeit, weil wir Mütter sind oder Mütter haben, denen es möglich ist, uns all das zu geben, was ein Kind für einen guten Start ins Leben braucht. Leider ist das nicht selbstverständlich!

In Wien gibt es viele, besonders junge Mütter, die in bitterster Armut leben. Sie können ihren Kindern kein sicheres Zuhause bieten, in dem sie sich geborgen fühlen, weil sie alleine nicht einmal wissen, wie sie die Miete für den nächsten Monat bezahlen oder woher sie das Geld für Kleidung, Nahrung und Babypflege bekommen sollen.

Für diese jungen alleinerziehenden Mütter und deren Kinder sind wir mit der Familien-, Rechts- und Schwangerenberatungsstelle, den Mutter-Kind-Häusern, Startwohnungen und Wohnprojekten (Elisabeth, Collegialität) sowie einer Webstube und Kreativwerkstatt da.

Bei uns bekommen schwangere Frauen und alleinerziehende Mütter mit ihren Kindern die Hilfe, die sie brauchen, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Angefangen mit einem Dach über dem Kopf über Babykleidung und Hygieneartikel bis hin zu einer befristeten Anstellung.

Frauen in unseren Einrichtungen werden nicht alleine gelassen. Die geschulten Sozialarbeiterinnen und SozialpädagogInnen greifen den Frauen unter die Arme und bieten Ihnen intensive Betreuung an. Das große Ziel dabei ist, die Lebens- und Wohnsituation der Frauen zu verändern bzw. zu verbessern und sie auf dem Weg in die Selbständigkeit zu unterstützen. Sie bekommen Unterstützung bei einer Entdeckung der eigenen Fähigkeiten und Ressourcen und Stärkung ihres Selbstwertgefühls. Durch Weiterbildungsmöglichkeiten lernen sie Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit.

Die Not dieser jungen Frauen ist groß und die Möglichkeit, ihnen zu helfen, hängt von den Mitteln ab, die wir zur Verfügung haben. Sie sind immer zu knapp! Deshalb gibt es einmal im Jahr u.a. die Muttertagssammlung, bei der auch Sie sich als SpenderIn beteiligen können. Mit jedem Euro spenden Sie Leben!

Helfen Sie mit!

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Wünsche zum Muttertag

Der Muttertag war immer schon der Tag, an dem sich Mami zurückgelehnt hat. Das Frühstück wurde ans Bett serviert, die Decke lag schon auf der Couch, gleich neben der Fernbedienung und der DVD mit dem Lieblingsfilm.

Was wünschen wir Mamis uns heute, in einer Zeit die für alle sehr herausfordernd ist?

In erster Linie wahrscheinlich Gesundheit für unsere Liebsten – und dass die Krise bald vorbei ist und wir wieder in einen normalen Alltag starten können. Aber das wird noch ein Weilchen dauern.

Also was wünsche ich mir dann?

Ein bisschen Ruhe, ein wenig Zeit, mich zurückzuziehen, allein zu sein. Ich liebe die Zeichnungen meiner Tochter. Sie drücken immer das aus, was sie gerade beschäftigt. Ein Strauß Maiglöckchen, der duftet so herrlich im Wohnzimmer. Ein paar Augenblicke im Liegestuhl, wo mir die Sonne ins Gesicht scheint.

Mehr brauche ich nicht.

Und was wünschen Sie sich zum Muttertag?

Schreiben Sie uns!

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Bald ist Muttertag

Am 10 Mai ist Muttertag. Seit dem 20. Jahrhundert hat sich der Muttertag als Feiertag zu Ehren der Mütter und der Mutterschaft etabliert und wird im deutschsprachigen Raum jährlich am zweiten Sonntag im Mai begangen. Der Mai gilt in der katholischen Kirche als das Monat zur Verehrung der Gottesmutter Maria.

Aber woher kommt der Muttertag eigentlich?

Die ganze Geschichte begann mit der Amerikanerin Anna Jarvis, die am zweiten Sonntag im Mai vor einer Kirche 500 weiße Nelken an Mütter verteilte. Das Ganze machte sie in Gedenken an ihre eigene Mutter, die schon verstorben war. Da Anna Jarvis drauf gestanden hat, wurde im darauffolgenden Jahr in der selben Kirche erstmals eine Andacht für alle Mütter auf der ganzen Welt gehalten. Anna setzte sich auch vor der US-Regierung für einen anerkannten Feiertag zu Ehren der Mutter ein. Und das gelang ihr! Zum allerersten Mal wurde 1914 der Tag der Mutter in den USA gefeiert. Zehn Jahre später kam der Muttertag zu uns nach Österreich.

Die St. Elisabeth-Stiftung feiert jedes Jahr den Muttertag und möchte erst recht an dem Tag an diejenige Mütter aufmerksam machen, die in Not sind. In Österreich leben viele schwangere Frauen, alleinerziehende Mütter mit ihren Kindern unter sehr schlechten Bedingungen. Oft fehlt ihnen einfach das Geld für das Notwendigste im Alltag, wie Lebensmittel oder Hygieneartikel. Den Frauen helfen die Mitarbeiterinnen der Stiftung mit der kostenlosen Beratung, einem Dach über dem Kopf oder einer Anstellung.

Auch Sie haben die Möglichkeit, unseren Müttern unter die Arme zu greifen.

Ja, ich möchte helfen!

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Basteln zum Muttertag

Muttertag steht vor der Tür. Auch in unseren Mutter-Kind-Häusern ist das Thema großgeschrieben. Unsere Kinder freuen sich immer drauf, wenn sie für ihre lieben Mamas etwas basteln können. So geben sie ihnen ein Stück Liebe, Dankbarkeit und Zuwendung zurück. Besonders bei uns haben die Mamas kein leichtes Leben gehabt und freuen sich über so schöne Momente mit ihren Kids.

Heute haben wir Einmachgläser gestaltet, die zu einem Glücks-Momente-Glas werden sollen. Jede Mama und jedes Kind durfte sein Glas so gestalten, wie es ihnen gefällt. In dieses Glas wurden dann Zettel gelegt, auf denen positive

Aussagen standen. Aussagen wie „Ich bin eine tolle Mama“, „ISt.Elisabeth-Stiftung-Bastelnch liebe mein Kind“ oder „Ich kann gut malen“.

Das Glas kann immer erweitert werden und so wird es immer mit neuen glücklichen Momenten und Eigenschaften der Frau gefüllt. In schlechten Tagen kann man sich dann sein Glas nehmen und die Zettel durchlesen, um sich selbst positiv wieder zu bestärken.

Den Frauen und unseren SozialpädagogInnen hat das gestalten der Gläser und schreiben der Zettel sehr viel Freude bereitet. Jeder musste sich intensiv mit seinen Stärken und positiven Eigenschaften beschäftigen. Für die Kinder war der Umgang mit den ganzen Materialien spannend, denn wir hatten Kreidefarbe zum Bemalen, Glitzer zum darauf streuen, bunte Tesastreifen, Sticker und Federn zum draufkleben. Sie konnten alles verwenden und ihrer Phantasie freien Lauf lassen.

Jedes Glas ist eine Besonderheit und spricht für die Frauen und Kinder. Basteln fördert auch die Kreativität, die Feinmotorik und die Konzentrationsfähigkeit der Kinder. Alles in allem war es ein sehr gelungener Tag und die Vorfreude auf den kommenden Muttertag war sehr groß!

Welche Ideen habt ihr für den Muttertag? Wir freuen uns über eure Rückmeldung!

Kontaktieren Sie uns!

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