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Internationaler Tag des Brotes

Heute feiern wir den internationalen Tag des Brotes. Da das Brot mittlerweile zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln im deutschsprachigen Raum gehört, hat es auch verdient, gefeiert zu werden. In Österreich haben wir eine Vielzahl an Bäckereien, in denen es Gebäckprodukte aller Art gibt. Wir haben Weizenbrot, Roggenbrot, Vollkornbrot, Dinkelbrot, Mischbrot, reines Kornbrot und viel viel mehr. Manchmal finden wir es sogar mühsam, sich für die eine oder andere Brotsorte zu entscheiden. Besonders wenn das Brot frisch und lecker aussieht.

Ist aber ein leckeres Brot automatisch gesund?

Wir sagen NEIN. Viel wichtiger als das Aussehen oder der Geruch des Brotes ist sein Inneres. Was in einem Brot drinnen steckt, hängt von den Zutaten ab. Sind das Körner, Weißmehl, Vollkornmehl oder Hefe? Eine Faustregel besagt: Je dunkler das Mehl, desto mehr Vollkorn ist im Brot enthalten. Und Vollkorn bedeutet Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe. Diese wichtigen Nährstoffe sind sehr wichtig für die Gesundheit jedes Menschen. Sie befinden sich überwiegend in den Randschichten des Korns. Das innere des Brotes, der Mehlkörper, besteht hauptsächlich aus Eiweiß und Stärke.

Wer auf ausgewogene Ernährung besonders achtet, sollte auf jeden Fall Vollkornbrot zu sich nehmen. In Kombination mit Obst und Gemüse ist es ein wichtiger Grundstein gesunder Ernährung für die ganze Familie. Außerdem ist so eine Brotmahlzeit in der Regel schnell zubereitet. Guten Appetit!

Essen Sie gerne Brot?

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Kinder vor der Hitze schützen

In den nächsten Tagen erreichen uns die Höchsttemperaturen von bis zu 40 Grad. Wie schütze ich mich und vor allem mein Kind am besten vor der Sommerhitze? Ein paar praktische Tipps für unsere Mamis finden Sie hier:

  • Es ist sehr wichtig, dass Sie Ihrem Kind genug zum Trinken geben. Bei Temperaturen über 30 Grad sollen die Kids mindestens doppelt so viel trinken wie sonst.
  • Bei der Hitze ist Wasser (Zimmertemperatur) das geeignetste Getränk. Denken Sie bitte daran, dass zu kalte Getränke zwar im ersten Moment erfrischen, aber sie tun unserem Kreislauf nicht gut und überfordern unseren Magen. Außerdem gleicht unser Körper die Kälte wieder aus und produziert noch mehr Wärme. Es passiert das Gegenteil von dem, was man erreichen wollte.
  • Leichte Speisen wie Obst oder Joghurt sind für Ihre Kids viel besser als deftige, fettige Speisen. Oft haben Kinder bei so hohen Temperaturen gar keinen Hunger. Das ist kein Grund zur Sorge liebe Mamis, zwingen Sie Ihr Kind nicht zum Essen.
  • Bleiben Sie nicht zu lange in der Sonne und denken Sie daran, dass Ihr Kind auch im Schatten einen Sonnenbrand bekommen kann. Die UV-Strahlen lauern überall.
  • Mit einem Säugling bleiben Sie am besten in der kühlen Wohnung und gehen erst zu den Abendstunden mit ihm spazieren. Die Haut von Babys hat noch kein natürliches Schutzsystem und Babys können noch nicht schwitzen, um ihren Körper abzukühlen.
  • Und wenn Sie mit Ihren Kids rausgehen möchten, denken Sie an den Sonnenschutz (mind. SFV 50). Verwenden Sie nur speziell für Kinder geeignete Sonnenschutzmittel. Cremes und Lotionen sind besser als Gele, weil sie die Haut weniger austrocknen. Wenn Sie sich bei der Auswahl des richtigen Mittels unsicher sind, fragen Sie am besten Ihren Kinderarzt. Denken Sie auch daran, dass Sie Ihr Kind nach 3 Stunden wieder eincremen.

Mit diesen Tipps kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Genießen Sie den Sommer mit ihren Schützlingen. Haben Sie noch Fragen an uns?

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