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5 Fragen an…

…unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin.

Ehrenamt-St.Elisabeth-StiftungFreiwilige Mitarbeiter spenden ihre Zeit, weil ihnen das Wohl der schwangeren Frauen, alleinerziehenenden Mütter mit ihren Kindern und Familien in Not nicht egal ist. Sie helfen gerne dort, wo Not am Mann ist und wo ihre Unterstützung wertgeschätzt wird.  Auch die St. Elisabeth-Stiftung ist auf ehrenamtliche Unterstützung angewiesen. Ohne die Hilfe vieler ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer könnten wir einige Projekte – wie Oster- oder Adventmarkt – gar nicht umsetzen. Besonders in unserer Webstube und Kreativwerkstatt greifen uns Frauen und Männer tatkräftig unter die Arme. Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin aus Spillern beispielsweise ist seit einigen Jahren bei uns tätig. Wir haben sie gefragt, warum sie ausgerechnet uns so tatkräftig unterstützt.

Liebe Frau Huber, seit wann engagieren Sie sich ehrenamtlich in der Webstube?

Ich bin seit cirka 10 Jahren in der Webstube ehrenamtlich tätig.

Warum unterstützen Sie ausgerechnet die St. Elisabeth-Stiftung und nicht eine andere gemeinnützige Organisation?

Ich kenne die Leiterin der Webstube sehr lange und ich möchte sie im Engagement für die schwangeren Frauen und alleinerziehende Mütter in Not sowie die „beeinträchtigten“ Frauen gerne unterstützen.

Das haben Sie sehr schön gesagt. Könnten Sie mir noch verraten, was Ihnen bei Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit besonders große Freude macht?

Große Freude macht mir das Verkaufen von „sakralen“ Produkten, welche von den schwangeren Frauen und ehrenamtlichen Mitarbeitern liebevoll angefertigt wurden. Vor allem vor Ostern und Weihnachten sind diese Kunstwerke von den Leuten gefragt, da diese Erzeugnisse sich gut als Geschenke eignen.

Können Sie unseren Lesern ein besonderes Ereignis schildern, an das Sie sich besonders gern erinnern?

Ich freue mich über jeden, der zu unserem Standl kommt, mit dem ich ein nettes Gespräch führen kann, das sonst nicht möglich wäre. Ich lerne viele nette Menschen kennen.

Was würden Sie den Menschen, die sich gerne ehrenamtlich engagieren würden, mit auf den Weg geben?

Einfach ausprobieren.

Kurz und bündig, sehr schön. Vielen Dank für Ihr Feedback und vor allem Ihre jahrelange Unterstützung! Alles Gute für die Zukunft!

Und wie sieht es mit Ihnen aus? Möchten auch Sie uns gerne ehrenamtlich unterstützen?

Schreiben Sie uns!

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Ostereier färben

Ostereier färben ist ein uralter Brauch, der bis in die vorchristiliche Zeit zurückzuführen ist. Seit dem 12. Jahrhundert werden Ostereier traditionell am Karsamstag gefärbt. Welche Methode dafür gewählt wird, variert von Zeit zu Zeit. Hat man in den früheren Zeiten auf die natürlichen Mittel zurückgegriffen, wird heutzutage eher die chemische Variante gewählt.

In den Mutter-Kind-Häusern der St. Elisabeth-Stiftung schwören wir auf die traditionellen Oma Rezepte. Es ist nicht nur gesünder für die Kinder, sondern auch günstiger für die Mütter. Die altbewährten Zutaten fürs Eierfärben finden wir oft im eigenen Garten. Den Kindern macht es unheimlich viel Spaß zu lernen, welche Gewürze oder welches Gemüse zum Eierfärben geeignet ist. Kurkuma, geraspelte Karotten, Brennesseltee, oder Zwiebelschalen sind nur einige Beispiele dafür.

Man nehme die geraspelten Karotten und köchelt sie eine halbe Stunde, bevor man den orangenfarbenen Sud durch ein Sieb auffängt. Die rohen Eier werden zuerst mit Essigwassen abgerieben und danach für 10 Minuten im Karottensud gekocht. Genauso geht man vor, wenn man Eier mit dem Brennesseltee oder mit dem Rote-Rüben-Saft färbt. Wer keine Karotten oder keinen Brennesseltee daheim hat, kann auch auf die Zwiebelschalen zurückgreifen, die im Topf gemeinsam mit den Eiern 10 Minuten gekocht werden. Um die Farben zu intensivieren, kocht man die Eier vor und legt sie dann für 30-40 Minuten in den vorgekochten Sud. Jetzt sind die Eier gefärbt und man kann sie schön mit dem Zitronensaft verzieren.

Man nehme dafür ein paar Wattestäbchen und taucht sie in den frisch ausgepressten Zitronensaft ein. Man tupft den Saft vorsichtig auf die gefärbte Eierschale und beobachtet, wie sich die Farbe an der Stelle verändert. Um eine schöne blumige Verzierung auf den Eiern zu bekommen, sollte man ein paar Gänseblümchen aus dem Garten nehmen und sie mit einem Nylonstrumf auf dem rohen Ei festmachen. Erst dann kocht man die Eier im Sud und bekommt somit schöne Blumenmuster. Unseren Kindern hat das Eierfärben auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht. Den wünschen wir euch auch & natürlich Frohe Ostern!

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Handgemachte Osterprodukte

Ostern steht vor der Tür.  Diejenigen, die vor Ostern, in der Zeit zwischen 04.04. und 17.04.2019, noch nichts vorhaben, laden wir herzlich zu unserem Ostermarkt im Zwettlerhof ein. Auch dieses Jahr gibt es vor Ort handgemachte Kerzen, Osterkarten und weitere kunsthandwerklichen Gegenstände zu erwerben. Alles mit Liebe von schwangeren Frauen, alleinerziehenden Müttern und Frauen in Not in unserer Webstube und Kreativwerkstatt angefertigt.

Unter Betreuung einer Schneidermeisterin und zahlreicher ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen können junge Schwangere und andere Frauen in Not in unserer Webstube ihre eigenen Fähigkeiten entdecken. Sie lernen, Eigenverantwortung zu übernehmen, erfahren Halt durch einen strukturierten Tagesablauf und sammeln zusätzlich erste Arbeitserfahrung. Schließlich haben gerade diese Frauen oft gar keine Chance am Arbeitsmarkt. Die Integration der Frauen am österreichischen Arbeitsmarkt ist einer unserer Betreuungsschwerpunkte.

Wenn Sie unsere Arbeit gerne unterstützen würden, haben Sie folgende Möglichkeiten:

  • Durch den Erwerb der Produkte am Ostermarkt spenden Sie Geld an die St. Elisabeth-Stiftung und somit die bedürftigen Frauen mit ihren Schützlingen.
  • Durch eine Patenschaft schaffen Sie neue Arbeitsplätze für Frauen in aussichtslosen Situationen.
  • Durch einen Workshop erwerben Sie nicht nur die Grundkenntnisse des Webens oder Nähens, sondern finanzieren auch die Arbeit der Webstube mit.

Wir freuen uns über Ihre Unterstützung, sei es finanziell oder ehrenamtlich! Helfen Sie mit, denn Ihre Hilfe macht Frauen Mut!

 

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