A A A
image-title

Heute feiern wir den internationalen Weltfrauentag. Auch wir in der St. Elisabeth-Stiftung sind in Feierlaune. Schließlich spielen Frauen in unserer Einrichtung eine sehr große Rolle.

Alleine hinter dem Namen unserer Stiftung steht eine Frau – die St. Elisabeth. Wir sind außerdem eine gemeinnützige Organisation, die Schwangeren, alleinerziehenden Müttern und Frauen in schwierigen Lebenslagen unter die Arme greift. Es sind also überwiegend Frauen.

Zu unseren Klientinnen gehören Frauen aus vielen Nationen: 2018 haben wir u.a. 323 Frauen aus Österreich, 379 Frauen aus Nigeria, 343 Frauen aus Tschetschenien, 782 Frauen aus Syrien, 314 Frauen aus Serbien betreut. Insgesamt waren es 3.351 Klientinnen aus 11 Nationen.

Frauen werden bei uns mit Sachspenden wie Kleider, Hygieneartikel oder Lebensmittel versorgt. Und auch ausschließlich Frauen leben in unseren Mutter-Kind-Häusern.

Unsere Klientinnen werden in der Beratungsstelle ausschließlich von Frauen betreut: 2 Frauen im Journaldienst bzw. in der Administration, 4 Sozialberaterinnen, eine Familien- und Lebensberaterin und eine Juristin.

Das sind doch genug Gründe, um zu feiern, oder?

Wissen Sie aber eigentlich vorher der Internationale Weltfrauentag kommt? Die Idee stammt von Clara Zetkin (1858 – 1933), einer Ikone der proletarischen Frauenbewegung. Am 27. August 1910 hat die deutsche Sozialistin auf der Zweiten Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen die Einführung des Internationalen Weltfrauentages vorgeschlagen. 2019 feiern wir den Weltfrauentag bereits zum 108. Mal!

An dieser Stelle wünschen wir allen Frauen auf der Welt alles Gute!

 

Read More