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Ostern steht vor der Tür.  Diejenigen, die vor Ostern, in der Zeit zwischen 04.04. und 17.04.2019, noch nichts vorhaben, laden wir herzlich zu unserem Ostermarkt im Zwettlerhof ein. Auch dieses Jahr gibt es vor Ort handgemachte Kerzen, Osterkarten und weitere kunsthandwerklichen Gegenstände zu erwerben. Alles mit Liebe von schwangeren Frauen, alleinerziehenden Müttern und Frauen in Not in unserer Webstube und Kreativwerkstatt angefertigt.

Unter Betreuung einer Schneidermeisterin und zahlreicher ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen können junge Schwangere und andere Frauen in Not in unserer Webstube ihre eigenen Fähigkeiten entdecken. Sie lernen, Eigenverantwortung zu übernehmen, erfahren Halt durch einen strukturierten Tagesablauf und sammeln zusätzlich erste Arbeitserfahrung. Schließlich haben gerade diese Frauen oft gar keine Chance am Arbeitsmarkt. Die Integration der Frauen am österreichischen Arbeitsmarkt ist einer unserer Betreuungsschwerpunkte.

Wenn Sie unsere Arbeit gerne unterstützen würden, haben Sie folgende Möglichkeiten:

  • Durch den Erwerb der Produkte am Ostermarkt spenden Sie Geld an die St. Elisabeth-Stiftung und somit die bedürftigen Frauen mit ihren Schützlingen.
  • Durch eine Patenschaft schaffen Sie neue Arbeitsplätze für Frauen in aussichtslosen Situationen.
  • Durch einen Workshop erwerben Sie nicht nur die Grundkenntnisse des Webens oder Nähens, sondern finanzieren auch die Arbeit der Webstube mit.

Wir freuen uns über Ihre Unterstützung, sei es finanziell oder ehrenamtlich! Helfen Sie mit, denn Ihre Hilfe macht Frauen Mut!

 

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„Spenden ist etwas für die Älteren“, hört man oft die Aussage, wenn man fremde Menschen auf das Thema anspricht. Einerseits trifft die Aussage auch zu, schließlich macht man sich als Jugendlicher selten Gedanken über die Situation der Hilfsbedürftigen in Österreich. Erst ab einer gewissen Reife scheint das Thema besonders interessant zu sein. Man ist entschlossen, etwas Gutes für die Menschen zu tun, die es nicht so einfach im Leben haben wie wir.

Andererseits trügt der Schein, zumindest was die Spendenbereitschaft in Österreich angeht.  Immerhin gehören laut Public Opinion die 35- bis 59-Jährigen zu der spendabelsten Gruppe in Österreich. Auch wenn man sich die Meinung der Jugendlichen in Wien anhört, ändert man schnell die Aussage.

„Geldspenden sind nach wie vor ein Thema in der Gesellschaft, das viele verunsichert. Oft fragt man sich, ob man an die richtige Organisation bzw. für den richtigen Zweck gespendet hat und ob das gespendete Geld auch wirklich dafür verwendet wird, wofür es gedacht ist. Meiner Meinung nach ist spenden niemals falsch. Natürlich muss man darauf achten, an seriöse Organisationen zu spenden, doch jeder kann einfach nachfragen, wofür genau sein Geld verwendet wird. Nur aus dem Grund sollte man auf das Spenden nicht verzichten“. Julia, 19 Jahre alt

Da stimmen wir Julia zu. Jeder Spender hat das Recht darauf, zu erfahren, was mit seinem Geld passiert. Die St. Elisabeth-Stiftung geht sehr transparent mit Spenden um. Nicht umsonst sind wir im Besitz des Spendengütesiegels, auch die Spendenabsetzbarkeit ist ein großer Vorteil für unsere Spender. In unserem Jahresbericht findet man alle Informationen zu unseren Aktivitäten in dem jeweiligen Jahr sowie zu der Höhe der erwirtschafteten Spenden.

„Selbst mit einer kleinen Spende kann man schon etwas bewirken. Niemand spricht davon, dass jeder spenden muss oder gar große Summen an Geld bereitstellen soll. Doch ich finde jeder, der Geld übrig hat, könnte sich zumindest Gedanken darüber machen, es Bedürftigen zur Verfügung zu stellen. Egal, ob es ein Bettler vorm Supermarkt oder eine soziale Einrichtung ist. Keiner dieser Menschen möchte dieses Leben führen und auch niemand von uns möchte jemals in solch eine Situation kommen“. Thomas, 26 Jahre

Oft spenden Menschen Geld, die selber nicht viel im eigenen Portemonnaie haben, die aber trotzdem das Bedürfnis verspüren, etwas Gutes zu tun. Oft gehören Spender selber zu den Betroffenen oder haben zumindest in ihrem Bekanntenkreis von ähnlichen Fällen gehört. Die Gewissheit, dass das gespendete Geld in guten Händen ist, bewegt sie oft dazu, regelmäßig zu spenden.

„Natürlich ist es schwer, sich in solche Personen und Lebenssituationen hineinzuversetzen, da wir alle unseren hohen Lebensstandard gewöhnt sind. Doch hat jeder schon einmal darüber nachgedacht, wie es wäre, kein Dach über dem Kopf zu haben und nicht einmal genug Geld, um seine Familie sättigen zu können? Wenn einige aufhören würden immer nur wegzusehen, gäbe es vielleicht mehr Menschen, die ihr Hab und Gut mit Bedürftigen teilen: Dann müssten weniger Leute auf der Straße frieren“. Alice, 25 Jahre

Man möchte sich solche Situation gar nicht vorstellen. Das würde jeden von uns in einen depressiven Zustand bringen. Wenn das Thema aber in der Öffentlichkeit präsent ist – wie bei Naturkatastrophen – dann steigt automatisch die Spendenbereitschaft der Menschen. Sie sehen die Katastrophe mit eigenen Augen und verspüren das Bedürfnis, den Menschen vor Ort zu helfen.

„Spenden ist cool! Ich spende regelmäßig ein paar Euro an gemeinnützige Organisationen. Ich appelliere hiermit an all diejenigen, die definitiv genug Geld in den Taschen haben, um zu helfen: Hört auf wegzusehen und beginnt damit, etwas zu bewegen!“ Marco, 22 Jahre

Bewegende Worte von jungen Menschen, die das Gegenteil von der Aussage beweisen: Spenden ist nicht nur etwas für die Älteren. Das Alter spielt oft gar keine Rolle bei der Spendenbereitschaft. Viel wichtiger sind die Sympathie mit der Organisation, die Sicherheit, dass die Spende auch zweckgerichtet ankommt sowie die Betroffenheit von der Not anderer Menschen.

Und wie stehen Sie zu dem Thema? Schreiben Sie uns unter elisabethstiftung@edw.or.at. Sie können aber auch direkt an Schwangere, alleinerziehende Mütter und Frauen in schwierigen Lebenslagen spenden.

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Jede(r) von uns erinnert sich gerne an die eigene Kindheit. Als Mädchen hat man gerne mit einer Puppe gespielt, als Bub mit einem Auto. Es gab Freude, Tränen, Wut, Stolz oder auch Enttäuschung. Die ersten Gefühle, die jedes Kind beim Spielen miterlebt. Kein Wunder, dass Spielen für die Gesundheit jedes Kindes so wichtig ist. Schließlich entfalten die Kinder beim Spielen ihre seelischen, geistlichen und körperlichen Möglichkeiten. Im Spiel sammelt jedes Kind seine ersten Erfahrungen und entdeckt somit die Welt auf seine eigene Art und Weise. Durch eine Menge von Anregungen entwickelt sich beim Spielen auch das kindliche Gehirn.  Mit 5 Jahren entwickeln Kinder etwa 80% ihrer Intelligenz! Ein wichtiger Grund, um dem Kind genug Spielraum für diese Art der Aktivitäten anzubieten.

In den Mutter-Kind-Häusern der St. Elisabeth-Stiftung wird besonders stark auf die Entwicklung jedes einzelnen Kindes geachtet. 2018 waren bei uns 66 Kinder in Betreuung. Die SozialpädagogInnen betreuen die Kinder einzeln und in Gruppen und bieten ihnen ein sehr abwechslungsreiches Programm an. Die Wohnungslosigkeit der Mamas und somit automatisch des Kindes führt zu einer familiären Krise, die sich negativ auf die kindliche Entwicklung auswirkt. Um den Kindern ein Stück Normalität zu ermöglichen, wird fleißig für unser Kinderspielzimmerprojekt gesammelt. Ein Spielzimmer, in dem Spielzeug, Kinderbücher, ein kleines Sofa, Regale für Mädchen und Buben zu finden sind. Ein Spielzimmer, in dem der Nachwuchs spielen, toben, träumen und sich ausruhen kann. Ein Rückzugsort für die Kleinen, um die schlimme Vergangenheit zu vergessen.

Unsere treuen Spender haben die Möglichkeit, die Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Helfen auch Sie mit, denn Ihre Hilfe macht Kindern Mut. Rufen Sie uns an: +43 (01) 54 55 222-24.

 

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663 Kleiderspenden, 914 Windelspenden und 23 Babystartpakete hat die Beratungsstelle der St. Elisabeth-Stiftung letztes Jahr an Schwangere, alleinerziehende Mamas und Familien in Not ausgegeben. Eine hohe Anzahl, die deutlich macht, wie viele bedürftige Frauen in die St. Elisabeth-Stiftung persönlich kommen und materielle Unterstützung in Anspruch nehmen. Oft fehlt ihnen die nötige Grundausstattung, um ein glückliches und sorgenfreies Leben mit ihrem Baby zu führen. Sei es die Bettwäsche für ihr Baby, Kinderschuhe, Waschmittel oder einfache Lebensmittel. Reicht das aber aus? Definitiv nicht! Die Zahl der bedürftigen Frauen steigt vom Jahr zu Jahr. Die Zahlen machen es deutlich: 2017 hat die Stiftung 641 Windeln an die Mamas verschenkt, 2018 ist die Zahl auf 914 gestiegen. Es sind 273 Windeln mehr als ein Jahr zuvor! Tendenz steigend.

Was benötigen dringend die bedürftigen Mamas?

Unsere Frauen können praktisch alles gebrauchen, was sich im guten Zustand befindet:

Babyausstattung

  • Babyausstattung (Größe 50/56)
  • Babyschlafsäcke, Fellsäcke für Kinderwägen
  • Bettwäsche

Kleidung

  • Kleidung (von Größe 62 bis Erwachsenenkleidung)
  • Schuhe (alle Größen)
  • Winterbekleidung in allen Größen
  • Umstandsmode

Hygieneartikel

  • Kosmetikprodukte wie Zahnpasta, Deos, Bodylotion
  • Waschmittel und Spülmittel
  • Handtücher & Badetücher

Alle Sachspenden nehmen die Mitarbeiterinnen der Stiftung gerne in der Beratungsstelle, Arbeitergasse 28/Erdgeschoß, 1050 Wien, Montag-Donnerstag zwischen 9-12 und 13-15 Uhr entgegen.

Warum sollen Sie ausgerechnet die St. Elisabeth-Stiftung unterstützen?

Falls Sie sich gerade diese Frage stellen, möchten wir Ihnen einige Gründe nennen, die dafür sprechen. Die St. Elisabeth-Stiftung hat ein großes Ziel vor Augen: Schwangere, alleinerziehende Mütter und Kinder konkret zu unterstützen, ihnen ein Dach über dem Kopf zu schenken sowie ihnen neue Perspektiven und Chancen auf ein besseres Leben zu eröffnen. Materielle Unterstützung ist ein Teil unseres Ziels. Wir helfen gerne dort, wo Hilfe benötigt wird.

Die Stiftung geht auch sehr transparent mit Spenden um. Sei es eine Sachspende oder eine Geldspende. Nicht umsonst ist sie im Besitz des Spendengütesiegels. In unserem Haus befindet sich der Sachspendenlager, in dem Frauen mit ihren Kindern Kleiderspenden persönlich abholen können. Windeln, Hygieneartikel oder Lebensmittel werden direkt in der Beratungsstelle an unsere Klientinnen ausgegeben. Viele Großspender bringen ihre Spenden persönlich bei uns vorbei, um sich ein Bild von unserer Arbeit zu machen. Auch Sie haben jederzeit die Möglichkeit dazu. Wenn wir Sie also überzeugen konnten, freuen wir uns, wenn auch Sie uns heuer mit einer Spende unterstützen.

Kontaktieren Sie uns und wir geben Ihnen gerne alle nötigen Informationen weiter. An dieser Stelle sagen wir schon mal DANKE!

 

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Der berühmte Neurowissenschaftler Christian Keysers meint „Das Leiden anderer aktiviert unser eigenes Schmerzsystem, so als würden wir den Schmerz selbst empfinden“. Das Wohlergehen anderer Menschen ist uns wichtig und wenn es den Anderen schlecht geht, geht es uns genauso schlecht. Und wer von uns möchte schon, dass es ihm schlecht geht? Nicht ohne Grund steigt unsere Spendenbereitschaft bei Naturkatastrophen wie Tsunami, Erdbeben oder Hochwasser. Wir fühlen mit den Betroffenen mit und können uns in ihre Notsituation sehr gut versetzen.

Was sind aber die Beweggründe für das Spenden oder Nicht-Spenden der ÖsterreicherInnen? Mit diesem Thema hat sich der Fundraising Verband Austria im letzten Spendenbericht näher auseinandergesetzt. Hier ein paar Eckdaten.

Seit Jahren sind Kinder (23%) die Nummer 1 bei den häufigsten Spendenzielen der ÖsterreicherInnen, gefolgt von Tieren (21%), Katastrophenhilfe im Inland (17%) und Obdachlosen/BettlerInnen (16%).

Spendenziele-Österreicher 2018-St.Elisabeth-StiftungMeistens sind es persönliche Gründe, die uns dazu bewegen, für eine Organisation Geld zu spenden. Oft sind es neben Emotionen, sozialer Verantwortung auch die Sympathie für eine Organisation. Einige der Spender, mit denen wir als St. Elisabeth-Stiftung persönlich gesprochen haben, sagten zu uns

„Ich spende an die St. Elisabeth-Stiftung, weil ich genau sehe, wofür meine Spende verwendet wird. Ich kann auch persönlich vorbeikommen und mir ein Bild von Ihrer Arbeit machen. Das was Sie machen, macht wirklich Sinn.“

Das ist uns auch sehr wichtig. Aus dem Grund veranstalten wir u.a. den Tag der offenen Tür, um unsere Arbeit an konkreten Beispielen zu zeigen. Für jeden potentiellen Spender oder Interessenten steht unsere Tür offen.

Für uns ist es sehr gut nachvollziehbar, dass die Gewissheit, dass mein Geld für gute Zwecke eingesetzt wird, eine sehr wichtige Rolle bei den Spendern spielt. Schließlich möchte man das eigene Geld sinnvoll investieren. Das Österreichische Spendengütesiegel steht übrigens als Qualitätszeichen einer spendensammelnden Organisation für Transparenz und Vertrauen und ist für einen Spender ein Anzeichen für ihre Seriosität.

Geschlechterspezifisches Verhalten

Die Spendenmotive können auch nach dem Geschlecht differenziert werden. Die Tatsache, dass „ich es mir leisten kann“, ist für rund 41% der Menschen, überwiegend Männer, ein wichtiges Spendenmotiv. Sie spenden durchschnittlich rund 122 Euro. Frauen dagegen, die mehr Mitleid, Solidarität mit Armen und Schwachen empfinden, spenden im Durschnitt 106 Euro.

Welches Bundesland spendet am häufigsten?

In einem Bundesländervergleich schneidet Salzburg, Tirol und Vorarlberg (77%, 139 Euro pro SpenderIn) am besten ab. Dort wird am meisten für die Tiere und die Katastrophenhilfe im Inland gespendet. Die zweite Stelle belegen die Steiermark und Kärnten (66%, 100 Euro pro SpenderIn). In Wien spenden 54% der BewohnerInnen (80 Euro pro SpenderIn) an Kinder und Obdachlose, während in Niederösterreich und Burgenland 54% (123 Euro pro SpenderIn) neben den Kindern auch für die Katastrophenhilfe im Inland spenden. Oberösterreich belegt den letzten Platz mit 50% und 119 Euro pro SpenderIn. Als Spendenzweck werden Kinder und die Tiere angegeben.

Weltweites Ranking

Im internationalen Vergleich bewegt sich Österreich seit Jahren im Europäischen Mittelfeld mit einer Pro-Kopf-Spende von 75 Euro. Wir sind noch keine Spendenweltmeister, die Richtung stimmt aber und der Wille. Immerhin ist seit Jahren ein leichtes Wachstum im Spendenaufkommen der ÖsterreicherInnen zu beobachten. Nur weiter so!

Mit jeder Spende an die St. Elisabeth-Stiftung schenken Sie Schwangeren, alleinerziehenden Müttern und Familien in Not Hoffnung auf eine bessere Zukunft!

Ihre Hilfe macht Menschen Mut!

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Besonders vor Weihnachten sammeln Vereine, Organisationen und Stiftungen vermehrt Spenden für bedürftige Kinder, notleidende Menschen, Obdachlose. Die Vorweihnachtszeit ist auch für viele Menschen eine gute Zeit, um Geld für Andere zu spenden. Kein Wunder, schließlich ist man in dieser Zeit in einer besonders sinnlichen Stimmung und wartet gerne mit der ganzen Familie auf das ersehnte Weihnachtsfest. Besonders zu dieser Zeit denkt man an Menschen, denen es nicht so gut geht, die kein Dach über dem Kopf haben, auf der Straße leben und ihre Familie nicht ernähren können.

Auch die St. Elisabeth-Stiftung kann dieses Jahr auf Hilfe vieler Organisationen, Großunternehmen und der einzelnen Spender zählen. Viele Weihnachtsgeschenke sind bei uns bereits eingetroffen: Die Facebook-Aktion „Engel gesucht“ ist seit mehreren Jahren ein riesengroßes Erfolg. Hunderte von Facebook-Freunden erfüllen die Wünsche der Kinder in unseren Mutter-Kind-Häusern

Auch Siedlerverein Küniglberg versüßt das Leben unserer Schützlinge mit Nikoläusen, Schokoladen und Keksen seit Jahren:

Von der Familie Kratschmann bekommen wir jedes Jahr BIPA & Müller sowie Deichmann Gutscheine für die Frauen und zusätzlich Bücher für die Kinder

 

Zum ersten Mal im diesen Jahr haben die Mitarbeiter von Austria Center Vienna mehrere Überraschungsgeschenke für unsere Frauen und Familien in Not mitgebracht

 

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