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5 Fragen an…

…Firma Procter & Gamble Austria

Firma Procter & Gamble Austria unterstützt seit Jahren die Mutter-Kind-Häuser der St. Elisabeth-Stiftung mit Sachspenden. Wir haben die Zuständigen gefragt, wieso sie ausgerechnet uns unterstützen bzw. wie ihre Einstellung zu gemeinnützigen Organisationen ist.

Sie unterstützen uns seit Jahren mit Spenden, auch diesmal mit Babyartikeln im Wert von €3.000. Was sind Ihre Beweggründe für so eine großzügige und vor allem spontane Aktion?

Wir haben weltweit klare Ziele im Bereich der sozialen Verantwortung definiert und fokussieren uns in unserem Engagement unter anderem auf die Unterstützung von in Not geratenen Familien. Dabei engagieren wir uns in globalen Initiativen, wie beispielsweise mit dem Children’s Safe Drinking Water Programm und auf regionaler Ebene. Mit der St. Elisabeth-Stiftung glauben wir einen guten Partner gefunden zu haben, um einen positiven Beitrag zu leisten.

Das freut uns sehr, aber warum unterstützen Sie ausgerechnet unser Haus so tatkräftig?

Frauen finden mit der St. Elisabeth-Stiftung Unterstützung in allen Lebensbereichen egal ob Wohnung, Weiterbildung, Arbeit, oder in Rechtsangelegenheiten. Im Rahmen unserer Zusammenarbeit habe ich mir die Arbeit der Stiftung vor Ort angesehen. Besonders beeindruckt hat mich das Engagement Ihrer MitarbeiterInnen. Die Weihnachtsfeier für die Frauen wurde sehr liebevoll vorbereitet. Die Kinder wurden in dieser Zeit betreut, so dass die Frauen auch ein paar Stunden unbeschwert gemeinsam feiern konnten. Die Frauen werden unterstützt und wertgeschätzt und sie erhalten eine Perspektive. Ich habe höchsten Respekt vor Ihrer Arbeit und freue mich, dass P&G hier einen Beítrag leisten kann.

Wie ist Ihre Meinung zu gemeinnützigen Organisationen und Partnerschaften?

Als Unternehmen ist es unser Bestreben eine Kraft für Wachstum und Gutes zu sein. Deshalb stellen wir uns unserer sozialen und ökologischen Verantwortung und gehen auf der ganzen Welt Partnerschaften ein. Dabei sehen wir, dass viele gemeinnützige Organisationen tagtäglich großartiges für unsere Umwelt und Gesellschaft leisten und viele Menschen ihr Bestes geben um einen unmittelbaren positiven Einfluss zu nehmen. Wir sind davon überzeugt, dass wenn wir in Partnerschaften unsere Kräfte bündeln, wir gemeinsam noch mehr erreichen können.

Was würden Sie einem potentiellen Spender mit auf den Weg geben?

Ich persönlich finde, dass jeder kleine und große Schritt einen positiven Einfluss haben kann. Dabei kann es um eine Geld- oder Sachspende, aber auch um Zeit gehen, die man investiert, um eine Organisation zu unterstützen. Es gibt viele unterstützenswerte lokale und regionale Organisationen. Mein Tipp wäre es, dort direkt nachzufragen, was gebraucht wird und danach zu entscheiden, wie man selbst unterstützen kann.

Das haben Sie sehr schön gesagt. Es freut uns sehr, dass Sie so denken und vor allem, dass Sie uns so tatkräftig unterstützen. Vielen Dank für das Interview und alles Gute!

Sie haben Fragen zu einer Kooperation mit uns?

Schreiben Sie uns!

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Internationaler Weltfrauentag

Heute feiern wir den internationalen Weltfrauentag. Auch wir in der St. Elisabeth-Stiftung sind in Feierlaune. Schließlich spielen Frauen in unserer Einrichtung eine sehr große Rolle.

Alleine hinter dem Namen unserer Stiftung steht eine Frau – die St. Elisabeth. Wir sind außerdem eine gemeinnützige Organisation, die Schwangeren, alleinerziehenden Müttern und Frauen in schwierigen Lebenslagen unter die Arme greift. Es sind also überwiegend Frauen.

Zu unseren Klientinnen gehören Frauen aus vielen Nationen: 2018 haben wir u.a. 323 Frauen aus Österreich, 379 Frauen aus Nigeria, 343 Frauen aus Tschetschenien, 782 Frauen aus Syrien, 314 Frauen aus Serbien betreut. Insgesamt waren es 3.351 Klientinnen aus 11 Nationen.

Frauen werden bei uns mit Sachspenden wie Kleider, Hygieneartikel oder Lebensmittel versorgt. Und auch ausschließlich Frauen leben in unseren Mutter-Kind-Häusern.

Unsere Klientinnen werden in der Beratungsstelle ausschließlich von Frauen betreut: 2 Frauen im Journaldienst bzw. in der Administration, 4 Sozialberaterinnen, eine Familien- und Lebensberaterin und eine Juristin.

Das sind doch genug Gründe, um zu feiern, oder?

Wissen Sie aber eigentlich vorher der Internationale Weltfrauentag kommt? Die Idee stammt von Clara Zetkin (1858 – 1933), einer Ikone der proletarischen Frauenbewegung. Am 27. August 1910 hat die deutsche Sozialistin auf der Zweiten Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen die Einführung des Internationalen Weltfrauentages vorgeschlagen. 2019 feiern wir den Weltfrauentag bereits zum 108. Mal!

An dieser Stelle wünschen wir allen Frauen auf der Welt alles Gute!

 

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