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Unsere Facebook-Aufrufe zum Spenden für die Kinder aus dem Mutter-Kind-Haus kommen immer sehr gut an. Es ist sehr schön zu wissen, dass es so viele Menschen gibt, die hinter uns stehen und unsere Kinder sowie ihre Mütter gerne mit Spenden unterstützen. Auch vor Ostern haben uns Firmen und Privatpersonen mit Sachspenden unterstützt. Einer der Spender, Firma DIMOCO Europe GmbH, hat uns 35 große Geschenke für unsere Kids persönlich vorbeigebracht. Wie es zu dieser Initiative kam und warum die Firma ausgerechnet an uns gespendet hat, erfahren Sie hier.

Sie haben 35 Kinder aus dem Mutter-Kind-Haus mit Osternestern und Spielsachen beschenkt. Was waren Ihre Beweggründe für diese großzügige Unterstützung?

 Unsere 170 MitarbeiterInnen stammen aus über 20 Ländern, ein Osternest ist eine schöne Kindheitserinnerung, die uns fast alle vereint und wir natürlich eng mit Ostern  Familie verbinden. Somit war es uns wichtig, sowohl als Firma, als auch als Team, diese schöne Erinnerung auch an Ihre Kinder weitergeben zu können.  

Das haben Sie schön gesagt, aber wie sind Sie auf uns eigentlich gekommen? Haben Sie uns vorher gekannt?

Durch Zufall hat ein Mitarbeiter den Aufruf der Stiftung auf Facebook gesehen und gleich intern weitergeleitet. Wir haben uns über diese Aktion sehr gefreut, auch wenn wir die Stiftung vorher nicht gekannt haben.

Warum ausgerechnet wir? Was finden Sie besonders wichtig an unserer Arbeit?

Äußerst wichtig bei der Auswahl der Empfänger ist für uns sicherzustellen, dass die Unterstützung auch 1:1 ankommt. Dies war bei Ihrer Organisation sehr klar und transparent, auch dank unserem persönlichen Termin vor Ort bei der Übergabe der Osternester und Geschenke.

Darf ich Sie fragen, wie Ihre Meinung zu den gemeinnützigen Organisationen generell ist?

Leider sind noch immer viel zu viele Menschen, auch in Österreich, auf Hilfe angewiesen. Die Arbeit von gemeinnützigen Organisationen ist somit unverzichtbar und ein sehr wertvolles und unverzichtbares Gut und Geschenk für diejenigen, die ohne sie verzweifeln würden. An dieser Stelle auch ein großes Kompliment an das sehr engagierte und herzliche Team der St. Elisabeth-Stiftung! 

Vielen Dank! Heißt das, Ihr Unternehmen unterstützt mehrere gemeinnützige Organisationen?

Wir von DIMOCO unterstützen seit unserer Firmengründung im Jahr 2000 national, aber auch europaweit, einerseits Menschen in gravierenden und auch oft existenzgefährdenden Notlagen, als auch junge Sportler mit großen Zielen. Unser Unternehmenscredo und – anspruch ist „FUTURE-PROOF“, auf Deutsch „zukunftssicher“. Ein Wert, den wir als Zahlungsdienstleister unter Einsatz modernster Technologien täglich leben, aber auch diesen an Personen in Notlagen weiterzugeben und lebendig werden zu lassen, ist uns von größter Wichtigkeit. Mit unseren Sponsoring- und Spendenaktionen möchten wir genau diesen an Kinder, Jugendliche und Familien weitergeben. Wir sagen: „Tausende Kerzen können mit einer einzigen Kerze angezündet werden, und die Lebensdauer der Kerze wird nicht verkürzt.“

Das ist ein sehr schöner Spruch. Vielen Dank für das tolle Interview und vor allem für Ihre so großzügige materielle Unterstützung!

Interviewt wurde Charlotte NEWBY, Head of Corporate Communications, DIMOCO Europe GmbH.

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Seit Jahren engagieren sich die SchülerInnen, MitarbeiterInnen und die Elterninitiative des Parhamergymnasium für die St. Elisabeth-Stiftung. Sie sammeln Spenden für Schwangere, alleinerziehende Mütter und Familien in Not. Warum Sie es tun, verraten sie uns hier.

Sie haben an die St. Elisabeth-Stiftung sehr viele Sachspenden gespendet. Wie kam es zu dieser Initiative?

Das Projekt „Weihnachten Teilen“ findet seit über 10 Jahren am Parhamergymnasium, organisiert von der SchülerInnenvertretung (SV), statt. Die Stiftung gibt uns die Familieninformationen weiter und jede unserer 33 Klassen versucht, einer Familie mit Sachspenden das Weihnachtsfest zu verschönern. Darüber hinaus kamen dieses Jahr auch die Spendeneinnahmen der Weihnachtskonzerte des Projektchors unserer Schule der Stiftung zu Gute.

Warum haben Sie sich gerade für die Stiftung entschieden? Was hat Sie angesprochen?

Uns gefällt der Fokus der Stiftung auf Mütter in Not und der umfassende Unterstützungsansatz – von Sachspenden bis hin zu Mutter-Kind-Häusern. Den SchülerInnen gehen die Schicksale der Alleinerzieherinnen und ihrer Kinder immer sehr zu Herzen und daher helfen sie sehr gerne.

Haben Sie unser Haus vorher gekannt? Was finden Sie an unserer Arbeit gut?

Wir arbeiten seit mehreren Jahren zusammen. Die Stiftung hilft uns bei der Organisation und Verteilung der Geschenke, was auch unsere Koordinationstätigkeit viel einfacher macht. Die Zusammenarbeit läuft sehr gut!

Wie ist Ihre Meinung zu gemeinnützigen Organisationen?

Ohne gemeinnützige Organisationen würde unsere Gesellschaft nicht funktionieren. Sie sind enorm wichtig und sollten in ihren Kompetenzen nicht eingeschränkt werden.

Finden Sie es wichtig, dass sich Schulen ähnlich wie Ihre für die gemeinnützige Arbeit engagieren?

Ja, es ist sehr wichtig, dass sich Schulen und vor allem SchülerInnen gemeinnützig engagieren. Zur Arbeit der Schülervertretung gehört auch politische Arbeit. Unterstützung gemeinnütziger Organisationen ist eine gute Möglichkeit politisch aktiv zu sein, ohne Parteipolitik zu betreiben. 

Interviewt wurden: Daniel Graschopf (Schülervertreter), Eva Massauer-Kren (Elternvereinsobfrau), Christine Ruckenbauer (Kassiererin Elternverein)

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Heute feiern wir den internationalen Weltfrauentag. Auch wir in der St. Elisabeth-Stiftung sind in Feierlaune. Schließlich spielen Frauen in unserer Einrichtung eine sehr große Rolle.

Alleine hinter dem Namen unserer Stiftung steht eine Frau – die St. Elisabeth. Wir sind außerdem eine gemeinnützige Organisation, die Schwangeren, alleinerziehenden Müttern und Frauen in schwierigen Lebenslagen unter die Arme greift. Es sind also überwiegend Frauen.

Zu unseren Klientinnen gehören Frauen aus vielen Nationen: 2018 haben wir u.a. 323 Frauen aus Österreich, 379 Frauen aus Nigeria, 343 Frauen aus Tschetschenien, 782 Frauen aus Syrien, 314 Frauen aus Serbien betreut. Insgesamt waren es 3.351 Klientinnen aus 11 Nationen.

Frauen werden bei uns mit Sachspenden wie Kleider, Hygieneartikel oder Lebensmittel versorgt. Und auch ausschließlich Frauen leben in unseren Mutter-Kind-Häusern.

Unsere Klientinnen werden in der Beratungsstelle ausschließlich von Frauen betreut: 2 Frauen im Journaldienst bzw. in der Administration, 4 Sozialberaterinnen, eine Familien- und Lebensberaterin und eine Juristin.

Das sind doch genug Gründe, um zu feiern, oder?

Wissen Sie aber eigentlich vorher der Internationale Weltfrauentag kommt? Die Idee stammt von Clara Zetkin (1858 – 1933), einer Ikone der proletarischen Frauenbewegung. Am 27. August 1910 hat die deutsche Sozialistin auf der Zweiten Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen die Einführung des Internationalen Weltfrauentages vorgeschlagen. 2019 feiern wir den Weltfrauentag bereits zum 108. Mal!

An dieser Stelle wünschen wir allen Frauen auf der Welt alles Gute!

 

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