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Weihnachtsgeschenke von der St. Nikolausstiftung

Heuer haben uns sehr viele Spender bei der Weihnachtsaktion unterstützt. Auch St. Nikolausstiftung hat für unsere Mamis mit ihren Kids Weihnachtsgeschenke besorgt und sie uns persönlich vorbeigebracht. Wir fragen nach, wie es den Mitarbeitern der St. Nikolausstiftung dabei ging.

St. Nikolausstiftung hat sich dieses Jahr entschieden die Familien in der St. Elisabeth-Stiftung bei der Weihnachtsaktion zu unterstützen. Wie ging es Ihnen dabei?

Soziale Projekte und Initiativen zu unterstützen ist der St. Nikolausstiftung stets ein Anliegen. Auch wir haben einen Sozialfonds, der betroffene Kinder unterstützt. Uns ist es wichtig, dass die Unterstützung zielgerichtet ist, d.h. diese direkt und ohne große Umwege bei den Kindern oder ihren Familien ankommt.

Das ist bei uns der Fall. Machen Sie bei solchen karitativen Aktionen jedes Jahr mit? Wenn ja, nach welchen Kriterien entscheiden Sie, welche Organisation Sie unterstützen?

Viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen vor Weihnachten Aktionen im pfarrlichen oder privaten Umfeld. Bislang haben wir uns auf unseren Sozialfond konzentriert. Diese Aktion, auch in diesem Ausmaß, hat heuer zum ersten Mal stattgefunden. Wir freuen uns auf das Feedback und können uns vorstellen, diese oder eine ähnliche Aktion nächstes Jahr zu wiederholen.

Das freut uns sehr. Wir haben jetzt schon ein sehr positives Feedback von den Familien bekommen. Finden Sie solche Aktionen sinnvoll und wenn ja, warum?

Eure Aktion hat uns gut gefallen, weil wir wissen, dass es direkt bei den Kindern ankommt. Das Vertrauen zur Organisation ist für uns ein zentrales Auswahlkriterium. Viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten sich gewünscht, dass der Wusch des Kindes bekannt ist. Es war allen wichtig, dass sich das Kind über das Geschenk freut.

Das geben wir gerne weiter. Bei so vielen Kindern ist es aber nicht immer möglich, deswegen sind einige Wünsche allgemein auf das Alter und Geschlecht des Kindes angepasst. Glauben Sie, dass solche Aktionen besonders vor Weihnachten notwendig sind?

Die Aufmerksamkeit ist in der Vorweihnachtszeit sicher höher. Uns macht es betroffen, dass auch in Österreich so viele Kinder und deren Familien in Armut leben bzw. akut armutsgefährdet sind.

Ja, das ist eine sehr traurige Tatsache. Was würden Sie einem potentiellen Spender, der uns bei so einer Aktion gerne unterstützen möchte, mit auf den Weg geben?

Die Identifikation mit der Aktion und der Organisation sollte bei der Auswahl vorrangig sein – uns sind natürlich Kinder ein besonders wichtiges Anliegen.

Möchten Sie uns auch mit einer Spende unterstützen?

Schreiben Sie uns!

Foto: monicore auf Pixabay

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Was wünschst du dir?

Liebe Mütter kennen Sie diese Situation? Es gibt so viele Feste, die im Jahreskreis gefeiert werden wollen, etwa Weihnachten oder Geburtstage und schon taucht die damit verbundene Frage auf „Was wünschst du dir?“. Entweder sind Sie mit einem Kind gesegnet, das sofort einen angemessenen Wunsch parat hat, oder bei Ihnen wohnt ein ebenso glückliches dafür stets wunschloses Kind oder etwa eines dessen Wünsche sich stets ändern oder Sie haben all das unter einem Dach.

Um das Geschenke finden streßfreier zu gestalten ist vor Jahren in unser Haus eine Wunschbox eingezogen. Dazu brauchen Sie eine leere Taschentuchbox, etwas Buntpapier, Kleber, Stifte oder Sticker. Gemeinsam mit den großen und kleinen Kindern verziert man nun nach Lust und Laune diese Box und stellt sie anschließend an einen Platz, der für alle Kinderhände gut erreichbar ist. Man legt kleine Zettel und einen Stift daneben und schon ist sie fertig. Dort wo früher Taschentücher raus kamen, dürfen jetzt Wünsche hinein!

Wenn nun eines der Kinder einen Wunsch hat, schreibt es diesen auf den Zettel und wirft ihn in die Box. Fordern Sie ihre Kinder auf, die Augen offen zu halten und möglichst genau den Wunsch zu formulieren. z.B. den Titel und auch den Autor eines Buches zu nennen. Kleinere Kinder zeichnen ihre Wünsche einfach auf. In regelmäßigen Abständen setzen Sie sich gemeinsam mit den Kindern gemütlich zusammen, öffnen die Box und lesen all die gesammelten Wünsche. Sie werden staunen, was da alles geschrieben steht! Das können oftmals ganz kleine Dinge des Alltags sein, wie etwa „eine neue Trinkflasche“, „Socken OHNE Muster“ oder „den gleichen Glitzerschleim wie meine Freundin“.

Natürlich finden sich auch unleistbare Wünsche darunter und immer wieder kommt es vor, dass eines der Kinder feststellt „Ach was, das brauch ich gar nicht mehr…. das wollte jeder haben, aber damit fangt man dann eh nix an!“. Manchmal steht geschrieben „weniger Streiten“ oder „öfter was gemeinsam machen“. Auf jeden Fall sind diese Tage, an denen die Box geöffnet wird eine gute Möglichkeit, um zu besprechen, was gerade wichtig ist im Leben jedes einzelnen Kindes. Und immer schummelt sich in unsere Box eine kleine Süßigkeit für jeden und ein Zettel, auf dem geschrieben steht, wie der Tag nun weiter geht z.B. „Und jetzt gibt´s Pizza für alle!“

Viel Freude beim Ausprobieren!

Sie haben Fragen? Schreiben Sie uns!

Foto: Luisella Planeta Leoni/Pixabay

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5 Fragen an…

…unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin.

Ehrenamt-St.Elisabeth-StiftungFreiwilige Mitarbeiter spenden ihre Zeit, weil ihnen das Wohl der schwangeren Frauen, alleinerziehenenden Mütter mit ihren Kindern und Familien in Not nicht egal ist. Sie helfen gerne dort, wo Not am Mann ist und wo ihre Unterstützung wertgeschätzt wird.  Auch die St. Elisabeth-Stiftung ist auf ehrenamtliche Unterstützung angewiesen. Ohne die Hilfe vieler ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer könnten wir einige Projekte – wie Oster- oder Adventmarkt – gar nicht umsetzen. Besonders in unserer Webstube und Kreativwerkstatt greifen uns Frauen und Männer tatkräftig unter die Arme. Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin aus Spillern beispielsweise ist seit einigen Jahren bei uns tätig. Wir haben sie gefragt, warum sie ausgerechnet uns so tatkräftig unterstützt.

Liebe Frau Huber, seit wann engagieren Sie sich ehrenamtlich in der Webstube?

Ich bin seit cirka 10 Jahren in der Webstube ehrenamtlich tätig.

Warum unterstützen Sie ausgerechnet die St. Elisabeth-Stiftung und nicht eine andere gemeinnützige Organisation?

Ich kenne die Leiterin der Webstube sehr lange und ich möchte sie im Engagement für die schwangeren Frauen und alleinerziehende Mütter in Not sowie die „beeinträchtigten“ Frauen gerne unterstützen.

Das haben Sie sehr schön gesagt. Könnten Sie mir noch verraten, was Ihnen bei Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit besonders große Freude macht?

Große Freude macht mir das Verkaufen von „sakralen“ Produkten, welche von den schwangeren Frauen und ehrenamtlichen Mitarbeitern liebevoll angefertigt wurden. Vor allem vor Ostern und Weihnachten sind diese Kunstwerke von den Leuten gefragt, da diese Erzeugnisse sich gut als Geschenke eignen.

Können Sie unseren Lesern ein besonderes Ereignis schildern, an das Sie sich besonders gern erinnern?

Ich freue mich über jeden, der zu unserem Standl kommt, mit dem ich ein nettes Gespräch führen kann, das sonst nicht möglich wäre. Ich lerne viele nette Menschen kennen.

Was würden Sie den Menschen, die sich gerne ehrenamtlich engagieren würden, mit auf den Weg geben?

Einfach ausprobieren.

Kurz und bündig, sehr schön. Vielen Dank für Ihr Feedback und vor allem Ihre jahrelange Unterstützung! Alles Gute für die Zukunft!

Und wie sieht es mit Ihnen aus? Möchten auch Sie uns gerne ehrenamtlich unterstützen?

Schreiben Sie uns!

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