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Ein Gedicht zur Heiligen Nacht

”Geboren ist das Kind zur Nacht für dich und mich und alle,
drum haben wir uns aufgemacht nach Bethlehem im Stalle.”

So beginnt das Weihnachtsgedicht der Kinderbuchautorin Ursula Wölfel
Und so ermutigend stimmt es auf die Heilige Weihnacht ein:

“Heut ist die wunderbare Nacht, da Christus uns geboren.
Nun freut euch alle, singt und lacht, denn niemand ist verloren.

Ihr ruhet in der Hand des Herrn, so macht euch keine Sorgen,
seid glücklich, habt einander gern, und liebt euch auch noch morgen!”

Maria aus Meidling, die uns beim Bloggen fleißig unterstützt, sowie das gesamte Team der St. Elisabeth-Stiftung wünscht Ihnen frohe und gesegnete Weihnachten!

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Schnee-Sterne

Wir haben eine tolle Idee für Sie und Ihre Kinder vorbereitet, wie man Sterne in der Weihnachtszeit bastelt. Eine gute Beschäftigung für Groß und Klein. Viel Spaß beim Nachmachen.

Was du brauchst: Bastelfolie oder Papier, Stift, Schere

Wie es geht:

Als erstes schneidest du aus weißem oder silberfarbenem Papier einen Kreis aus, dazu legst du als Vorlage einfach einen runden Gegenstand, z. B. eine Tasse, auf das Blatt und zeichnest mit einem Stift um die Form herum. Den ausgeschnittenen Kreis falte einmal in der Mitte zusammen, den Halbkreis auch wieder und das Ganze noch einmal. Nun ist der Kreis zu einem Achtel zusammengefaltet und sieht aus wie ein Tortenstück. Aus diesem Teil schneidest du nun, jeweils von oben an den geschlossenen Seiten entlang zur Mitte hin eine eckige oder auch abgerundete Linie, ganz wie du willst.

Ein bisschen musst du dich beim Schneiden vorsehen, denn dies „Tortenstück“ darf nicht auseinanderfallen.
Auf der Abbildung hier kommt alles weg, was dunkel ist.

So, nun entfalte das Teil, glätte die Knickkanten mit dem Finger auf einer glatten Fläche, und schon hast du einen wunderschönen Schneestern, den du ans Fenster oder in den Tannenbaum hängen kannst.

Oder du klebst ihn, wenn er nicht zu groß geworden ist, auf ein DIN A6 großes farbiges Papier und erhältst so eine weihnachtliche Grußkarte, auf die du hinten noch etwas Nettes schreibst, oder du verzierst eingepackte Geschenke damit.

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 Fruchtiger Kinderpunsch

Wir haben ein Rezept für einen fruchtigen Kinderpunsch für Sie vorbereitet. Das Rezept ist sehr einfach und das Ergebnis sehr lecker! Unsere Kinder lieben es!

Zutaten:

  •  0,5 l Früchtetee
  • 0,5 l Apfelsaft
  • Saft einer Zitrone
  • 3TL Honig

Zubereitung:

Den Tee kochen und 10 Minuten ziehen lassen. Apfelsaft, Zitronensaft und Honig dazugeben und kräftig umrühren. Anschließend noch einmal alles solange erhitzen, bis sich der Honig vollständig aufgelöst hat.

Schreiben Sie uns!

 

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Lebkuchen Rezept

Die Süße des Honigs und die wärmenden Gewürze Zimt, Nelken, Sternanis, Kardamom, Koriander, eventuell auch Muskat, Piment und Ingwer gehören ganz wesentlich zu dem süßen und würzigen Duft und Geschmack des Weihnachtsgebäcks. Weil Lebkuchen sehr sättigend und lange haltbar ist, hat man ihn früher für karge Wintertage gebacken, um den Hunger (der Kinder?) zu stillen. Es gibt regional verschiedenste Rezepte für Lebkuchen, auch Pfefferkuchen oder Lebzelten genannt. Eine Variation des Lebkuchens sind Honigbusserl.

Hier ein Rezept meiner Mutter, das “1000fach” erprobt ist.

Zutaten:

  • 30 dag Roggen- und 25 dag Weizenmehl mit 1 KL Natron oder Backpulver vermischt
  • etwas Lebkuchengewürz oder zumindest etwas Zimt
  • 35 dag Kristallzucker (braun und /oder weiß)
  • 11 dag Honig
  • 4 Eier
  • 2 EL Öl

Zubereitung:

Alle Zutaten in einer Schüssel rasch zu einem Teig zusammenrühren, danach noch am Brett durchkneten. Mindestens 3 Stunden, besser über Nacht, rasten lassen. Den Teig ca.1cm dick auswalken. Runde Kekse ausstechen. Mit Abstand aufs Blech mit Backpapier legen. Eventuell mit Eidotter und / oder etwas Milch bestreichen für einen schönen Glanz. Bei 180 Grad ca 10-12 Minuten backen; die Busserl sollen in der Mitte noch weich sein. Harte Busserl – gilt auch für Lebkuchen – werden weich, wenn man Apfelstücke oder -schalen in die Dose dazulegt. Die Honigbusserl sind in meiner Familie so beliebt, dass sie das ganze Jahr über regelmäßig per Post verschickt werden müssen. Aber zu Weihnachten haben sie Hochsaison.

Verfasst von Maria aus Meidling, 65, pensionierte Heilpädagogin, verheiratet, Mutter einer Tochter und Großmutter von 2 Enkeltöchtern

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Weihnachten ist Schenken?

Natürlich nicht! Auch wenn uns der Handel diese Botschaft in der Werbung vielfach vermitteln will. Doch Geschenke gehören schon lange zum Weihnachtsfest dazu. Schon im Mittelalter gab es einen Beschertag für die Kinder. Dieser war allerdings am 6.  Dezember, am Fest des Hl. Nikolaus, der den Kindern heimlich und unerkannt Gaben einlegte. Doch vor etwa 500 Jahren – also in der Zeit der Reformation – verlegte Luther den Beschertag für die Protestanten auf den 24. Dezember. Anstatt des Hl. Nikolaus sollte der Heilige Christ – später “das Christkind” genannt- auch im Verborgenen den Kindern Geschenke bringen. Die Katholiken schlossen sich 300 Jahre später diesem Brauchtum an.

Falls sie noch nicht wissen, was Sie Ihrem (Enkel-)kind zu Weihnachten schenken sollen, hier ein paar Fragen, die Sie sich / den Eltern stellen könnten:

  • Hat das Kind einen Herzenswunsch geäußert? Einen Brief ans Christkind geschrieben?
  • Wofür interessiert es sich?

Noch ein paar konkrete Anregungen, nach Alter aufgeschlüsselt *

  • 0-2 Jahre: Kuscheltiere, Kleinkinderspielzeug, Duplo, Motorikspiele
  • 3-5 Jahre: Spielzeugautos, Puppen, Eisenbahnen, Hüpftiere, Schaukelpferd, Bälle, Steckperlen
  • 6-8 Jahre: Lego, Playmobil, Barbies, Freundschaftsbücher, Gesellschaftsspiele, Kinderuhr
  • 9-12 Jahre: Instrumente, Scooter, Brettspiele, Federball-Set
  • 13-16 Jahre: Sportgeräte, Virtual Reality Brillen, Gesellschaftsspiele, Schminksets

Meine Empfehlung: Lieber ein passendes als drei und mehr Geschenke, die das Kinderzimmer überladen und die Beschenkten überfordern. Das gilt besonders für kleinere Kinder. Ein Gemeinschaftsgeschenk von Eltern und Großeltern oder Freunden ist auch eine Möglichkeit, wenn der Wunsch ans Christkind etwas groß ausgefallen ist. Wenn das Geschenk eine schöne Überraschung sein soll, bitte während der nächsten Tage gut verstecken. Einmal haben wir Geschwister vor Weihnachten nach Geschenken gesucht, und die schönen Schlittschuhe, leider noch nicht eingepackt, im Kleiderschrank der Eltern gefunden. In diesem Jahr haben wir uns um den Zauber der Weihnacht gebracht. Schließlich: Geschenke, die von Herzen kommen, müssen nicht teuer sein. Denn es geht dabei ja nur um ein Zeichen der Verbundenheit und Zuneigung. Wenn die Beschenkten sich darüber freuen, ist das auch ein ganz besonderes Geschenk an uns.

* entnommen aus einer Aktion der Post gemeinsam mit dem Samariterbund

Verfasst von Maria aus Meidling, 65, pensionierte Heilpädagogin, verheiratet, Mutter einer Tochter und Großmutter von 2 Enkeltöchtern

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Eine Nikolaus-Geschichte

Heute erzähle ich euch eine Geschichte, wie sie sich vor fast 2000 Jahren in einem fernen Land – wo jetzt die Türkei ist – zugetragen haben könnte. Dort lebten drei hübsche Schwestern Lydia, Azra und Miray mit ihren Eltern in großer Armut. Die Mädchen waren sehr traurig. Nicht so sehr, weil sie arm waren, sondern weil der Vater aus dieser Not heraus beschlossen hatte, seine Töchter zu verkaufen. Damals war es leider so, dass arme Mädchen keine Chance hatten, zu heiraten. Und sie wünschten sich doch so sehr, eine eigene Familie und Kinder zu haben. Es war nicht so, dass sich keine jungen Männer für sie interessiert hätten – im Gegenteil! Lydia, die Älteste, war sogar schon in den hübschen jungen Bäcker von nebenan verliebt, und er in sie.

Von dem Unglück der drei jungen Frauen erfuhr der Pfarrer Nikolaus. Dieser hatte zuvor eine größere Erbschaft gemacht. Weil er aber ein frommer Mann war, begann er, sein Vermögen mit den Armen zu teilen. Und weil er auch bescheiden war, wollte er unerkannt helfen. Das Schicksal der schönen, aber armen Mädchen ging ihm sehr nahe. So schlich er sich nachts zum Haus der Familie. Da fand er das Fenster zu dem Zimmer der Mädchen leicht geöffnet. Darum konnte er ein großes Goldstück ins Zimmer werfen. Lydia, die Älteste, war somit gerettet und konnte sich verloben. Am nächsten Morgen lag wieder ein Klumpen Gold im straßenseitigen Zimmer der Mädchen – und Azra, die zweitälteste Tochter war auch gerettet.

In der dritten Nacht legte sich der Vater auf die Lauer, weil er neugierig war. Und siehe da – als es ganz dunkel war, hörte er von draußen Schritte, und schon bald plumpste wieder ein großes Stück Gold durch das Fenster. Daraufhin lief der Vater nach draußen. Dort erkannte er Nikolaus als den Wohltäter für seine Töchter. Der Vater bedankte sich ganz herzlich bei ihm für seine großzügige Hilfe. Denn mit dieser Mitgift wird er Lydia, Azra und Miray glücklich verheiraten können. Nikolaus aber bat ihn: “Das soll unser Geheimnis bleiben!” Aber wie das mit den Geheimnissen so ist – diese verbreiten sich bekanntlich am schnellsten. So kam es, dass diese Geschichte vom späteren Hl. Bischof Nikolaus bis heute erzählt und weitererzählt wird…

Nikolaus-Geschichte, ausgedacht von Maria aus Meidling, 65, pensionierte Heilpädagogin, verheiratet, Mutter einer Tochter und Großmutter von 2 Enkeltöchtern, angelehnt an die Legende mit den drei Jungfrauen

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Der goldene Knopf

Ziellos und müde schob Julia den Wagen mit ihrer kleinen Elisabeth durch die dunklen Gassen. Sie wusste nicht, was sie ihrer Tochter morgen zu essen geben sollte, geschweige denn, wo sie ein Geschenk hernehmen sollte. Morgen war doch Weihnachten. Plötzlich jubelte die Kleine auf und zeigte auf den Boden. Sie hatte etwas glänzen gesehen. Mama Julia bückte sich und hob einen kostbaren goldenen mit Edelsteinen besetzten Knopf auf. Im ersten Moment dachte sie, den kann ich gut verkaufen. Da fiel ihr Blick auf ein Plakat. Darauf stand, dass der König einen Knopf seines Festkleides verloren hatte. Dem Finder versprach er eine Belohnung. Julia machte sich sofort auf ins Schloss.

Sie wurde zum König gebracht, dem sie den Knopf übergab. Vor Freude umarmte er sie. Als er erfuhr, dass Mutter und Kind kein Zuhause und nichts zu essen hatten, bot er ihnen an, für immer bei ihm im Schloss zu wohnen und täglich frisches Essen zu bekommen. Die kleine Elisabeth erhielt als Weihnachtsgeschenk ein seidenes Kleid und ein prächtiges rotes Schaukelpferd.

Da blinzelte das Christkind durchs Fenster und lächelte.

Haben Sie auch eine Weihnachtsgeschichte für uns?

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Weihnachtsbäckerei nicht nur für “Spitzbuben”

Hierzulande wird meist rechtzeitig vor Beginn des Advent mit dem Keksebacken begonnen. Heute möchte ich ein einfaches Mürbteig-Keks-Rezept vorstellen, das immer gelingt.

Das Rezept habe ich von meiner Mutter übernommen. Die Kekse heißen Linzer Auge, mancherorts auch Spitzbuben oder Johannes-Plätzchen. In meiner Familie wird das Backwerk nur “Maria-Mehlspeise” genannt. So oft ich gefragt wurde, welche Schleckerei ich mir in mein Internats-Packerl wünsche, war es diese:

Zutaten, die wir brauchen:

  • 30dag glattes Mehl *
  • 20dag in Stücke geschnittene kalte Butter
  • 7-10dag Staubzucker
  • 2EL Vanillezucker
  • 2 Dotter

* Alternativ können statt der 30dag glattes Mehl nur 20dag Mehl und 10dag geriebene Mandeln verwendet werden.

Zubereitung:

Mit den Händen Butter und Mehl zerbröseln, dann mit den übrigen Zutaten rasch zu einem Mürbteig kneten. Das kann in einer Schüssel sein oder auf einer bemehlten Arbeitsfläche. Dann mindestens 1/2h ruhen lassen. Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Den Teig 2-3 mm dick auswalken und ca 30-40 Scheiben, Herzen oder Sterne ausstechen. Die Hälfte der Scheiben bekommen – z.B. mit einem Apfelausstecher – ein Loch, ein kleines Herz oder einen kleinen Stern gestanzt.

Die ausgestochenen Teigstücke gleich aufs mit Backpapier ausgelegte Blech legen. Dann ab ins Rohr. Nach etwa 10-12 Minuten, wenn die Ränder etwas Farbe angenommen haben, die Kekse aus dem Backrohr nehmen und auskühlen lassen. Die ganzen Scheiben mit Marmelade bestreichen und mit je einer gelochten Scheibe zusammenfügen. Mit Staubzucker bestreuen.

Die Kekse sehen schön aus, lassen sich gut in der Dose aufbewahren, und sie schmecken himmlisch.

Gutes Gelingen wünsche ich!

Verfasst von Maria aus Meidling, 65, pensionierte Heilpädagogin, verheiratet, Mutter einer Tochter und Großmutter von 2 Enkeltöchtern

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Vorgedanken zu Advent und Weihnachten

Heute ist mir meine jüngere Enkeltochter beim Abholen vom Kindergarten strahlend mit einer Laterne und einem Sackerl Lebkuchen entgegengelaufen. Mit dem Laternenfest rund um den 11. November, dem Fest des Hl. Martin, werden hierzulande für Familien mit Kleinkindern die Advent- und Weihnachtsbräuche eingeläutet. Für viele Menschen ist es das Gansl-Essen zur selben Zeit. In zwei Wochen ist schon der 1. Adventsonntag.

Es ist also Zeit, sich auf Advent und Weihnachten einzustellen. Zeit auch, daran zu denken, was uns selbst davon aus der Kindheit in Erinnerung geblieben ist. Was uns so kostbar war, dass wir es jetzt mit unseren Lieben weiterpflegen wollen. Nicht nur, wenn Kinder im Haushalt leben, werden Sie sich jetzt vielleicht noch andere Fragen stellen:

Wann fangen wir mit dem Kekse backen an?

Wollen wir einen Adventkranz aufstellen?

Sollen wir einen Adventkalender kaufen, basteln, einen vorhandenen befüllen?

Was schenke ich meinen Liebsten? Was wünschen sie sich? Reicht das Geld dafür?

Mit wem und wie feiern wir heuer?

Und fragen Sie ruhig auch:

Was wünsche ich mir vom Christkind?

Schreiben Sie uns!

Verfasst von Maria aus Meidling, 65, pensionierte Heilpädagogin, verheiratet, Mutter einer Tochter und Großmutter von 2 Enkeltöchtern

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Weihnachtsgeschenke von der St. Nikolausstiftung

Heuer haben uns sehr viele Spender bei der Weihnachtsaktion unterstützt. Auch St. Nikolausstiftung hat für unsere Mamis mit ihren Kids Weihnachtsgeschenke besorgt und sie uns persönlich vorbeigebracht. Wir fragen nach, wie es den Mitarbeitern der St. Nikolausstiftung dabei ging.

St. Nikolausstiftung hat sich dieses Jahr entschieden die Familien in der St. Elisabeth-Stiftung bei der Weihnachtsaktion zu unterstützen. Wie ging es Ihnen dabei?

Soziale Projekte und Initiativen zu unterstützen ist der St. Nikolausstiftung stets ein Anliegen. Auch wir haben einen Sozialfonds, der betroffene Kinder unterstützt. Uns ist es wichtig, dass die Unterstützung zielgerichtet ist, d.h. diese direkt und ohne große Umwege bei den Kindern oder ihren Familien ankommt.

Das ist bei uns der Fall. Machen Sie bei solchen karitativen Aktionen jedes Jahr mit? Wenn ja, nach welchen Kriterien entscheiden Sie, welche Organisation Sie unterstützen?

Viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen vor Weihnachten Aktionen im pfarrlichen oder privaten Umfeld. Bislang haben wir uns auf unseren Sozialfond konzentriert. Diese Aktion, auch in diesem Ausmaß, hat heuer zum ersten Mal stattgefunden. Wir freuen uns auf das Feedback und können uns vorstellen, diese oder eine ähnliche Aktion nächstes Jahr zu wiederholen.

Das freut uns sehr. Wir haben jetzt schon ein sehr positives Feedback von den Familien bekommen. Finden Sie solche Aktionen sinnvoll und wenn ja, warum?

Eure Aktion hat uns gut gefallen, weil wir wissen, dass es direkt bei den Kindern ankommt. Das Vertrauen zur Organisation ist für uns ein zentrales Auswahlkriterium. Viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten sich gewünscht, dass der Wusch des Kindes bekannt ist. Es war allen wichtig, dass sich das Kind über das Geschenk freut.

Das geben wir gerne weiter. Bei so vielen Kindern ist es aber nicht immer möglich, deswegen sind einige Wünsche allgemein auf das Alter und Geschlecht des Kindes angepasst. Glauben Sie, dass solche Aktionen besonders vor Weihnachten notwendig sind?

Die Aufmerksamkeit ist in der Vorweihnachtszeit sicher höher. Uns macht es betroffen, dass auch in Österreich so viele Kinder und deren Familien in Armut leben bzw. akut armutsgefährdet sind.

Ja, das ist eine sehr traurige Tatsache. Was würden Sie einem potentiellen Spender, der uns bei so einer Aktion gerne unterstützen möchte, mit auf den Weg geben?

Die Identifikation mit der Aktion und der Organisation sollte bei der Auswahl vorrangig sein – uns sind natürlich Kinder ein besonders wichtiges Anliegen.

Möchten Sie uns auch mit einer Spende unterstützen?

Schreiben Sie uns!

Foto: monicore auf Pixabay

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