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Vorgedanken zu Advent und Weihnachten

Heute ist mir meine jüngere Enkeltochter beim Abholen vom Kindergarten strahlend mit einer Laterne und einem Sackerl Lebkuchen entgegengelaufen. Mit dem Laternenfest rund um den 11. November, dem Fest des Hl. Martin, werden hierzulande für Familien mit Kleinkindern die Advent- und Weihnachtsbräuche eingeläutet. Für viele Menschen ist es das Gansl-Essen zur selben Zeit. In zwei Wochen ist schon der 1. Adventsonntag.

Es ist also Zeit, sich auf Advent und Weihnachten einzustellen. Zeit auch, daran zu denken, was uns selbst davon aus der Kindheit in Erinnerung geblieben ist. Was uns so kostbar war, dass wir es jetzt mit unseren Lieben weiterpflegen wollen. Nicht nur, wenn Kinder im Haushalt leben, werden Sie sich jetzt vielleicht noch andere Fragen stellen:

Wann fangen wir mit dem Kekse backen an?

Wollen wir einen Adventkranz aufstellen?

Sollen wir einen Adventkalender kaufen, basteln, einen vorhandenen befüllen?

Was schenke ich meinen Liebsten? Was wünschen sie sich? Reicht das Geld dafür?

Mit wem und wie feiern wir heuer?

Und fragen Sie ruhig auch:

Was wünsche ich mir vom Christkind?

Schreiben Sie uns!

Verfasst von Maria aus Meidling, 65, pensionierte Heilpädagogin, verheiratet, Mutter einer Tochter und Großmutter von 2 Enkeltöchtern

Elisabeth Stiftung

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