Konformitätserklärung zur Barrierefreiheit für

https://www.elisabethstiftung.at/

Zuletzt aktualisiert: 28/11/2025

Dieses Dokument wurde von AccessiWay bereitgestellt, um den Anforderungen des European Accessibility Act (EAA) und des Barrierefreiheitsgesetzes (BaFG) zu entsprechen.

Jeder komplexere Abschnitt wird durch eine einfachere Erklärung eingeleitet.

Einleitung

Wir möchten, dass alle Menschen https://www.elisabethstiftung.at/ gut nutzen können – auch Menschen mit Behinderungen. In dieser Erklärung zeigen wir, was wir tun, damit https://www.elisabethstiftung.at/ barrierefrei ist. Dabei halten wir uns an die Regeln des European Accessibility Act (EAA) und an die WCAG-Richtlinien. 

St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien setzt sich für Inklusion und Barrierefreiheit ein. Unser Ziel ist es, dass alle Nutzer:innen – unabhängig von körperlichen oder technischen Einschränkungen – unseren Service selbstständig und ohne Hindernisse nutzen können.

Diese Konformitätserklärung beschreibt die Funktionen von https://www.elisabethstiftung.at/. Wir zeigen wie wir die Anforderungen der folgenden Gesetze und Normen erfüllen: 

  • European Accessibility Act,

  • EN 301 549,

  • Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.2

  • Barrierefreiheitsgesetz (BaFG)

Wir überprüfen diese Erklärung regelmäßig, während wir https://www.elisabethstiftung.at/ weiter verbessern.

Überblick

Beschreibung des Service

Unsere Website stellt Angebote für Frauen und Mütter in extremen Notsituationen darf. Wir möchten das Bewusstsein für die Randgruppe stärken und potentielle Unterstützer:innen dazu bewegen, uns zu helfen.

So nutzen Sie https://www.elisabethstiftung.at/ (Barrierefreiheit & Bedienung) 

Wir bemühen uns, https://www.elisabethstiftung.at/ für alle einfach nutzbar zu machen. Hier finden Sie einen Überblick zur Bedienung, insbesondere bei Verwendung von Hilfstechnologien:

https://www.elisabethstiftung.at/ Bedienungsbeschreibung

Man kann den Newsletter abonnieren, eine Kontaktanfrage verschicken, spenden. Die Website bedient man über die Reiter.

Die Barrierefreiheit von https://www.elisabethstiftung.at/

Unser Service ist mit den Standard-Interaktionsmethoden des Betriebssystems und gängigen assistiven Technologien bedienbar.

Wenn Sie weitere Erläuterungen zur Nutzung von https://www.elisabethstiftung.at/ benötigen, können Sie sich an unseren Support über das Kontaktformular wenden, um persönliche Unterstützung zu erhalten: https://www.elisabethstiftung.at/ueber-uns/kontakt. Wir sind bestrebt, Ihnen alle zusätzlichen Beschreibungen oder Erläuterungen zur Verfügung zu stellen, die Sie für eine reibungslose Nutzung unseres Services benötigen.

Konformität mit den Barrierefreiheitsanforderungen (So erfüllen wir die Anforderungen)

Wir haben https://www.elisabethstiftung.at/ im Hinblick auf folgende Regelwerke geprüft: European Accessibility Act, Barrierefreiheitsgesetz (BaFG), EN 301 549 und WCAG 2.2. Dabei stellen wir sicher, folgende Prinzipien zu erfüllen:

Wahrnehmbar

Es gibt keine vorab aufgezeichneten Videos ohne Untertitel.

Bei synchronisierten Medien fehlen keine Beschreibungen oder alternative Versionen, wenn diese erforderlich sind.

Für jedes Video, das eine Audiodeskription erfordert, ist eine solche vorhanden.

Der Inhalt wird in einer Reihenfolge präsentiert, die der logischen und semantischen Struktur entspricht und es assistiven Technologien ermöglicht, ihn korrekt zu interpretieren.

Anleitungen zum Verständnis und zur Bedienung von Inhalten stützen sich nicht ausschließlich auf sensorische Merkmale von Komponenten wie Form, Farbe, Größe, visuelle Position, Ausrichtung oder Klang.

Der Inhalt passt sich korrekt an die Bildschirmausrichtung an, wobei die Darstellung und Funktionalität konsistent bleiben.

Sofern vorhanden, wird der Zweck von Eingabefeldern, die bestimmte Daten akzeptieren, korrekt an assistive Technologien übermittelt und konform implementiert.

Informationen werden in Form von Text dargestellt, wobei nicht erforderliche und nicht anpassbare Textbilder vermieden werden.

Wesentliche Komponenten weisen, auch in ihren verschiedenen Zuständen, einen Farbkontrast zu angrenzenden Elementen auf, der das Mindestverhältnis von 3:1 erfüllt.

Änderungen des Textabstands (etwa Zeilenhöhe, Abstand zwischen Absätzen, Buchstaben oder Wörtern) führen nicht zum Verlust von Informationen oder Inhalten.

Zusätzliche Inhalte, die per Hover oder Fokus angezeigt werden, bleiben sichtbar und lassen sich schließen, ohne dass der Zeiger oder Fokus bewegt werden muss.

Bedienbar

Es gibt keine Tastaturfallen (eine freie Navigation in alle und aus allen Komponenten ist möglich).

Es gibt keine Interferenzen mit Tastenkombinationen, die aus einzelnen Buchstaben, Zahlen oder Symbolen bestehen.

Es werden keine vom Inhalt vorgegebenen Zeitlimits erzwungen oder, falls vorhanden, sind sie vom Nutzer steuerbar, anpassbar, verlängerbar oder durch funktionale oder rechtliche Anforderungen gerechtfertigt.

Alle bewegten Inhalte, sofern vorhanden, verfügen über Steuerungen zum Anhalten und/oder zur Wiedergabesteuerung.

Es werden keine blinkenden oder flackernden Inhalte verwendet, die Anfälle auslösen könnten; die Sicherheitsgrenzwerte werden eingehalten.

Die Bildschirme des Serviceablaufs haben Titel, die ihr Thema oder ihren Zweck beschreiben.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, Inhalte innerhalb der Umgebung zu identifizieren.

Elemente, die den Fokus der Tastaturnavigation erhalten können, sind im Ansichtsfenster stets mindestens teilweise sichtbar.

Alle Funktionen können ohne komplexe Gesten verwendet werden.

Die Funktionen werden nicht sofort nach Berührung aktiviert, sie können vor der Ausführung abgebrochen werden, und müssen nicht gedrückt werden, um zu funktionieren.

Bei Benutzeroberflächenkomponenten mit Beschriftungen, die Text oder Textbilder enthalten, umfasst der von assistiven Technologien gelesene Name den visuell dargestellten Text.

Alle Funktionen können genutzt werden ohne, dass man sich ausschließlich auf die Bewegung des Geräts oder des Benutzers verlassen muss.

Alle Funktionen können ohne Ziehbewegungen verwendet werden.

Der anklickbare Bereich interaktiver Elemente ist groß genug, um eine einfache Interaktion für die Nutzer zu gewährleisten.

Verständlich

Die Sprache jeder Seite ist korrekt festgelegt und wird im gesamten Dienst konsistent verwendet

Alle relevanten Textabschnitte lassen sich programmgesteuert identifizieren.

Benutzeroberflächenkomponenten lösen beim Erhalt des Tastaturfokus keine unerwarteten Kontextänderungen aus, die die Nutzenden verwirren könnten.

Benutzeroberflächenkomponenten lösen bei Aktivierung durch die Nutzenden über Tastatur oder assistive Technologien keine unerwarteten Kontextänderungen aus, die zu Verwirrung führen könnten.

Die vorhandenen Navigationsmechanismen sind im gesamten Ablauf des Dienstes konsistent positioniert

Wiederkehrende Elemente der Benutzeroberfläche sind einheitlich gestaltet, um ihre Erkennung zu erleichtern

Die Mechanismen für die Beantragung von Unterstützung oder Hilfe sind in der gesamten Umgebung einheitlich.

Wenn ein Eingabefehler automatisch erkannt wird, wird das fehlerhafte Element identifiziert und der Fehler wird in Textform beschrieben

Wenn ein Eingabefehler erkannt wird und Korrekturvorschläge bekannt sind, werden diese dem Nutzenden bereitgestellt, es sei denn, gesetzliche Vorschriften schließen dies aus

Es gibt Systeme, die Fehler verhindern, wie zum Beispiel die Bestätigung, Stornierung oder Rückgängigmachung von sensiblen Aktionen.

Wenn möglich wird vermieden, dieselben Daten mehrfach anzufordern.

Wenn vorhanden, gibt es für komplexe Authentifizierungssysteme barrierefreie Alternativen.

Robust

Es werden standardisierte Entwicklungstechnologien verwendet, die von assistiven Technologien interpretiert werden können

Wenn vorhanden, werden Statusmeldungen so zugänglich gemacht, dass Assistive Technologien sie interpretieren können, ohne dass ein Fokuswechsel erforderlich ist.

Wir haben https://www.elisabethstiftung.at/ mit den gängigsten assistiven Technologien in verschiedenen Kombinationen aus Betriebssystemen und Browsern getestet:

Screenreader wie NVDA und JAWS (Windows) sowie VoiceOver (Mac und iOS) helfen uns sicherzustellen, dass alle interaktiven Elemente korrekt vorgelesen und bedienbar sind.

Zusätzlich prüfen wir die Nutzung mit Bildschirmvergrößerung und im Hochkontrastmodus.

Unser Ziel ist es, mit den aktuellen Versionen gängiger Hilfsmittel kompatibel zu sein. Dabei folgen wir den bewährten Methoden der WCAG 2.2 und der Norm EN 301 549. So stellen wir sicher, dass die Barrierefreiheit auch bei zukünftigen technischen Entwicklungen erhalten bleibt.

Standards:
Auf dieser Grundlage wenden wir die Kriterien der WCAG 2.2 (AA-Niveau, aktuelle Version) sowie der EN 301 549 an. Die Einhaltung dieser Standards gilt als Nachweis für die Konformität mit dem EAA, dem Barrierefreiheitsgesetz (BaFG) und weiteren entsprechenden Vorschriften.

Laufende Überwachung und Pflege

Barrierefreiheit ist für uns kein einmaliges Projekt, sondern ein fortwährender Prozess. So stellen wir sicher, dass https://www.elisabethstiftung.at/ dauerhaft zugänglich bleibt:

  • Mit der Unterstützung von AccessiWay haben wir am 28/11/2025 eine manuelle Prüfung durch externe Fachleute durchgeführt, um unsere Barrierefreiheitskonformität zu überprüfen. Wir verfolgen einen kontinuierlichen Zyklus aus Tests und Verbesserungen und stellen durch regelmäßige Unterstützung sicher, dass umfassende Prüfungen — einschließlich manueller Tests durch Fachkräfte mit assistiven Technologien — mindestens einmal jährlich erfolgen.

  • Wir verwenden automatisierte Testwerkzeuge, die in unseren Entwicklungsprozess integriert sind, um häufige Barrierefreiheitsprobleme (wie fehlende Alternativtexte oder Formularbeschriftungen) schnell zu erkennen. Jede Code-Aktualisierung durchläuft diese Prüfungen.

Feedback und Kontakt

Ihr Feedback hilft uns, https://www.elisabethstiftung.at/ weiter zu verbessern. Wenn Sie auf Barrieren stoßen oder Anregungen haben, können Sie uns jederzeit per E-Mail, Telefon oder Post kontaktieren. Bitte beschreiben Sie das Problem so genau wie möglich, damit wir gezielt helfen können.

Wir schätzen Rückmeldungen von Nutzer:innen besonders dann, wenn etwas nicht wie erwartet funktioniert. Sollten Sie Schwierigkeiten beim Zugriff auf Inhalte oder Funktionen von https://www.elisabethstiftung.at/ haben oder eine Barriere entdecken, freuen wir uns über Ihren Hinweis.

Kontaktmöglichkeiten:
E-Mail: elisabethstiftung@edw.or.at
Telefon: 01/54 55 222-5400
Postanschrift: St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien, Arbeitergasse 28, 1050 Wien

Wenn Sie uns kontaktieren, nennen Sie bitte möglichst genau:

  • die betroffene Seite oder Funktion,

  • was passiert ist,

  • welche Hilfstechnologie Sie ggf. verwenden.

Wir bemühen uns, innerhalb von 15 Werktagen auf Ihr Feedback zu reagieren und werden unser Bestes tun, das Problem umgehend zu beheben oder Sie über unseren Fortschritt zu informieren. 

Beschwerdemöglichkeit:

Bei nicht zufriedenstellenden Antworten aus oben genannter Kontaktmöglichkeit können Sie sich mittels Beschwerde an das Sozialministeriumservice der Landesstelle Oberösterreich wenden.

 

Kontakt:
Gruberstraße 63, 4021 Linz
Tel: 0732/7604-0
Fax: 0732/7604-4400
E-Mail: post.oberoesterreich@sozialministeriumservice.at


Die Beschwerden werden von dem Sozialministeriumservice dahingehend geprüft, ob sie sich auf Verstöße gegen die Vorgaben des Barrierefreiheitsgesetz, insbesondere Mängel bei der Einhaltung der Barrierefreiheitsanforderungen, durch den Bund oder einer ihm zuordenbaren Einrichtung beziehen.
Sofern die Beschwerde berechtigt ist, hat das Sozialministeriumservice dem Bund oder den betroffenen Rechtsträgern Handlungsempfehlungen auszusprechen und Maßnahmen vorzuschlagen, die der Beseitigung der vorliegenden Mängel dienen.


Versionsverlauf:
Dieses Dokument wurde zuletzt am 28/11/2025 überprüft und aktualisiert. Wir planen, es mindestens einmal jährlich oder bei wesentlichen Änderungen des Dienstes zu überprüfen.